Das Praktikum 1

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Das Praktikum 1Das AngebotDie Zweihundert Mark lagen auf dem Tisch. In Reichweite.„Was ist denn schon dabei, wenn du deine Bluse ausziehst.” sagte er, „Du hast doch sicher noch einen BH darunter an. Da sehe ich auch nicht mehr als die Jungs, die dir im Schwimmbad hinterher pfeifen.”Zweihundert Mark, das war mehr als ich an drei Abenden in der Kneipe durch kellnern zusammen bekam. Davon könnte ich eine Woche gut leben, oder mir eine neue Jacke oder eine Jeans kaufen. In meinen Hirnwindungen ratterten die Gedanken. Und dann hörte ich mich sagen: „Erhöhe auf fünftausend, du geiles Schwein, und ich blas dir einen.”Das PraktikumVor gut zwei Jahren hatte ich meine Betriebswirtschaftstudium in Heidelberg angefangen. Jetzt nach dem fünften Semester hatte ich mein Vordiplom abgeschlossen und wollte in der Vorlesungsfreien Zeit etwas Praxisluft schnuppern, um mich dann zu entscheiden, wie ich mich im Hauptstudium spezialisiere. Manche meiner Kommilitonen hatten das Vordiplom schon nach dem dritten Semester abgeschlossen. Aber meine Eltern konnten mich nicht finanziell unterstützen. Mitte der achtziger Jahre war das Bafög inzwischen so zusammengekürzt, dass ich nebenbei noch jobben musste, um leben zu können. Ich arbeitet als Bedienung drei Abende die Woche in einer Kneipe. Meist waren nur Studenten dort und das Trinkgeld war mäßig. Aber es reichte zum Leben.Ich hatte am Schwarzen Brett den Praktikumsplatz bei dieser Firma gefunden. Sie waren im internationalen Im- und Export Business für Chemikalien, hauptsächlich für die großen Industrieunternehmen in Mannheim und Ludwigshafen. Sie zahlten etwas mehr als der Durchschnitt, und so wunderte es mich, dass trotzdem nicht der große Run auf die Stelle einsetzte, und ich neben zwei männlichen Kommilitonen, die einzige Bewerberin war, und sogar genommen wurde.Am ersten Arbeitstag wurde ich von Frau Meder, der Büroleiterin herumgeführt und mit den verschiedenen Abteilungen und Aufgabenbereichen bekannt gemacht. Da ich neben Englisch und Französisch auch Spanische Sprachkenntnisse angegeben hatte, ließ man mich die fremdsprachliche Korrespondenz bearbeiten. Ich hatte Briefe vorzuübersetzen und vorzuformulieren, oder größere Vertragsentwürfe für die Geschäftsleitung in verständlichem Deutsch zusammenzufassen. Mein Arbeitsplatz lag im Großraumbüro gegenüber einer Fremdsprachensekretärin, die sich mir gleich als „Sigrid” vorstellte.Ebenfalls am ersten Tag lernte ich auch den Geschäftsführer und Inhaber der Firma Herrn Rothensteig kennen. Seine äußere Erscheinung war elegant, italienische DesignerMode, vielleicht etwas zu jugendlich für einen Herrn Ende fünfzig. Seine ehemals dunkles Haar war inzwischen lichter und grauer geworden, sein Körperbau war etwas untersetzt, aber nicht dick, er schien sich durch körperliche Aktivitäten sicher noch fit zuhalten. Sein Äußeres war geeignet bei den Frauen Eindruck zu schinden, zumindest ich nahm ihn wahr, kocaeli escort auch wenn er weit aus meiner Altersklasse und meiner Liga war. Es verwunderte mich aber, dass die anderen Damen im Raum bemüht waren in keinster Weise Aufmerksamkeit zu zeigen.In den nächsten Tagen kam er mehrmals an meinem Arbeitsplatz vorüber. An meinem vierten Arbeitstag, am Donnerstag Mittag stellte er sich neben mich und schaute mir über der Schulter zu, wie ich dabei war, die letzten Zeilen eines Briefentwurfes in die Textverarbeitungsmaschine zu tippen.Dann legte er mir die Hand auf die Schulter und sprach: „Wenn Sie mit diesem Brief fertig sind, kommen Sie bitte in mein Büro, Fräulein Haller.” Dann ging er.Die anderen im Büro schauten auf mich. War es ein wissendes Lächeln? Schadenfreude, Mitleid, aber keine sagte ein Wort.Ich schloss den Brief ab und machte mich auf zum Büro der Geschäftsleitung. Ich war froh, dass ich heute morgen nicht wie die meisten der Kolleginnen im Schlabber Freizeit Look zur Arbeit gekommen war. Extra für das Praktikum hatte ich mir ein BusinessOutfit besorgt. Schwarzer Nadelstreifen Rock, der kurz über den Knie endete, dazu dunkel nicht zu hohe Pumps, und eine helle Bluse, und einen Pullover zum Abwechseln. Es war frühlingshaft an diesem Apriltag, und so lies ich die Jacke am Arbeitsplatz und ging nur mit Rock und Bluse bekleidet in die Chefetage. Die Vorzimmerdame empfing mich mit dem gleichen Gesichtsausdruck wie die Kolleginnen. Über die Sprechanlage melde sie mich an und bat mich sofort in das Büro des Chefs.Auf fremden TerrainDa stand ich nun im Zimmer des Chefs. Es war groß, die eine Wand nahmen die drei Fenster aus dem dritten Stock ein. Die anderen Wände waren mit dunklen Holz getäfelt. Die angedeuteten Türen schienen Schränke zu verbergen, wohl für Akten und anderen Krimskrams. Zwei Türen waren in der Vertäfelung auszumachen, die eine durch die ich vom Vorzimmer hereingekommen war und eine weiter die, wenn ich die Lage des Zimmers recht einschätzte, direkt auf den Gang führte. Und eine dritte Tür fiel mir noch auf, führte Sie in einen privaten Ruhebereich mit Waschraum und so? Mitten im Zimmer war ein großer Konferenztisch mit sechs Freischwingern, mit Leder bezogen an den Längsseiten und einem großen Lederbürosessel an der Stirnseite.In einem ähnlichen Ledersessel saß Herr Rothensteig auch hinter einem schweren, dunklen, großen Schreibtisch, die Fensterfront im Rücken. „Da ist schön, dass Sie so schnell kommen konnten, Fräulein Haller.”, eröffnete er das Gespräch, „Ich bin immer daran interessiert meine Mitarbeiterinnen persönlich kennen zu lernen. Und wenn du auch nur kurz bei uns bist Petra, ich darf doch Petra zu dir sagen, wie kommst du mit deiner Arbeit hier zurecht?” Ups, das war etwas viel für den Anfang, ich stand immer noch vor dem Schreibtisch des Chefs und er fing jetzt an mich zu duzen. Sollte das eine freundliche, großväterliche Art escort kocaeli sein, oder stand mehr dahinter.Zaghaft meinte ich, „Es sind ja erst wenige Tage, aber ich denke ich erfülle meine Aufgaben zur Zufriedenheit meiner Vorgesetzten. Es gefällt mir, dass ich hier meine Fremdsprachenkenntnisse einsetzen kann.” „Das ist schön, wenn du hier produktiv arbeiten kannst. Und ich bin froh, dass du auch zu meiner Zufriedenheit arbeiten wirst.” Er griff in die Schreibtischschublade und legte einen Hundert Mark Schein auf den Schreibtisch und schob ihn mir zu. „Zieh deine Bluse aus.”Jetzt lief hier etwas gewaltig falsch. War ich im falschen Film oder was wurde hier gespielt.Der Herr Direktor Rothensteig stand auf, legte einen zweiten Hunderter zu den ersten. „Was ist denn schon dabei, wenn du deine Bluse ausziehst.” sagte er, „Du hast doch sicher noch einen BH darunter an. Dann sehe ich auch nicht mehr als die Jungs, die dir im Schwimmbad hinterher pfeifen.”Zweihundert Mark, das war mehr als ich an drei Abenden in der Kneipe durch kellnern zusammen bekam. Davon könnte ich eine Woche gut leben, oder mir eine neue Jacke oder eine Jeans kaufen. Allerdings, was kaufe ich dafür ein? In meinen Hirnwindungen ratterten die Gedanken. Wenn ich die zweihundert nehme, und die Bluse ausziehe, kommt sicher der nächste Hunderter und dann fällt der BH, und für zweihundert mehr der Rock und der Slip, und ich habe noch keine Tausend Mark auf den Tisch gesehen, dann fickt mich das fette Schwein schon. Abhauen ging auch nicht, dann kann ich den Job hier vergessen, und vor Sommer bekäme ich sicher keinen Praktikumsplatz mehr.Was blieb mir als mich auf sein Spiel einzulassen. Aber wenn er schon seine Geilheit ausleben will, dann nach meinen Regeln.„Erhöhe auf fünftausend, du geiles Schwein, und ich blas dir einen.”So jetzt war es draußen, ein Angebot meinerseits, und was mich noch mehr erschreckte ich habe den Chef geduzt und als geiles Schwein tituliert.Vieles habe ich erwartet, aber seine kleinlaute, zaghafte Antwort: „Soviel habe ich nicht.”, brachte mich fast aus der Fassung. Es war nur eine Schrecksekunde, dann stand ich wie eine furchteinflößende Lehrerin vor dem kleinen Jungen. „Zeig her, was du hast.”Wie ein verschüchterter Schuljung griff er in die Hosentasche und brachte drei weitere Hundert Mark Scheine zum Vorschein. „Ich habe heute nur fünfhundert mit genommen.”„Fünfhundert? Und dafür soll ich so einem perversen Schwein wie dir einen blasen?” entrüstetet ich mich, „Vergiss es, dafür nehme ich deinen Wurm höchstens in die Hand und lass ihn abspritzen.”„Das würdest du wirklich machen?” „Für dich heißt das ,Frau Haller‘. ,Bitte nehmen Sie mein Pimmelchen in die Hand, Frau Haller.‘”Jetzt hatte ich ihn. „Bitte nehmen Sie mein Pimmelchen in die Hand, Frau Haller.” kam es schüchtern von ihn.„Gibt das Geld her und lass die Hose runter.” befahl ich.Während ich das Geld einsteckte, öffnete kocaeli escort bayan er Gürtel und Hose. Schon wollte er die Hose ausziehen, als ich ihn anfuhr: „Es reicht, wenn du sie bis zu den Knöcheln hinunterlässt. Aber zieh auch Jacke und Hemd aus, damit ich dein Würmchen auch wirklich sehen kann.” Ich setzte mich in den Ledersessel am Konferenztisch und schaute ihn zu wie er Jacke und Hemd ablegte. Es war lustig anzuschauen, wie er mit Hose und Boxershorts an den Knöcheln zum Schreibtisch humpelte um dort sein Obergewand abzulegen. „Komm her und zeig mir dein Schwänzchen.”Er kam auf mich zugehumpelt, griff mit der Hand in den Schritt und präsentierte seinen Schwanz. Nach allen was ich bisher an Erfahrung hatte, würde ich sagen guter Durchschnitt, gerade nicht zu groß, dass ich ihn noch mit der Faust umfassen konnte. Aber das muss ich ihn ja nicht gerade sagen.„Oh, wie niedlich” zog ich ihn auf, „und dieses Modell ist voll funktionsfähig? Das überprüfe ich gleich einmal.”Ich stand auf, stellte mich halb rechts neben ihn und griff mit der Hand an sein Gemächt. Seine Eier waren groß und der Hodensack schwer gefüllt. Ob er eine Art Samenstau hatte? Der würde sicher gut abspritzen. Ich legte meine Hand um seinen Penis Zeigefinger und Daumen konnten einander gerade berühren und langsam fuhr ich von der Vorhaut den Schaft entlang zur Wurzel und wieder zurück. Sein Pimmel füllte meine Faust und ich spürte das Blut in den angeschwollenen Adern pulsieren. Er versuchte seine Lenden an meine Hüfte zu drängen, aber ich quetschte seine Pimmel fest, dass er leicht zusammenzuckte und von da an Abstand wahrte. Es waren nur wenige Auf- und Abbewegungen meiner Hand, dann spürte ich wie die Schwanzspitze feucht wurde und sein Gemächt anfing zu pumpen. Er krümmte sich vor Lust zusammen als in drei Schüben der weiße Schleim aus seinem Penis herausgeschleudert wurde. Mit ein paar raschen Melkbewegungen drückte ich den Rest des Samensaftes aus seiner Rute, Meine Hand war voll Schleim, auf dem Boden sah man die Spritzer und einiges war auch in seine Hose getropft. Ich schaute mich um, und weil ich nichts sah, nahm ich sein Hemd um meine Hand daran abzuwischen.„Ich geh mich jetzt frisch machen und in der Zwischenzeit machst du hier sauber. Und untersteht dich, dir die Hose hochzuziehen.” Mit diesen Worten schritt ich auf die dritte Tür zu, die, wie ich vermutet hatte, in ein luxuriöses Badezimmer führte. Neben einen WC und einer Dusche, gab es da sogar eine kleine Sauna und eine Ruheliege. Ich wusch mir die Hände im Waschbecken, nahm mir ein frisches Handtuch um sie zu trocknen und ließ es achtlos zu Boden fallen. Dann überprüfte ich den Sitz meiner Frisur und der Bluse, und kehrte ins Zimmer zurück.Mein perverser Spritzer kniete auf dem Boden. Von irgendwoher hatte er eine Rolle Zewa und wischte seinen Schleim auf. „Da Sie mich nicht mehr brauchen, Herr Generaldirektor” sagt ich mit aller mir mögliche Ironie, ohne in Kichern auszubrechen, „gehe ich jetzt.”Ohne mich weiter umzuschauen ging ich auf die Türe zu die zum Gang führte. Als ich die Hand auf den Drücker legte hörte ich noch „Danke, Frau Haller. Auf Wiedersehen, Frau Haller.”

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