About Gerrit & BÄRBEL Part 04

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About Gerrit & BÄRBEL Part 04X<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>XAbout Gerrit & BÄRBEL Part 04X<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>XXDienstag, den 14.Februar 1995Ohne Zweifel hätte sie auch im Puff, Bordell oder am Straßenrand ihren täglichen Lebensbedarf erarbeiten können. Sie war kein junges Küken mehr, aber genau darin bestand bei ihr die besondere Würze. Bärbel war halt eine private Nutte, aktuell meine ganz private und persönliche Nutte. Aber ohne Zweifel auch eine saugeile Nutte dazu. Es wäre für sie ein leichtes Spiel gewesen, ihren tagtäglichen Bedarf an sexueller Befriedigung zu bekommen, auch wo ihr Mann jetzt aktuell im Heim lebte. Hier und heute bediente sie sich meiner Lust auf ihren Körper, um selbst sexuell befriedigt zu werden. Gleichzeitig trat sie wieder einmal den glasklaren Beweis an, dass sie eine gierige Dreilochstute war und immer noch ist. Genoss Mäxchen in der einen Sekunde das abtauchen in ihrem Schandmaul, so bot sich auch die Chance weiteres Ungemach in ihrem Körper und in ihrem Leben zu verbreiten. Mein Anteil sah denn dabei so aus, dass Mäxchen sich dazu *opferte*, seine Freude in ihrem Körper auszuleben. Dazu entließ Bärbel ihn aus ihrem Schandmaul, schaute mich an und schleckte sich von Mäxchens Wurzeln aufwärts, wobei sie meinen Nippeln besonders begrüßte. Leckte sie vorhin und knabberte jetzt genüsslich an ihnen.XBärbel wusste nur zu gut, was einen jungen unerfahrenen Mann gefallen würde. Und dazu griff sie noch nicht einmal sehr tief in ihre Trickkiste. Sie kniete sich über meinen Schoss und saß richtiggehend auf Mäxchen, der sich hilfesuchend auf den Bauch gelegt hatte!!! So sitzend, rutschte sie gekonnt ein bisschen hin und her, bevor sie denn ein Stück zu weit nach hinten rutschte. Unfall? Nein, keineswegs, denn sie griff sich Mäxchen und hielt ihn fest in ihrer rechten Hand, wo er denn gefühlvoll durch glitt. Das Endziel war aber etwas anderes, wie sie mir denn gleich zu begreifen gab. Rutschte ein Stück hoch, eben so, dass sie Mäxchens Spitze an ihren Schamlippen führen konnte, damit er diese streicheln durfte. Zugegeben, es war schon lange Zeit her, dass dies geschehen war. Und erst recht war es eine lange Zeit her, dass Mäxchen sich in ihrem vorderen Empfangszimmer wiederfand. Mit all ihrer Routine brachte sie uns beide auf Wolke Sieben, wobei Bärbel wesentlich schneller nass wurde, als ich es denn noch in Erinnerung hatte. Zudem lief sie denn auch noch fröhlich aus und die Suppe an Mäxchens Schaft herunter lief. Sicherlich hätte ich jetzt irgendeine dumme und überflüssige Anmerkung machen können, doch ich kam nicht einmal dazu, da sich die Situation ruckartig veränderte. Wieso, weshalb, warum? Nun ja, meine heiße Besucherin grinste mich beim kreisen lassen ihres Unterbaus noch freundlich an. Doch dieses Grinsen beendete sie denn schlagartig ohne große Vorwarnung und gleichzeitig damit auch den geilen Ritt!!!XDamit aber auch nicht genug, denn sie beugte sich nach vorn, führte unsere Lippen kurzfristig zusammen und sprang überraschenderweise vom Bett herunter! “…los du kleiner notgeiler Wichser, fang mich doch! Du kriegst mich doch nicht!!!” Gesagt und getan, rannte sie denn aus de Schlafzimmer heraus und ließ mich einsam und verlassen zurück. Sie hatte nun einen kleinen Vorsprung, aber ich war mir sicher, ich würde sie noch einfangen können. Macho-Gedanken??? Mit einem frechen Lächeln im Gesicht kann ich dies so wohl nur bestätigen! Also stand ich denn mal ganz gemütlich auf und spaziert Bärbel hinterher. Sie stand auf der anderen Seite des Tisches im Esszimmer und stützte sich dort ab. Wo ich das Zimmer betrat, blitzte ein diebisches Grinsen in ihrem Gesicht auf. “…nun streng dich mal an und fang mich!” Also tat ich mal so als ob und blies zur Jagd. So rannten wir denn erst einige Male rechts und links herum, machten auch mal eine kleine Pause und schauten, was die Gegenseite machte. Allerdings endete dieses Katz und Maus-Spiel schneller als es Bärbel denn lieb sein sollte. Dies war darin zu sehen, dass sie eine Kurve zu groß nahm und der Länge nach hinschlug. Sah zum schießen aus, allerdings aus ihrer Sicht etwas unglücklich. Und dies gleich in doppelter Form. Zum einen war dort der unglückliche Sturz und zum anderen war ich denn gleich zur Stelle. Ich half ihr denn nicht nur hoch, sondern nutzte die Gelegenheit dazu, um die These der dreilöchrigen Stute umzusetzen. Wer jetzt kein Verständnis für die Idee haben sollte, dem sei entgegen gehalten, die Frau hat hoch gepokert und dementsprechend auch verloren. Und jetzt bekam sie die Quittung übergeben.XGanz galant wie ein Gentleman half ich ihr denn erst einmal auf die Beine. Schaute ihr tief in die himmlisch blauen Augen und schob sie gegen die hohe Rückenlehne der Esszimmerstühle. Als nächstes verbündeten sich unsere Lippen und die gierigen Zungen wollten auch nicht außen vor stehen. Allerdings war dies eher ein klassisches Ablenkungsmanöver, denn meine Pläne sahen etwas anders aus und sahen etwas anderes vor. Um was es sich dabei handeln sollte, würde sie bald in Erfahrung bringen. Nämlich in jenem Augenblick, wo ich die Trennung der Lippen vollzog und sie mit einmal in Richtung Tischplatte schaute. Der rechte Arm war auf den Rücken gedreht worden und es sollte auch nicht mehr lange sein, dass sie bäuchlings auf der Tischplatte lag. Die langen Beine waren weit auseinander gerissen, wobei ich ihre Füße mit leichten Tritten auseinander stieß. Nun ja, Bärbel sah sich gerade in einer misslichen Situation. Es war schon lange Zeit her, dass ich sie so vor mir hatte. Mäxchen schnupperte noch einmal am vorderen Zugang und suchte dort sein Glück. Lange Zeit blieb er dort nicht Gast und verließ diesen heiligen Raum. Aber da war ja noch das rückwärtigen Empfangszimmer, welches auch stets einen Besuch wert war. Ich legte Mäxchen in ihre Poritze und hochmotiviert näherte er sich dem hinteren Zugang. Man hätte alles jetzt noch weiter hinaus zögern können, doch dies wollte ich im Grunde nicht wirklich. Stattdessen wurde der Leitspruch “Fakten schaffen!!!” ausgegeben. Und parallel dazu setzte Mäxchen zum Sturm auf Bärbels Bastille an. XDie Bastille wurde letzten Endes auch eingenommen, als der komplette Schaft von Mäxchen die hintere Pforte passiert hatte. Nun ja, dies ging alles sehr gemächlich von der Hand, aber Bärbel war bestimmt nicht hier, um liebevoll behandelt zu werden. Schon damals war sie eher für die harte Tour zu gebrauchen. Und so ließ ich wenig später Mäxchen gewähren und seinen Spaß genießen, während seine Gastgeberin alles andere als angetan war von der Aktion. Es war ein geiles Gefühl, den strammen und harten Schwanz in das enge Loch zu stoßen. Bärbel tat natürlich ihre Unmutsäußerungen nicht hinter dem Berg zu halten. Statt dessen stöhnte und jaulte sie in vollster Lautstärke, um nicht nur mir mitteilen zu wollen, was gerade in ihrem Körper vonstatten ging. Ich genoss die Situation und benutzte sie denn mal nach belieben, was ich auch schon lange Zeit nicht mehr getan hatte. Andererseits, es fehlte mir schlicht und ergreifend die Gelegenheit dazu bzw. das entsprechende Opfer, um diese Tätigkeit auszuüben. Okay, mit Connie hätte ich dies auch praktizieren können, wobei sie bestimmt nicht nein sagen würde. Denk ich zumindest einmal. XMit Bärbel machte es daher umso mehr Spaß und bereitete auch viel Freude, sie mal anders als liebevoll zu sein. Mäxchen entglitt dem hinteren Zugang, was durchaus gewollt war. Ich postiert mich etwas seitlich von ihr und griff voller Freude in die Haare. “…am liebsten würde ich jetzt den Gürtel von meiner Hose nehmen, ihn auf die Hälfte falten und deinen Arsch für seine lange Abwesenheit bestrafen. Gürtel ist nicht, liegt im Schlafzimmer. Also muss die gute alte Handarbeit herhalten!” Und wenige Sekunden später klatschte das erste Mal meine rechte Hand auf ihren Arsch. War allerdings eher der Typ Aufmerksamkeitserreger, doch in den Minuten danach verging Bärbel das Lachen. Sie bzw. Ihr Arsch bekam unwesentlich mehr Zuwendungen, als es denn wünschenswe
rt war. Bei jedem Arschklatscher tokat escort versuchte sie die starke Frau zu sein, was ihr dann doch nicht immer gelang. Zu Beginn noch recht gemächlich, wurde die Schlagkraft erhöht, was denn letzten Endes nicht ohne Folgen blieb. Auf der einen Seite gewann ich mit jenem Schlag mehr Spaß und Freude daran und zum anderen nahm Bärbels Arsch eine leicht rötliche Färbung ein! Da Mäxchen auch noch seinen Spaß bekommen sollte, ließ ich ihn wieder in Bärbels Arsch abtauchen. Er legte eine heiße Sohle auf das Parkett, wobei ihm doch so spei übel wurde, dass er sich hoffnungslos übergab. XSpäter, nach Vollendung sämtlicher Nahkampfübungen saß ich auf der großen knallroten Ledercouch und sie lag querab, wobei ihr Kopf auf meinem Schenkel lag. In der Anfangszeit dieser friedlichen Momente sprachen wir nicht viel, sondern schwiegen ein wenig. Die Geräuschkulisse war vorhin im Kampfgeschehen noch anders, als Bärbel lautstark von sich gab, was gerade in ihrem Körper abging. Blöderweise stand die Terrassentür auf, so dass die Stimmungsäußerungen ungefiltert nach draußen flogen. Was uns vollkommen egal war in dem Moment, so störte dies aber andere Mitbewohner des Hauses, denn die Türklingel meldete sich zu Worte, jedoch war ich da gerade zu sehr und zu intensiv mit Bärbel beschäftigt, sie auf Wolke Sieben zu schicken!!! Die lag da gerade rücklings auf der Couch und Mäxchen samt Anhängsel taten ihr Bestes, um das vordere Empfangszimmer wundervoll zu fluten und die Besitzerin mächtig schreien und stöhnen zu lassen. Sollte jemand daran Anstoß genommen haben oder seinen Unmut darüber vortragen wollen, wie hatten keinerlei Bedarf oder Interesse an einem Vortrag. Unsere Gedanken galten hier und jetzt der am Vergnügungsakt beteiligten Person und sonst niemanden!!! Auch nicht für Personen, die gerade an meiner Wohnungstür standen und klingelten!!!XBärbel tat genau dies, was sie sonst auch immer tat. Sie äußerte ihre Meinung und hielt sie nicht hinterm Berg. “…weißt du geiler Wicht eigentlich, dass du der erste Mann seit fast zwei Jahren bist, der mich als Sexobjekt behandelt hat! Das ist nicht böse gemeint. Nein, vielmehr zeigt es mir, dass ich immer noch die hohe Anziehungskraft besitze. Zumindest doch dahingehend, was deinen geilen Schwanz angeht!” Als sie dies gesagt hatte, setzte sie sich im Schneidersitz in die Ecke und schaute mich an. “…was glotzt du so?” Ich antwortete nicht direkt, sondern rutschte ein Stückchen näher in ihre Richtung, was sie dazu nutzte, ihre Beine gerade auszustrecken. Dies war denn für mich die Einladung, mich direkt über ihren Schoss zu knien, was ich denn auch gern tat. Schaute ihr tief in die Augen, stützte mich an der Rücklehne ab und antwortete mit einer gierigen Lippenattacke. Anschließend bekam Bärbel die Antwort auf ihre Frage. “…du willst wissen, warum ich so glotze? Nun ja, neben mir auf der Couch saß bei Fragestellung eine alte Schabracke, von der ich gezwungen wurde, den Geschlechtsverkehr mit ihr auszuüben! Okay, richtig ist vielmehr, neben mir saß eine Frau, die ich schon bei Eintritt in die Firma bewundert habe. Ich war damals gerade unschuldige 18 Jahre jung und verfügte über reichlich Erfahrung im wichsen. Und dann kam diese geile Frau. Eine Frau von 45 Jahren, die meine Mutter sein könnte, es aber nicht war. Aber gerade deswegen reizte sie mich doch sehr. Sie war groß, extrem attraktiv und besaß einen äußerst geilen Body, wie ich mal bei einem Freibadbesuch sehen durfte. Da trug sie einen weißen unschuldig aussehenden knappen Bikini, wobei das Oberteil trägerlos war. Allein bei dem Anblick bekam ich einen harten, strammen Schwanz in der Badehose. Sie legte sich dann auf den Bauch und forderte mich eindringlich auf, ihren Rücken einzucremen. Als ich mich ein wenig ungeschickt anstellte, meinte diese heiße Frau, ich sollte mich über ihren strammen Prachtarsch knien. Es geschah jenes, was sie ganz BEWUSST einkalkuliert hatte, denn ich bekam die nächste Latte.” XMeine Besucherin schwieg in diesen Minuten und lauschte gespannt meinen Ausführungen, ohne dabei auch nur die Miene zu verziehen. “…als es dann auch noch begann zu regnen, hörte ich auf sie einzucremen. Stattdessen rafften wir unsere Habseligkeiten zusammen und rannten in Richtung Umkleidekabine. Bevor ich in die Umkleidekabine gehen wollte, schaute ich noch einmal in ihre Richtung. Aus ihrer Kabinentür schaute nur noch eine Hand heraus und die Finger gaben mir zu verstehen, dass ich zu ihr und in ihre Kabine kommen sollte. Sie war meine Vorgesetzte und so folgte ihrer Anweisung. Zwängte mich an ihr vorbei, woraufhin sie die Türen verriegelte. Legte meine Sache auf die Bank und drängte anschließend ihren heißen Körper gegen meinen, um danach ihre Lippen einen intensiven Kontakt zu meinen aufnehmen konnten. Dabei ließ sie ihre Zunge an ihrer Attacke teilhaben. Genug ist genug? Nein, nicht im geringsten bei dieser Frau, wo doch gerade ihre Neugier erwacht und massiv gesteigert wurde. Aber es war auch der Wunsch ihrerseits nach körperlichen Berührungen und Kontakten dabei, der aus ihrer Sicht noch nicht gestillt war. Nach einer heftigen Drangphase ließ sie von mir erst einmal ab und begutachtete dabei auch mal meine ganze Person. Strich mit beiden Händen über meine Brust, durch das Gesicht und führte ihre rechte Hand zurück an meine Nippel, welche zwischen ihren langen Fingernägeln gerieten! Als sich der Wunsch breit machte, etwas sagen zu wollen, legte sie einen Finger auf meine Lippen und schüttelte den Kopf.XVielmehr trat sie einen kleinen Schritt zurück und schaute mir direkt in die Augen. Parallel dazu entschlüpfte sie ihrem weißen Badeanzug. Nun stand sie mir splitternackt gegenüber und ich nutzte die Chance, ihren Körper mit den Augen aufzufressen. Besonders die Tatsache, dass sie ihr Schoss vollkommen haarlos war, ließ meine Augen größer werden. Und ja, ich durfte die Frau erstmals so betrachten, wie ich sie mir in meiner geilen und blühenden Phantasie abends im Bett vorstellte. Welch ein Wunder, denn sie diente natürlich als Wichsvorlage, wenn ich sie reihenweise in jeder Nacht benutzt habe, um mit ihr geilen Sex zu haben. Dass meine Phantasie eines Tages auch Realität werden sollte, davon wagte ich in den ersten Wochen seit Arbeitsantritt nur zu träumen. Doch an diesem Tage sollte es nicht nur beim anschauen bleiben, zumindest aus Sicht meiner Vorgesetzten, welche Bärbel ja nun auch noch war. Sie nahm meine Hände und führte diese ihrem Körper zu. Ihre Hände hielten meine Handgelenke fest im Griff und führte diese zu ihren herrlich anzuschauenden Brüsten, welche liebevoll gestreichelt wurden. Doch damit nicht genug, griff sie sich die rechte Hand, führte sie in Richtung ihrer Lippen und nuckelte wie ein kleines Baby am Daumen. Das Nuckeln war denn beendet und sie führte die recht Hand zwischen ihre Schenkel. Wie von allein erkundete ich die dortige Region. Ich stellte mich dabei etwas ungeschickt an, denn ich wollte nicht gleich ihr gegenüber mit offenen Karten spielen und ihr sozusagen meine Erfahrungen auf das Gefechtsfeld werfen. Ich war jung und brauchte jede Möglichkeit der Erfahrungssammlung! Ihr gegenüber nicht ganz fair, aber ich wollte wissen, wie weit sie gehen würde. Und es ging noch weiter, das Spiel der Lüste. XBärbel hatte wohl genug aus der Vergangenheit vernommen, weshalb sie mir den Finger auf die Lippen legte. „…lassen wir die Vergangenheit einfach in freudiger Erinnerung hinter uns und konzentrieren uns auf die Gegenwart und die Zukunft! Also, was machen wir beiden Hübschen denn noch heute Abend.“ Und Bärbel wäre nicht Bärbel, wenn sie nicht auch gleich schon einen Plan bereit hielt. Welch ein Wunder, diesen präsentierte sie denn auch so gleich, als ich mit der Schulter zuckte. „…dachte ich mir, dass dir nichts einfällt. Wie wäre es denn, wenn wir beiden gleich ein Häppchen essen gehen. Mir persönlich wäre heute nach Chinesisch!“ Ich stimmte ihrem Vorschlag nur zu gern zu, da ich auch so etwas wie ein Hungergefühl in mir verspürte. Allerdings escort tokat
hatten wir es denn doch nicht so eilig und blieben noch einen Augenblick sitzen, bevor wir denn doch unsere erschöpften Körper in die Höhe brachten, um den beschwerlichen Weg ins Badezimmer zu meistern. Wie so oft im Leben, konnte sie denn ihre Finger nicht bei sich halten. Und daraufhin tat ich das gleiche auch und befummelte genussvoll ihren Körper, wobei ich sie denn auch bedrängte und in die Ecke schob. Ungünstig für Bärbel und hervorragend für mich. In der folgenden Zeit ließen wir die Zeit einfach links liegen und konzentrierten uns auf das wesentliche, nämlich auf die andere Person. Streicheleinheiten hier wie dort, aber auch Aufwartungen für Mäxchen und seinem Gegenstück. Bärbel tauschte mit mir die Position und hatte auch recht schnell die Lust auf Mäxchen für sich gefunden. Nach einem heißen Zungen-Gefecht strichen ihre Hände über meine Brust und parallel mit diesen ging sie auch abwärts. Vor mir hockend packte sie sich Mäxchen und begann ihn hart zu wichsen. Ein Blick nach oben und ihre Zunge strich über die Spitze, um dann anschließend den Schaft entlang zu gleiten. Ihre langen und spitzen Fingernägel piesackten automatisch dessen Anhängsel, als sie voller Freude in den Hodensack bohrten. Freude hin und her, mittendrin in ihren Bemühungen stellte sie diese auch ein und ließ sich langsam auf den Rücken zurück gleiten. Spreizte ihre langen Beine v-förmig nach oben und bespielte voller Sehnsucht nach Befriedigung ihren vorderen Zugang. “…ich bin wohl im falschen Film, oder was? Bums die alte Schachtel schon. Oder soll ich es mir selbst machen?” Allein dieser Gedanke war nicht von schlechten Eltern. Doch schob ich ihn recht schnell beiseite und tat jenes, wonach ihr gerade war. XNach Vollendung des “Wunschkonzerts” duschten wir denn noch einmal komplett, wobei wir die schlimmen Finger bei uns hielten, was denn wiederum hier wie dort doch recht schwer fiel. Es gelang uns aber, uns auf die eher unwichtigen Dinge zu konzentrieren. Nämlich auf das Waschen!!! Abtrocknen klappte auch soweit ganz gut, von den kleineren Störmaßnahmen beim anziehen reden wir mal nicht, da sie recht unerheblich waren. Als wir dann doch mal fertig waren, brachen wir auch umgehend auf. Im Aufzug teilte Bärbel mir dann mit, dass wir mit ihrem Auto fahren könnten. Sprach ja auch nichts gegen. Der Wagen stand unten auf dem Parkplatz des Kirchenberg-Stadions. Dabei handelte es sich um einen Peugeot 605 SV24 in blaumetallic. Es war die letzte große Anschaffung, welche Bärbel und Johannes vor seinem Schlaganfall noch gemeinsam getätigt hatten. Ohne Zweifel, das Auto sagte mir denn auch zu, zumindest von der optischen Seite her. Als wir uns dem Auto näherten, schaute mich die Besitzerin leicht grinsend an. Im nächsten Augenblick reichte sie mir den Autoschlüssel mit den Worten, „…ich vertraue dir blind. Und deswegen wirst du uns beide sicher zum Zielobjekt chauffieren!!! Dies schaffst du doch, nicht wahr???“ Komischerweise hatte ich nicht einmal die Möglichkeit, ihr diesbezüglich zu antworten, denn der Autoschlüssel fand sich sehr schnell in meiner rechten Hand wieder. Den Weg zum Kota Radja war schnell geschafft. Über die Autobahn, runter in die Hagener City und dann über den Innenstadtring in Richtung AKH. Rund 15 min brauchten wir für die knapp 13 km Wegstrecke. Am Parkplatz dann den Wagen abgestellt, gingen wir direkt zum Restaurant. Meine Begleiterin hatte dabei nichts besseres zu tun, als nach meiner linken Hand zu greifen. Und so betraten wir also wie ein Pärchen das Establishment bzw. das Restaurant. Nach wenigen, weiteren Schritten erreichten wir unseren Tisch. Als dann auch die Bestellung der Getränke ausgesprochen war, stürzten wir uns auf das Buffet.XEtwas amüsiert nahm ich zur Kenntnis, dass auch bekannte Gesichter aus der Nachbarschaft meiner Eltern im Restaurant waren. Da konnte ich mich ja nicht so einfach aus der Affäre ziehen und ging an deren Tisch, um zumindest einmal “…hallo!” zu sagen. Tat ich mit einem frechen inneren Grinsen, weil ich meiner Mutter mal wieder eins auswischen konnte. Dabei ging es um die These Schwiegertochter und Enkelkinder. Meine Vorstellung vom Leben war halt ein bisschen anders. Die Nachbarschaft würde ihr bestimmt am frühen Morgen brühwarm berichten, dass sie mich Händchen haltend mit einer wesentlich älteren Frau gesehen hätten. Ich kannte ja die Leute aus dem näheren Umfeld meiner Eltern nur zu gut. Die meisten hätten ihre Mutter bei der Polizei angezeigt. Und so wurden alle Neuigkeiten gleich an alle verteilt, die es wissen wollten oder wissen mussten. War schon zu der Zeit so, wo ich meine Füße noch unter Gisberts Tisch gestellt hatte. Zweifel bestanden auf keinem Fall, dass sich etwas daran in der Zwischenzeit geändert haben sollte. Nach dem Begrüßungsakt ging ich wieder zurück an unseren Tisch, wo ich schon erwartet wurde. Damit es sich auch lohnte, begrüßten Bärbel und ich uns mit einem ausführlichen Lippenkontakt. Ein Drehbuch brauchten wir in diesem Augenblick nicht. Es waren kleine Gesten, die meiner Begleitung zeigten, was ich beabsichtigte. Da ist es schon gut, wenn man sich schon länger kennt. Sie verließ ihren Sitzplatz und stand vor mir in voller Schönheit. Man umarmte sich und lieferte eine Oscar verdächtige Kussperformance ab. Wir vergnügten uns dabei und die anderen hatten wieder etwas mehr zu erzählen. Anschließend taten wir jenes, weshalb wir denn in diesem Etablissement verweilten. Wir speisten, tranken, plauderten und lachten! Der Humor kam nicht zu kurz und dies war nichts neues bei Bärbel und mir. Allgemein betrachtet war der Besuch hier heute etwas dürftig, eigentlich hätte ich da etwas anderes erwartet, insbesondere an einem 14.Februar!!! Doch es war ja noch früh am Abend, da konnte ja noch einiges passieren. Passieren würde bestimmt noch etwas, da brauchte ich nicht einmal die Glaskugel von Madame Weiß alles und sehe alles. XEs vergingen die Minuten und ich versuchte von Bärbel Neuigkeiten aus ihrem Leben zu erfahren. Natürlich insbesondere auch in der Hinsicht auf Johannes, ihren Mann. Der lebte nun seit geraumer Zeit in einem Pflegeheim, wo Bärbel ihn sicher und gut aufgehoben wusste. Auf sein Befinden angesprochen, berichtete sie ausführlich, wie ich es eigentlich nicht erwartet hätte. “…mein lieber Ehemann hat ein Einzelzimmer mit Blick auf die Höhenlage der Stadt und auf das Stadtzentrum. Ist noch ein neues Heim, welches erst wenige Wochen vor Hannes seinem Anfall geöffnet hatte. Er hat sich dort sehr schnell eingelebt und bei dem Pflegepersonal seine Höhen und Tiefen präsentiert. In einem Gespräch, welches ich nach drei Monaten mit der Pflegedienstleitung geführt hatte, wurde mir seine offene Art und Weise dargelegt, was durchaus positiv war. Wo positives ist, ist auch das negative Verhalten nicht weit. Einige weibliche Kolleginnen hätten sich mehrfach darüber geärgert und beklagt, dass er irgendwelche obszöne und frauenfeindliche Bemerkungen gemacht habe. Dies gipfelte darin, dass er seine Finger und Hände nicht im Griff hatte und die Kolleginnen begrabschte, ganz gleich ob alt oder jung bzw. ob dick oder dünn. Er griff denen nicht nur an den Hintern sondern am liebsten an die Brüsten, was auch dazu führte, dass eine Kollegin ihm auf die Finger haute. Nicht okay, aber irgendwie musste sie ja reagieren.XEine andere Kollegin nötigte er, seinen Penis unter der Bettdecke zu streicheln. Beim nächsten Mal sollte sie sogar den Penis in die Hand nehmen und ihn solange behandeln, bis er denn einen Orgasmus bekam. Streicheln ist eine Sache, aber zum Orgasmus kommen lassen, dies war eine andere Hausnummer. Damit aber nicht genug, er setzte dem ganzen Treiben noch die Krone auf. Ein junger männlicher Pfleger wurde ebenfalls gebeten, seinen Penis unter der Bettdecke zu streicheln, was dieser auch tat. Gegen ein kleines finanzielles Aufgeld, tat er ihm den Wunsch erfüllen, einen Höhepunkt zu bekommen. Johannes und sein Faible für junge Männer, du kennst es tokat escort bayan ja aus eigener Erfahrung selbst. Tage später war der Pfleger wieder aktiv, bis
Johannes ihm zwischen die Beine griff und ihn aufforderte, ihm seinen Schwanz zu zeigen. Beim präsentieren blieb es aber nicht, da Johannes sich den Schwanz griff und ihn wichste. Doch die Schraube der sexuellen Handlungen ging weiter. An einem Nachmittag saß Johannes im Fernsehsessel und besagter junger Pfleger stand mit offengelegtem Schwanz neben ihm. Und der Jungspund ließ Johannes an seinem Schwanz lutschen. Heraus kam dies dann auch nur, weil er die Tür nicht verschlossen hatte und eine Kollegin eigentlich das nachmittägliche Programm starten wollte. Die fiel aus allen Wolken und verließ fluchtartig das Zimmer. Meldung an Einrichtungsleitung und es folgte augenblicklich ein Gespräch mit dem jungen Pfleger. Im Beisein von Betriebsrat und Wohnbereichsleitung wurde ein sofortiges Hausverbot ausgesprochen sowie auch eine Kündigung. Für die fristgerechte Kündigungsfristdauer wurde er freigestellt. Nach dem Gespräch wurde ich telefonisch gebeten, an jenem Tag zeitnah im Heim vorbei zu kommen.”XIch brauchte erst einmal einen Moment, um diese Neuigkeiten zu verdauen. Und dementsprechend schaute ich sie mit großen Augen an. “…er ist noch nie ein Kostverächter gewesen! Grins!” Für die Situation sprach eindeutig, dass der Tisch zwischen Bärbel und mir stand, da ich somit ganz hart an einer Ohrfeige vorbei geschrammt bin! Aber ihre Blicke reichten auch aus. “…okay, mein Fehler! Wie habt ihr das Problem letzten Endes in den Griff bekommen?” Bärbel sagte nichts, sondern trank erst einmal einen Schluck. Doch es sollte noch einen Moment dauern, bis ich dann doch die lang erwartete Antwort von ihr bekam. “…bei diesem Gesprächstermin wurde mir von den Vorfällen recht detailliert berichtet, was da also geschehen ist. Um ehrlich zu sein, dies mich bei Johannes nicht wirklich überrascht. Er war schon immer ein Nimmersatt und extrem süchtig nach Sex. Auch in seiner angeschlagenen, Krankheitsbedingter Situation. Doch da erzähle ich dir nicht wirklich etwas Neues, oder?” Schaute mich kurz an und es hatte doch den Anschein, als ob sie auf eine Reaktion meinerseits wartete. Da diese nicht kam, berichtete Madame weiter von ihrem Gesprächstermin. “…die PDL wollte dann von mir in Erfahrung bringen, wie ich das Thema in den Griff bekommen will, da Johannes ansonsten ein ruhiger und beliebter Bewohner des Hauses ist. Ich blieb ruhig und meinte nur, ich würde mich um das Problem kümmern.” Sagte dies und schwieg einen Moment, auch aus dem Grund, um einen Schluck zu trinken. Ich nutzte dieses Schweigen, um ihr die Frage aller Fragen zu stellen.”…und wie sollte dein Beschäftigungsprogramm bzw. dein Kümmern in Bezug auf Johannes aussehen? Du kannst ja wohl kaum eine Nutte für ihn arrangieren. Oder wie würde dies aussehen, wenn eine professionelle Nutte im heißen, kurzen Lederrock und hochhackigen Schuhwerk bei ihm auftaucht! Da würde sein Schwänzchen ja automatisch in die Höhe gehen!”XBärbel schaute mich mit einem Grinsen im Gesicht an. “…dies wäre wohl die einfachste Variante gewesen, jedoch wäre dies finanziell betrachtet nur sehr schwer umzusetzen gewesen. Also sah ich mich gezwungen und ging einen anderen Weg zur Lösung des Problems. Statt einer professionellen Nutte erledigte ich den Job als sein treues und unterwerfendes Eheweib, dass ihrem Herrscher zur Verfügung stehen würde.” Ich lauschte gespannt den Ausführungen von Bärbel und war wenig überrascht über den eingeschrittenen Weg. “…dann warst du die Nutte für Johannes. Alles andere hätte mich jetzt auch sehr verwundert.” Bärbel lächelte mich freundlich an. Und berichtete auch in aussagekräftigen Sätzen von ihren Taten. “…war ja auch sehr schwer zu vermuten bzw. sehr überraschend!!!“ Einmal in der Woche sei sie als Nutte verkleidet ins Heim gegangen, was ja auch kein allzu großes Problem darstellte, da sie a. Eh eine versaute und gut zugerittene geile Sau war und b. Der Inhalt ihres Kleiderschrankes hätte bzw. könnte ein jeder Nutte zusagen, ganz gleich, ob die 25 oder 50 war! Da war alles drin enthalten, was der Bekleidungsmarkt da so im Angebot hatte. Stoff, Seide, Leder, Latex als Hose, Rock, Kleid oder Oberteil!!! Dazu dann entsprechende Jacken und Mäntel. Alles was zu einem passenden Outfit halt gehören sollte. Irgendwie versuchte ich mir den Kleiderschrank meiner geliebten Schwester auszumalen, der garantiert auch ein reichhaltiges Equipment aufwies, wobei ich bestimmt auch noch nicht alles in Augenschein nehmen durfte. Sehen erwies sich sowieso als schlecht durchführbar, wenn Mylady einem die Augen zugebunden hatte. Connie war keinen Deut besser als Bärbel, genauso versaut und verdorben! Um das ganze auf einen Nenner zu bringen, Connie war mir gegenüber alles andere als nachgiebig. Eher das Gegenteil dazu und legte noch eine Schaufel an Nettigkeiten drauf! Und wer war schuld daran??? Ohne meinen Rechtsbeistand sag ich mal GAR NICHTS!!!XSie erinnerte sich noch sehr gut an ihren ersten Besuch bei Johannes nach dem großen Krach im Heim. Ihr Outfit entsprach jenem einer strengen Lehrerin, wie man es aus den unterschiedlichsten Filmen her kennt. Der Rock ging fast bis zu den Knöchel hinunter und besaß auf der Rückseite einen nicht unerheblichen Schlitz, der fast vom Saum bis zum Arsch reichte. Entsprechendes Schuhwerk, Nylon-Strümpfe mit den dazu klassischen Strumpfhaltern, heiße Unterwäsche, weiße Bluse mit Krawatte und Weste und dazugehörigender Blazer. Die ansonsten offen getragenen langen, blonden Haare hatten sich etwas verändert. Sie waren seit dem Friseurbesuch am Vortag nämlich PECHSCHWARZ und waren streng nach hinten gekämmt, wobei diese dann auch hochgesteckt waren! Last but not least, zu diesem Outfit gehörte dann auch noch eine nicht zu übersehende große, schwarze Hornbrille, die sie dann trug und die Kontaktlinsen einfach wegfallen konnten. Um aber die richtige Wirkung zu erzielen oder besser gesagt, erreichen zu können, trug sie bei ihrem Rendezvous im Heim noch eine Reitgerte in der rechten Hand. Welch ein Wunder, dass dies sowohl bei der Belegschaft des Heimes, bei den Bewohner als auch bei deren Besuchern für große Augen sorgte.XNachdem sie das Zimmer ihres Mannes betreten hatte, hatte sie nichts besseres zu tun, als die Tür zu verriegeln. Entsprach nicht der normalen Vorgehensweise, aber sie tat es einfach. Gleiches galt für ihre Verdunklungsaktion, als Mylady die Vorhänge zuzog, um ungestört handeln zu können! Da sie nach meiner Erfahrung ja auch kein Kind von Traurigkeit war und durch die harte Schule von Johannes gegangen war, musste eben dieser Johannes an besagtem Nachmittag einiges aushalten. Hier zahlte die alte Bibelformel *Auge um Auge!* vollends aus!!! Zum Leidwesen von Johannes. War der Auftritt von Bärbel schon die Krönung, so fiel ihre Begleitung in dem Augenblick nicht wirklich auf. Sie stellte eher die Unauffälligkeit da, wobei dies auch nicht stimmte. Die Person war weiblich und äußerst attraktiv. Jung war sie, aber alles andere als eine schlanke Baby-Puppe. Sie war jung und besaß einen durch viel Training und Sport gestärkten Körper, der dennoch alles im Angebot hatte, was ein Männerherz schneller schlagen lässt! Dazu gehört auch die über die Schulter hinweg wehende blonde Mähne, die mich doch sehr an einen blonden Engel namens Jill Munroe alias Farrah Fawcett erinnerte. Jene Miss Munroe war einer von den berühmten Drei Engel für Charlie! Zu denen gehörte dieser Engel hier aber nicht. Dieser hübsche Engel verfolgte Bärbel in unauffälliger Art und Weise schon vom Parkplatz aus und ließ erst sehr spät erkennen, wo der Weg hingehen sollte. Zielstrebig zur Zimmertür von Johannes. Klopfte etwas zaghaft, aber doch vernehmbar an der Tür und wurde wenige Sekunden später herein gelassen.XX<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>XName___Bärbel Kayser geb. HendrickFamilienstand___Verheiratet mit JohannesKinder___NeinAlter___57Geburtsdatum___1.Juli 1937Körpergröße___183 cmGewicht___63 kgKörpermaße___95 cm · 75 cm · 88 cmBH___85 CKleidergröße___38 (S)Haare___Blond, LangAugenfarbe___BlauBrille___NeinSchuhgröße___42Ausse
hen___EuropäischHautfarbe___GebräuntTattoos___keinePiercings___keineX<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>X

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