Die devote Geschäftsfrau

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Die devote GeschäftsfrauDie devote Geschäftsfrau Es war Samstagabend ich ging zum Italiener um die Ecke und setzte mich auf meinen Stammplatz. Enzo der Wirt freute sich mich zu sehen und nahm meine Bestellung auf, als die Tür zu Restaurant aufging und ein ziemlich ungleiches Paar eintrat. Er war ein blasser untersetzter Mitte 50er mit Halb Glatze und sie schätzte ich auf Anfang bis Mitte 40…. also die besten Jahre. Beide waren gut gekleidet, er trug einen grauen Anzug und sie einteiliges schwarzes enganliegendes Kleid das ihr bis an die Knie reichte…was ich bei meinem schnellen Blick registrierte das sie schwarze High-Heels trug wodurch sie fast einen halben Kopf größer war als ihr Begleiter. Sie sah nicht unattraktiv aus, jedoch hatte ihre Haltung und ihr Gesichtsausdruck etwas davon, als wenn sie sehr eingenommen von sich währe und eher nicht in dieses Restaurant wollte unter das “Fußvolk“. Ah endlich, das Essen war da und ich konzentrierte mich auf meine Pizza “Frutti di Mare“, die beste in unsere Stadt für meinen Geschmack. Beim Essen schaute ich öfter rüber zu dem Tisch mit dem ungleichen Paar, das mir genau gegenübersaß. Ich konnte die Frau genauer betrachten, weil sie sich mit übereinandergeschlagenen Beinen etwas schräg in meine Richtung gesetzt hatte. Die Beine waren nicht schlecht, sie hatte schlanke Fesseln, an denen der Riemen ihrer High-Heels waren, die Waden waren sportlich trainiert, schätzte ich und ihre Oberschenkel schienen auch perfekt zu sein. Zwischen zwei Bissen von meiner Pizza betrachte ich ihre Hüften, die sich unter dem engen Kleid gut abbildeten, sie waren ein wenig breit, was mich zu dem Schluss kommen ließ, dass sie einen durchtrainierten Hintern hatte, sie dreht sich ein wenig auf dem Stuhl zu ihrem Begleiter, was ihr Kleid noch enger an ihren Oberschenkel presste und mir zeigte das die schwarzen Strümpfe die sie trug halterlose waren, deren Rand sich jetzt ganz eindeutig durch den dünnen Stoff ihres Kleides, abzeichnete. Die Pizza war jetzt schon fast halb verspeist und ich genoss den schweren italienischen Rotwein dazu, der in einem großen Burgunder Glass vor mir auf dem Tisch stand. Irgendetwas faszinierte mich an dieser Frau, war es ihr schwarzes Haar, das kurz und lockig war, ihre Haut die leicht gebräunt war, nein ihr Mund war es, dessen vollen Lippen rot geschminkt waren und beim Sprechen zwei Reihen perlweiße Zähne sehen lies. Was würde ich darum geben, wenn ich diesen Mund ficken dürfte, ich merkte wie meine Hose schon enger wurde, was durch den Genuss des Weines wohl noch verstärkt wurde. Ihre buschigen Augenbrauen, die nach außen hin schmaler wurden gaben ihr ein südländisches, vielleicht schon ein Arabisches aussehen. Eine orientalische Stute die gezähmt werden musste…oh Mann der Wein stieg mir nun doch wohl zu Kopf…ich kannte die Frau doch gar nicht und dachte schon an zähmen. Doch dann passierte etwas mit dem ich nicht gerechnet hatte, sie sah zu mir herüber, ihre Augen die schwarz wie Kohle waren fixierten mich ganz eindeutig, es dauerte nur Sekunden doch ich wusste sie hatte mich taxiert. Wer mein Profil hier auf einschlägigen Webportalen kennt, der weiß wie ich aussehe, also brauche ich mich hier nicht weiter beschreiben. Doch ich wollte genau wissen ob ich sie interessiere und entschloss mich zur Toilette zu gehen, denn der Weg dorthin führte genau an ihrem Tisch vorbei. Als ich Aufstand war da wieder der Blick, aber diesmal schien er eher ungläubig zu sein, denn sie fixierte meine Hose, genau dort wo mein gut gebauter Schwanz eingepfercht war. und ich genoss den Blick von oben in ihr Dekolleté was mir zeigte, dass sie zwei schöne Titten unter dem Kleid verbarg, die je eine gute Hand voll waren. Was würde ich drum geben ihre Titten jetzt zu sehen, ihre harten Nippel mit meinen Fingerspitzen zu zwirbeln…..jetzt wäre ich fast gegen die geschlossene Toilettentür gelaufen. Auf dem Rückweg machte ich noch an der Theke halt um noch ein Glas Wein zu bestellen und konnte dabei Gesprächsfetzen des ungleichen Paares verfolgen…..Sie: ….Ich kümmere mich die ganze Zeit um das Geschäft und Du kannst ja nicht mal den Wagen rückwärts aus der Garage fahren ohne einen Kratzer am Lack zu machen…..nur weil Du viel Geld hast heißt das noch lange nicht das, dass alles im Leben ist…..Er:….nun sei doch nicht so….ich tue doch alles für Dich mein Liebling…..was willst Du eigentlich bei mir hast du es doch gut….ich kümmere mich doch um alles….Sie:…..Du kümmerst dich um Garnichts…alles muss ich machen…..wenn Du nur ein richtiger Kerl wärst und nicht so ein Muttersöhnchen…..deine Mutter pumpt dich mit Geld voll und ich muss den ganzen Laden schmeißen……….Ich nahm mein Glas Wein von der Theke und ging in Richtung meines Tisches, als Enzo mir entgegenkam und wir uns aneinander vorbei drängen mussten weil der Platz zwischen den Tischen zu eng war. Ich drehte mich jetzt bewusst in die Richtung des ungleichen Paares um noch einmal einen Blick auf ihre schönen Titten schwarzhaarigen zu erhaschen, in dem Moment drehte die Schönheit ihren Kopf in meine Richtung; wenn jetzt mein Schwanz aus meiner Hose gucken würde hätte sie ihn bequem in ihrem geilen Mund verschwinden lassen können. Ihre Augen klebten praktisch auf der Wölbung meiner Hose und nervös strich sie sich mit der Hand durch ihre schwarzen Locken. Auf dem Weg zu meinem Tisch spürte ich ihre Augen praktisch auf meinem Arsch und als ich mich umdrehte um Platz zu nehmen, schaute sie blitzschnell zur Theke und hob die Hand um noch etwas zu trinken zu bestellen. Dabei registrierte ich, dass sie wohl den gleichen Wein wie ich trank, was sich trotz ihres dunklen Teints durch leicht gerötet Wangen und einer schon etwas “schwereren“ Zunge beim Sprechen bemerkbar machte. Der Streit zwischen dem ungleichen Paar schien in die nächste Rund zu gehen, wobei beide, immer öfter lange Pausen machten und einfach nur in der Gegend rumschauten, um wohl nach Argumenten für die nächste Attacke zu suchen. An meinem Tisch hatte ich mich ganz an die Kante gesetzt, um einen besseren Blick auf die bestrumpften Beine der mir gegenübersitzenden Schönheit zu werfen. In einer “Streitpause“ sah sie in meine Richtung und ich zog mit meiner rechten Hand die Tischdecke zur Seite damit sie einen freien Blick auf die Beule in meiner Hose werfen konnte. Ihr Blick veränderte sich, er hatte etwas flehendes…oder hatte der Wein schon mein Gehirn so vernebelt das ich es mir einbildetet…ich konnte sehen wie Sie ihre Schenkel zusammen presste… sollte ihre Fotze alleine von dem Anblick auf meine ausgebeulte Hose schon feucht werden…ihre Hand griff zum Glas und sie nahm einen Schluck Wein und stellte das Glas wieder auf den Tisch wobei sie zu ihrem Begleiter sprach, aber in meine Richtung schaute und mir direkt in die Augen, nur ihre Augen drehten sich jetzt in Richtung der Tür neben der Theke, an der ein Messingsc***d mit der Aufschrift “Zu den Toiletten“ angebracht war. Ihr Blick senkte sich dann zu Boden, hatte ich das jetzt richtig gedeutet, da war es wieder die Augen zeigten in Richtung der Tür und senkten sich wieder. Sie sagte noch etwas zu ihrem Begleiter und griff ihre Handtasche stand dann abrupt auf um sich in Richtung Tür zu drehen, dabei konnte ich das erste Mal einen Blick auf ihren geilen Arsch erhaschen.Ich stand von meinem Stuhl auf und ging in Richtung Toilettentür, der Begleiter der Schönheit war total in ein Telefongespräch an seinem Handy vertieft, als ich die Tür öffnete und in den schummrig beleuchteten Gang trat der zu den Toiletten führte. Die Tür der Damentoilette fiel gerade ins Schloss und ich musste an einem Stapel Bierkisten, der den Gang halbierte, vorbei um durch die Milchglasscheibe zu sehen ich wie ein schwarzer Lockenkopf drinnen auf und ablief, stehen blieb und sich scheinbar ihre Lippen mit dem Lippenstift nachzog. So, sie war also der Meinung das ich ihr in die Toilette folgen würde, nein der raum war zu groß, ich wollte sie hier in einer Ecke haben. Ich blieb hinter dem Stapel Bierkisten stehen um zu sehen was passiert, w
ie lange es dauert bis sie wieder rauskommt und meinte das ich ihr nicht gefolgt wäre. Ich hörte wie die Tür geöffnet wurde, dann das Geräusch der Absetzte ihrer High-Heels auf dem Fliesenboden, ich tat einen Schritt nach vorn raus aus dem Schatten der Bierkisten und stand genau vor ihr. Sie wollte wohl irgendetwas sagen wie: „Was wollen Sie“…doch da hatte ich schon meine Hände um ihre Taille und schob sie zurück und nach links hinter den Bierkistenstapel, ich presste mit dem Rücken gegen die Mauer und drückte meinen Unterleib gegen ihr Becken. Meine Hand bewegte sich blitzschnell nach unten und verschwand unter ihrem Kleid und bewegte sich sogleich wieder hoch zwischen ihre Schenkel….“Bitte nicht“…stammelte Sie aber zwei meiner Finger hatten schon ihren Slip zur Seite geschoben und fühlten die Feuchtigkeit ihren leicht geschwollenen Schamlippen….sie stöhnte leicht auf, wehrte sich aber nicht….“Los, zieh dein Kleid hoch damit ich besser an deine Fotze kann“ befahl ich ihr und meine beiden Finger pressten dabei eine ihre Schamlippen zusammen, was ihr einen süßen Schmerz verschaffe und sie erneut aufstöhnen ließ. Sie zog ihr Kleid hoch bis über die Hüften und ich drückte mit einem Knie ihre Schenkel auseinander, meine freie Hand griff ihr Kinn und drehte Ihr Gesicht in Richtung des Bierkistenstapels, meine andere schob drei Finger tief in ihre enge und jetzt nasse Fotze. Sie stöhnte und plapperte irgendetwas von „wenn jemand kommt“….„wenn jemand kommt,“ sagte ich “sehen die Leute was für eine Hure Du bist …. was bist Du“?“ „Eine Hure“ sagte sie “eine Hure“ und stöhnte erneut auf, weil meine fickenden Finger jetzt ihren harten Kitzler bearbeiteten. Meine Hand an ihrem Kinn verstärkte ihren Druck und ich drehte meinen Kopf um zu sehen was an der Tür am Ende des dunkler werden Ganges stand, die Aufschrift ‚Lager‘ glaubte ich zu erkennen, da wäre ich ungestört um die jetzt mir gehörende Hure zu benutzen. Von ihrem Kinn fuhr meine Hand in ihre gelockten Haare, meine Finger zog ich aus ihrer jetzt triefnassen Fotze, was sie erneut laut aufstöhnen ließ, ich drehte ihren Kopf in Richtung der Tür und schob sie mit festem Griff vor mir her. „Mach die Tür auf“ befahl ich ihr und als sie die Türklinke runterdrückte war die diese nicht verschlossen und ich schob sie in den Raum, ich griff zum Lichtschalter und schloss mit einer Hand die Tür hinter mir. Der Raum war Weiß gefliest, links und rechts waren Regale mit Lebensmitteln und an der Stirnseite ein Ablagetisch, der eher an eine Werkbank erinnerte, aber hygienisch sauber war. Ich schob meine Hure weite vorwärts bis an den Ablagetisch und drückte ihren Kopf nach unten, so dass ihr ganzer Oberkörper auf der Tischplatte lag. Sie wehrte sich nicht, sie ließ es einfach geschehen, ich stellte mich seitwärts neben ihren Arsch der jetzt durch ihre Köpergröße nach oben ragte und zog mit meiner freien Hand, an deren Finger immer noch der Saft ihrer geilen Fotze klebte, ihr Kleid das wieder runtergerutscht war, bis an ihre Taille hoch. Was für ein Anblick, diese langen mit halterlosen schwarzen Strümpfen bedeckten Beine, die auf den High-Heels standen , ein schwarzer Seidenslip der ihren geilen Arsch bedeckte und den ich ihr mit einem gewaltigen Ruck bis an die Knöchel runterzog wobei meine andere Hand ihren Kopf an ihren Haaren in ihren Nacken zog, was ihr einen kleinen Schrei entlockte.Es hatte ein paarmal ein klatschendes Geräusch gegeben, als ich mit der flachen Hand auf ihren geilen Arsch geschlagen hatte, der jetzt leicht rot war. Dabei hatte ich ihren Kopf fest in den Nacken gezogen und sie hatte kleine spitze Schreie von sich gegeben. „Ich werde jetzt deine Haare loslassen um mir deinen verfickten Körper anzusehen und Du wirst in der Stellung bleiben in der Du jetzt bist“ „hast Du das verstanden?“ Ein weinerliches „ja“ war zu hören ….. Klatsch … meine Hand traf erneut ihren Arsch…“Ich kann dich nicht hören“ sagte ich laut…. ein etwas lauteres „Ja“ kam aus ihrem Mund und ich ließ ihren Kopf los ….Ich stellte mich hinter sie und betrachtet ihre ganze Pracht…“Spreize deine Beine weiter auseinander, damit ich deine verfickte Fotze besser sehen kann“ sagte ich im Befehlston und sie tat es ….. Ich ging in die Hocke und betrachtete ihre geile, leicht geöffnete feuchte Fotze, die Schamlippen waren geschwollen und ihr heißer geiler Saft lief an den Innenseiten ihre Schenkel runter bis an den Rand ihrer haltelosen Strümpfe.Mein Schwanz war mittlerweile so hart das er fast meine Jeans gesprengt hätte und er musste unbedingt raus aus seinem engen Gefängnis. Sie hörte wie ich meinen Reißverschluss öffnete, konnte aber nichts sehen. Ich griff in den Hosenschlitz und holte meinen geilen harten Schwanz und meinen prallgefüllten Sack raus. Sie wollte ihren Oberkörper anheben, doch ich machte einen Schritt nach vorne und drückte ihn mit der linken Hand auf den Tisch, meine andere Hand packte gelichzeitig zwischen ihre geöffneten Schenkel. Mit drei Fingern dran ich ruckartig tief in ihre feuchte Fotze ein, was ihr ein a****lisches Stöhnen entlockte. Fest presste meine Hand ihren Körper auf den Tisch und meine Finger fickten ihre jetzt nasse triefende Fotze tiefer und schneller, die Muskeln ihrer Fotze saugten an meinen Fingern und ein Zucken ging durch ihren Körper. Jetzt zog ich die Finger raus, was sie aufstöhnen ließ, ihr Körper zuckte und ich hatte den richtigen Zeitpunkt erwischt, sie nicht zum Orgasmus kommen zu lassen.Die Hand die sie auf den Tisch drückte griff wieder ihre Haare und zog ihren Kopf erneut in den Nacken ….. Klatsch die andere schlug auf ihren Arsch und wieder …. Sie stöhnte “fick mich bitte…bitte…bitte“ ……. Ich zog ihren Kopf hoch, so dass sie jetzt auf ihren zittrigen Beinen stand und nun sah sie zum ersten Mal meinen harten geilen Schwanz in seiner ganzen Pracht. „Den willst Du, den soll ich in deine verfickte Hurenfotze stecken“ schnauzte ich sie an …“Ja bitte“ sagte sie und meine Hand zog ihren Kopf wieder in ihren Nacken, während ich mein Becken vorschob und sie gegen ein Lebensmittelregal schob, presste sich meine pralle Eichel zwischen ihre Schenkel wo ihre nassen Scharmlippen ihr rieben. Ich nahm mit der rechten Hand meinen Schwanz und ließ meine Eichel an ihrem harten Kitzler reiben, was sie wieder laut aufstöhnen ließ, nun presste ich meinen ganzen Schwanz durch die enge Lücke und merkte wie ihr Fotzensaft an meinen prallen Eiern runterlief. Die Hand in ihren Haaren verstärkte ihren Griff und ich fragte sie “was tust Du für mich wenn ich dich kommen lasse“ ……“alles kannst du haben, aber bitte lass mich kommen ….. ich brauche es so sehr…alles werde ich tun für dich“ stöhnte sie als ich meinen Schwanz wieder zurückzog und meine pralle Eichel wieder ihren harten Kitzler berührte. Meine Hand führte meinen Schwanz und ließ meine Eichel schneller an ihrem Kitzler reiben….“Du sollst mir gehören“ sagte ich zu ihr.“Ja, ich will dir gehören“ …. stöhnte sie und begann Rhythmisch ihr Becken nach vorne zu schieben …“ich will alles tun was du sagst, Du sollst mein Herr sein“ ….. Jetzt ließ ich ihre Haare los und meine beiden Hände packten ihren Arsch …. meine Eichel drückte ihre geschwollenen Scharmlippen auseinander – Sie stöhnte a****lisch auf, als mein harter geiler Schwanz tief in ihre enge geile Fotze eindrang.Die VA Platte des Kühlschranks spiegelte Ihr Gesicht wieder. Mit weit aufgerissenen Augen registrierte sie den Umfang meines Schwanzes und spreizte ihre Schenkel um sich besser ficken zu lassen. Die Muskeln ihrer geilen Fotze saugten so an meinem Schwanz es beim ficken ein schmatzendes Geräusch gab, ihr Körper zuckte und ich steckte jetzt einen Finger in ihr vom Fotzensaft getränktes Arschloch, was sie dazu zwang sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen. Mein Finger fickte ihr Arschloch und sie stöhnte laut und stammelte unverständliches Zeug.Mein harter geiler Schwanz fing an zu zucken und sie kam zu ihrem Orgasmus, der ihren ganzen Körper
in spastische Zuckungen versetzte, ein tief aus ihrer Kehle kommender Urschrei, der nur durch den geschlossenen Mund gedämpft, und ihre an meinen Schwanz saugende und zuckende Fotze signalisierten mir, dass sie wohl noch nie so gekommen war. Meinen Finger zog ich aus ihrem Arsch -meinen geilen Schwanz zog ich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer immer noch saugenden Fotze -packte mit beiden Händen ihren Kopf und zwang sie vor mir auf die Knie – ich drückte meine pralle, von ihrem Saft triefende Eichel zwischen ihre Lippen und sie öffnete den Mund damit ich sie auch hier ficken konnte. Ihr frisch aufgelegter Lippenstift färbte meinen Schwanz rot … es war einfach nur ein geiler Anblick …. ich merkte wie mein Schwanz anfing zu pumpen …. mein praller Sack zog sich zusammen, als mein heißer Saft anfing in ihren Mund zu spritzen und er seitwärts an ihren Lippen runterlief, zog ihn aus ihrem Mund und spritzte den Rest auf ihr Gesicht…………… „so markiere ich mein Eigentum ……..“Mein heißes Sperma lief über ihr Gesicht und ich packte sie noch einmal bei ihren Haaren, zog ihren Kopf dicht an meinen noch harten Schwanz und befahl ihr:“Sauberlecken“…ihre Zunge leckte auch den letzten Tropfen meines edlen Saftes von meinen Eiern und dem jetzt erschlaffenden Freudenspender.Ich fasste in die Gesäßtasche meiner Jeans und holte eine meiner privaten Visitenkarten raus, schob sie zwischen ihre Lippen und raunte sie an… “Morgen früh um Punkt 10.00 Uhr rufst Du mich an…hast Du verstanden“Sie sah mich mit einem immer noch verklärten Blick an und nickte nur, dabei tropfte mein Sperma von ihrem Kinn in ihren Ausschnitt. Dann verließ ich den Raum um ins Lokal zurück zu gehen. Und mich an meinen Tisch zu setzen. Ihr Mann saß noch immer auf seinem Platz mit dem Handy am Ohr. Ich gab dem Kellner ein Zeichen worauf er mit der Rechnung kam. Als ich gezahlte hatte und draußen vor dem Restaurant stand, atmete ich die frische Abendluft tief ein und dachte so bei mir, das würde Dir kein Mensch glauben, wenn du es ihm erzählen würdest, was da gerade abgegangen ist. So hatte ich mir heute früh den Samstagabend nicht vorgestellt.Aber wie das Leben eben so spielt!Sonntag 10.01 Uhr, mein Handy klingelte – unbekannter Anrufer – steht auf dem Display….“Du bist zu spät dran“ sage ich zu Ihr….“ Es tut mir leid“.. flüstert Sie ins Telefon“Mein Mann….er“ … “Das interessiert mich nicht, wenn ich Dir sage 10.00 Uhr, dann rufst um diese Zeit an und nicht eine Minute später“…..“ja entschuldige bitte“…“Was habe ich Dir gestern gesagt wie Du mich nennen sollst“….“ja entschuldige bitte, Herr“…..“na also geht doch, ich sollte mich mit Dir Hure gar nicht abgeben“…..“doch bitte gib dich mit ab Herr …. ich tue alles was Du willst….lass mich deine Hure sein….benutze mich so wie gestern ….bitte…ich brauche dich“…Ihre Stimme zitterte am Telefon. „Heute Nachmittag will ich Dich sehen“…..“aber mein Mann wollte“…..“du widersprichst mir du Hure, du bist es nicht wert das ich deinen verfickten Körper überhaupt benutze“…Ich drückte auf die Taste mit dem roten Hörer der das Gespräch beendete.Mein Handy klingelte 30 Sekunden später ….Ich ignorierte es…. es klingelt wieder….Ich drückte den Hörer mit der grünen Taste und nahm das Gespräch an…“Herr .. bitte … ich will ja gehorchen…bitte .. wo soll ich hinkommen … bitte Herr, sag doch was zu deiner Hure…bitte..“….“Du bist heute Nachmittag um 15.00 Uhr im Grand Café in der Innenstadt, dort wirst Du in den ersten Stock gehen und Dich an die Bar setzen. Du wirst einen Rock tragen, keinen Slip und keinen BH ….hast Du mich verstanden“….“ja Herr…hast Du besondere Wünsche wie deine Hure aussehen soll“….“ Nein das überlasse ich dir…überrasche mich und zeige mir das Du es wert bist, dass ich meine Zeit mit Dir verbringe“…. „ja Herr ich werde mir Mühe geben“…….15.10 Uhr…Edel geht die Welt zu Grunde, dachte ich als ich mit einem grauen Ralph Lauren Anzug bekleidet das Grand Café betrat. Es ist ein recht großes Café, im Erdgeschoss haben wohl 100 Leute Platz, im ersten Stock ist es ein wenig privater mit Tischen die durch Holzwände getrennt sind. Es hat ein mondänes Flair und erinnert an 20er oder 30er Jahre, in denen ich gerne gelebt hätte. Als ich die breite geschwungene Treppe hinaufgestiegen war, sah ich meine Edelhure an der Bar sitzen, sie konnte mich nicht sehen, weil ich zwischen einer Säule und einem großen Samtvorhang, der einen Spalt offenstand so dass ich hindurchblickten konnte. Sie trug eine weiße Seidenbluse, durch deren Stoff sich ihre geilen Brüste abzeichneten und ihre harten Brustwarzen versuchten gerade den Stoff zu durchlöchern. Dazu einen beigen weitgeschnitten Rock, der ihr bis zu den Knien reichte, die sie übereinandergeschlagen hatte. Ihre wohlgeformten Beine, waren mit beigen Seidenstrümpfen veredelt, die wiederum in den dazu passenden High-Heels endeten. Sie wirkte nervös, Sie blickte ständig auf die riesige Wanduhr, die tatsächlich noch ein Relikt aus den 30er Jahren war. Ihre schwarzen gelockten Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz streng nach hinten gebunden und an ihren Ohrläppchen erkannte ich funkelnde Ohrstecker, ihre Lippen waren rot geschminkt und der Lidschatten waren passend zu ihrem dunklen Teint.Ich setzte mich in Bewegung, an den Tischen vorbei die mit Leuten besetzt waren und auf halbem Weg zur Bar erblickte sie mich. Sie errötete und senkte ihren Blick, drehte sich auf dem Barhocker in meine Richtung und die zuvor übereinandergeschlagenen Beine waren jetzt sittsam zusammengepresst und ihre Handflächen lagen auf ihren Oberschenkeln.Ich trat an die Bar und ignorierte Sie, bestellte einen Kaffee und ging zurück in Richtung der Treppe, dort befanden sich Tische die etwas abseitslagen, aber auch durch, die schon erwähnten halbhohe Holzwände von den anderen Tischen getrennt waren. Aber auch hier herrschte Publikumsverkehr, weil es der Weg zu den Toiletten war. Der Stuhl auf dem ich Platz nahm war auch im Stil der 30er Jahre hergestellt worden und war aus Leder, das ich durch meinen dünnen Anzugstoff fühlen konnte. Sie war mir gefolgt und stand plötzlich mit gesengtem Blick neben mir, in der Hand hielt sie eine flache Damenhandtasche die zu ihrer Kleidung passte. Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst wie groß sie eigentlich war, mit ihren High-Heels musste sie fast 1,65 m – 1,70 m sein, gerade 10 cm kleiner als ich. „Du warst pünktlich hier“ fragte ich Sie ..“ja Herr…ich bin extra 10 Minuten eher gekommen“…..“ sehr schön, komm näher zu mir“…Sie trat zwei Schritte vor und stand jetzt fast an meiner Schulter….“heb deinen Rock an, ..ich will sehen ob Du mir gehorcht hast“….“aber Herr .. die Leute“……Sie sah meinen strengen Blick und zog vorne langsam ihren Rock hoch, die Strümpfe waren halterlos, wie ich es erwartet hatte, dann sah ich ihre perfekten Schamlippen die leicht feucht glänzten. Sie war dabei den Rock schon wieder runterzulassen, als meine linke Hand an ihrem bestrumpften Bein entlang nach oben fuhr ….. mein Mittelfinger erreichte ihre Schamlippen und ich merkte wie ihr Körper erschauderte … Feucht war sie die geile Hure und machte jetzt auch noch einen Schritt nach links … damit mein Finger leichteres Spiel hatte. Der Kellner mit meinem Kaffee war auf dem Weg zu unserem Tisch, 10 m noch dann war er da, meinen Finger schob ich jetzt in ihre enge Spalte …5 m noch….mein Finger rieb über ihren G-Punkt was sie aufstöhnen ließ….2 m….ich zog den Finger raus und sagte laut “setz Dich doch Schatz, da hin mir gegenüber“ …. der Kellner war da…meine Edelstute war total verdutzt…und setzte sich mir gegenüber auf den Stuhl….der Kellner fragte Sie was sie möchte…mit einem verstohlenen Blick und zitteriger Stimme…bestellte sie einen Milchkaffee.Als sich der Kellner auf den Weg zur Bar machte griff ich in die Innentasche meines Jacketts und zog ein gefaltetes DIN A 4 Blatt hervor und legte es auf den Tisch vor
mir. “Du willst also meine Edelhure sein“…..sie sah mich an ..“Ja Herr“ sagte sie mit bebender Stimme…“dann wirst Du jetzt einen Vertrag mit 10 Regeln unterschreiben“…..“was für einen Vertrag .. Herr“….an meinem strengen Blick konnte sie sehen das ich keinen Wiederspruch duldete…“ Ja Herr ich werde den Vertag unterschreiben“….“nehme jetzt den Vertrag und lese ihn laut vor, damit ich hören kann ob Du ihn auch verstehst und du jetzt Fragen dazu stellen darfst“…..Sie musste mit ihrem Stuhl näher an den Tisch rücken um das Stück Papier zu erreichen, dabei stießen unsere Knie aneinander und sogleich entschuldigte sie sich bei mir ….. Sie entfaltete das Papier und fing an die Regeln laut vorzulesen:1.Ich gehöre meinem Herrn, ich bin sein Eigentum und er entscheidet was für mich gut oder schlecht ist, er ist der einzige der meinen Körper besitzen darf, ohne seien Einwilligung sind mir alle sexuellen Handlungen mit 3. verboten2.Ich werde gegenüber meinem Herrn nie die Stimme erheben und in seiner Nähe demütig und gehorsam sein. In Falle des Ungehorsams, steht es an Ihm, mich nach seinen Vorstellungen zu züchtigen3.Zum Zeichen das ich das Eigentum meines Herrn bin, werde ich Tag und Nacht das Halsband tragen das er mir zum Geschenk gemacht hat.4.Jeden Morgen um 10.00 Uhr werde ich mich bei meinem Herrn melden um meine Anweisungen für den Tag und / oder die Nacht zu empfangen.5.Ich werde es ermöglichen, dass mein Herr mich auch überwachen kann, wenn ich nicht bei ihm bin, hierzu werde ich mich elektronischer Kameras, wie z.B. Webcam, Handy – oder Tablet PC bedienen.6.Sollte mich mein Herr einer anderen Person anbieten, werde ich das als Ehre empfinden und ich werde meinen Herrn glücklich machen in dem ich meinen Körper zur freien Verfügung zu stellen.7.Sollte mein Herr entscheiden, dass Er noch eine zweite Edelstute neben mir haben möchte, werde ich das ohne Vorbehalte gehorsam akzeptieren.8.Ich verpflichte mich seine Privatsphäre zu wahren und niemanden seine Identität ohne sein Einverständnis preiszugeben.9.Mein Herr legt meine Kleiderordnung fest und ich werde die Kleidung tragen die er für angedacht hat, sollte ich nicht über die Kleidung verfügen die Er sich wünscht, werde ich mir entsprechende zulegen.10.Ich verpflichte mich meinem Herrn meinen vollen Namen, meine aktuelle Adresse und sämtliche Telefonnummer schriftlich mitzuteilen, so dass Er immer in der Lage ist mich zu kontaktieren.11.Jede Zuwiderhandlung gegen die Wünsche meines Herrn und / oder einen der obigen Punkte zieht eine Strafe nach sich, deren Stränge und Ausführung in den Händen des Herrn liegt.12.Die Laufzeit dieses Vertrages wird durch den Herrn bestimmt und wird erstmalig auf ein Jahr festgelegt. Kündigung ist nur durch den Herrn möglich, der sich auf Wüsche seines Eigentums auf Freigabe einlassen kann.Oppenheim, den…………………… _________________________Unterschrift Ich griff erneut in die Innentasche meines Jacketts und zog ein längliches Etui heraus und legte es vor Sie hin, ich merkte wie ihre Knie die direkt an meinen unter dem Tisch stießen zu zittern begannen. “ Willst Du den Vertrag unterschreiben“ fragte ich Sie “ Wenn nicht, werden sich unsere Wege jetzt für immer trennen und es ist nie etwas passiert“. Plötzlich sah sie mich an, ich konnte Erstaunen in ihrem Blick erkennen, sie senkte aber sofort ihren Blick wieder und sagte mit bebender Stimme, “ Herr ich will den Vertrag unterschreiben ….. bitte…verlasse mich nicht…bitte“„ In Ordnung“ sagte ich….“sage mir jetzt deinen Namen“…..“ich heiße Rana…Rana Hoppenstetter“ sagte sie mit leiser Stimme, mehr zu sich als zu mir.„ Rana…ein sehr schöner Name“.. sagte ich…“ danke Herr“ flüsterte Sie….“unterschreibe jetzt den Vertrag, wenn Du es willst“ sagte ich und sie öffnete ihre Handtasche und holte einen Dupont Füller heraus und unterschrieb den Vertrag. Mit einer wunderschönen Handschrift schrieb sie ihren vollen Namen, ihre Adresse, sämtliche geschäftlichen und privaten Telefonnummern und ihre Emailadressen auf den Rest des Papiers.Ich nahm den Vertrag, faltete ihn zusammen und steckte ihn wieder in die Innentasche meines Jacketts, dann öffnete ich das Etui, in dem das Halsband lag das ich schon einmal für eine andere Dienerin besorgt hatte, die allerdings den Vertrag nicht unterschreiben wollte und sich somit unsere Wege für immer getrennt hatten. Das Halsband war besetzt mit Strass Steinen, eigentlich recht auffällig, aber tragbar zu allen Kleidungsstücken. Das Halsband hatte einen Zweiwegeverschluss und konnte nur von einer anderen Person von hinten geöffnet werden, an der Frontseite war ein kleiner Ring angebracht, der sich nach links oder rechts drehen ließ, falls ich mal das Verlangen haben würde meine Edelstute niğde escort an der Leine zu führen.Ich nahm das Halsband aus dem Etui und sie beugte sich vor zu mir über den Tisch, wobei sich ihre geilen Titten auf den Tisch quetschten und ich legte ihr das Halsband um, an dem der Verschluss jetzt einrastete. Der Duft ihres Parfüms versüßte mir den Augenblick. Mit dem „Klicken“ des Halsbandes war der Vertrag besiegelt und ich griff unter den Tisch und strich über ihr Knie was sie mit einem Lächeln ihrer vollen Lippen quittierte.Der Kellner brachte ihren Milchkaffee und während Er ihn servierte ließ ich meine Hand dort wo sie war, was ihr jedoch keine Regung entlockte, selbst als ich meine Hand an die Innenseite ihres Schenkels schob um sie dort streicheln. Dies setzte ich während der ganzen Zeit fort in der Sie ihren Milchkaffee trank und am liebsten wäre Sie wohl weiter nach vorne gerutscht damit ich ihre jetzt bestimmt schon wieder feuchte Spalte erreichen könnte, aber Sie blieb wo sie war und regte sich nicht.“Wo steht dein Auto“ fragte ich Sie….“ Im Parkhaus am Waffenplatz….Herr“….“in welcher Ebene“ fragte ich……“in der dritten…ganz in der Ecke…Herr“…..“Was für ein Auto fährst Du“…..“eine silbernen Mercedes CLK…Herr“…. „Gut, höre mir jetzt genau zu, ich sage es nur einmal, Du wirst jetzt zu deinem Wagen gehen, wenn Du siehst das ich zu Dir komme, wirst Du Dich mit deinem Oberkörper auf den Kofferraum deines Wagens legen….deinen Rock bis an die Taille hochziehen und deine Beine so spreizen, so dass ich dich betrachten kann und wenn es mir gefällt was ich da sehe, wirst Du mich vielleicht ein wenig verwöhnen dürfen“……“Ja, danke Herr, ich werde alles so machen wie Du gesagt hast, ich werde mir Mühe geben“ Sie wollte aufstehen, blickte mich jedoch an, weil meine Hand noch auf ihrem Knie lag, ich zog sie weg und nickte … das reichte und sie ging in Richtung Treppe, wobei ich ihren wunderbaren Arsch betrachten konnte.Ich zahlte unsere Getränke beim Kellner und folgte Ihr dann.Das Parkhaus am Waffenplatz ist nur wenige Gehminuten vom Grand Café entfernt, es ist ein Ort wo man nicht ‚Tot über dem Zaun‘ hängen möchte und am Sonntag ist meist es nur halb gefüllt und der Publikumsverkehr ist übersehbar. Ich ging die Treppe hinauf in die zweite Ebene, öffnete die Stahltür und betrat das Parkdeck. Ich schaute nach rechts dort war kein Auto zu sehen, ich schaute nach links …. ca. 30 m von mir entfernt lag eine Frau mit dem Oberkörper auf einem silberfarbenen Auto, den Kopf nach links blickend auf der Heckscheibe abgelegt, die Arme lagen links und rechts auf den hinteren Kotflügeln. Ihren Rock hatte sie bis über die Taille hochgezogen und die Beine waren gespreizt …….Ich schlenderte auf sie zu und genoss den Anblick….bei ihr angekommen sah ich die Gänsehaut auf ihrem Arsch …..Ich ging in die Hocke und ließ meinen Finger durch Furche ihrer Scharlippen gleiten und entlang ihrer Arschfurche bis zu ihrer Rosette, die sich bei meiner Berührung zusammenzog.„Gefällt Dir was Du siehst Herr“…. Klatsch …das Geräusch meiner Hand die soeben ihre Arschbacke getroffen hatte hallte von den Mauern des Parkhauses zurück ….“Entschuldige Herr ich soll nicht ungefragt reden“….. Klatsch … die beiden Arsc
hbacken waren leicht gerötet…..“Du weißt wofür das war“ … “ja Herr…. Danke das Du mich nicht einfach stehen lässt“ ….. “Ich sollte jetzt einfach gehen und Dich hier lassen ….vielleicht hat ja ein andere Interesse an deinem Hurenkörper“…..“ Nein Herr bitte bleib ich will nur Dich…..bitte….bleib“……Ich trat einen Schritt vor und presste mein Becken mit der Beule in meiner Hose gegen ihren Arsch und griff mit meiner rechten Hand nach ihrem Pferdeschwanz um ihren Kopf zu mir zu ziehen….Meine linke Hand griff unter ihrer Achsel hindurch, schob sich in ihre Bluse und griff die harte Brustwarze ihrer linken Titte und meine Finger pressten sie zusammen, was Sie laut aufstöhnen ließ. Ich zog ihren Kopf noch weiter zu mir und ich presste meine Zunge zwischen ihre vollen Lippen und unsere Zungen spielten ein wildes Spiel und sie schnaufte laut durch die Nase um Luft zu bekommen …..Ich ließ ihre Brustwarze los und schob ihren Kopf wieder Richtung Heckscheibe…Ihre linke Titte die jetzt aus ihrer Bluse hing wurde auf die kalte Kofferraumhaube gedrückt …. mit der rechten Hand zog ich den Reißverschluss meiner Anzughose runter und holte meinen harten geilen Schwanz heraus … meine linke Hand presste ihren Oberkörper auf noch härter auf die Haube und meine rechte faste meinen harten Schwanz.Ich Schob meinen Körper enger an sie heran, führte meinen Schwanz zwischen ihre gespreizten Beine und meine pralle Eichel spaltete ihre geile Furche … was ihr ein langes stöhnen entlockte… auf und ab bewegte ich meinen Schwanz…wobei er ihren harten Kitzler berührte, was sie zusammenzucken ließ … ihre geile Fotze war jetzt so triefend nass das der Saft an ihren Schenkeln runterlief Ich schob mein Becken erneut vor und rammte meinen harten Schwanz dabei so tief in sie hinein, dass ich ihre Gebärmutter traf was ihre einen grunzenden Laut entlockte …. ich rammte beim Ficken ihr Becken gegen den Kofferraum und ihr Gesicht wischte über die Heckscheibe…Ihre heiße Fotze saugte an meinem Schwanz und ich genoss das Spiel ihrer inneren Muskeln die jetzt meine Schwanz zusammenpressten …..“so willst Du es du geile Hure….Du genießt es gefickt zu werden“..“Ja Herr fick deine Hure“…stöhnte sie laut…“ Du fickst so gut“…..Ihr Körper fing an zu zucken … ich fickte sie immer härter … meine rechte Hand griff ihr von vorne zwischen ihre Schenkel und mein Finger spreizte ihre nasse Furche und massierte ihren harten geilen Kitzler …“Oh ja…ohhhh.ja…fick mich durch…Herr…fick…fick…michhhhhh“… stöhnte sie und ihr ganzer Körper zuckte … ihre Fotze saugte jetzt wie wild an meinem Schwanz … meine Finger wichsten ihren Kitzler und sie schien kurz vor einer Ohnmacht zu sein als ihr Orgasmus ihren Körper in spastische Zuckungen versetzte und nur noch unverständliches Gefasel aus ihrem Mund kam…..Meine Eier zogen sich zusammen und ich spritzte meine volle Ladung heißes geiles Sperma in ihre saugende und schmatzende Fotze ……. ich zog meinen noch harten Schwanz zurück und sah wie der geile weiße Saft an den Innenseiten ihrer Schenkel runterlief und sich an den Rändern ihrer halterlosen Strümpfe staute.Sie schnaufte und zitterte immer noch am ganzen Körper, die rosa Rosette in ihre Arschspalte öffnete und schloss sich immer noch, was ein sicheres Zeichen dafür war das Ihr Orgasmus noch anhielt ….ich steckte zwei Finger in ihre mit meinem geilen Sperma gefüllten Fotze, die sofort daran saugte….drehte sie hin und her und presste über ihren G-Punkt ….was Sie erneut aufstöhnen und erbeben ließ. Es reichte mir jetzt…Ich zog sie an den Haaren in den Stand, drehte Sie zu mir und steckte meine Finger zwischen ihre Lippen in ihren Mund….gierig leckte und saugte Sie an meinen Fingern bis sie sauber waren…gerade als ich ihren Kopf zu meinem erschlaffenden Schwanz runterdrückte damit sie ihn sauberlecken konnte, kam ein älteres Ehepaar die Rampe des Parkhauses herunter und sie schauten erst neugierig herüber, dann aber eher irritiert weg …………Seit 3 Monaten war Sie nun meine Gespielin, die mir hörig ist, aber trotzdem weiter ihr Leben als Geschäftsfrau und Ehefrau weiterführte. Ihr Ehemann wusste das etwas nicht stimmte, hielt sich jedoch zurück, weil er seine eigenen Affären mit weit aus jüngeren Frauen hatte. Sie führte weiter die Geschäfte, die gar nicht schlecht gingen und dass in einer Männerwelt, die wohl, wenn sie gewusst hätte was diese dominante Geschäftsfrau eine Schwäche hat, sie in der Luft zerrissen hätte.Die Kontrollmechanismen funktionierten, im Büro und bei ihr Zuhause hatte sie einen Laptop mit Webcam, der ständig auf Skype eingestellt war und mir zeigte was Sie so trieb. Ein Bluetooth Headset stellte sicher, dass wenn ich ihr eine Nachricht getippt oder per SMS geschickt hatte, Sie umgehend mit mir sprechen konnte. Zur Stärkung der Muskeln in ihrer Spalte hatte ich sie angewiesen sich in einem entsprechenden Shop, Slips zu besorgen die einen eingebauten nicht allzu großen Dildo hatten, die Sie wären meiner Abwesenheit tragen sollte und dabei ihre Muskeln dementsprechend trainieren konnte. Sie war jetzt nicht gerade eng wie eine 19-jährige aber ich erfreute mich immer mehr an ihrer, meinen Schwanz saugenden und knetenden Lustgrotte.Aber auch Ihr schien diese kleine Assessor Freude zu machen. Denn in ihr scheinbar unbeobachteten Momenten, zum Beispiel im Büro, wenn Sie ein geschäftliches Gespräch hatte und ich ihr erlaubt hatte eine Hose zu tragen, sah ich über meinen Laptop, das sie Beine übereinanderschlug und ihre Schenkel zusammenpresste und ein leichtes Zittern ihren Körper erbeben ließ.Was allerdings zur Folge hatte, dass ich Sie bei unserem nächsten Treffen an die Leine legte und Sie wo immer Wir auch waren, auf allen vieren Spazieren führte und meine Reitgerte, die ich mir zugelegt hatte, zum Einsatz kam und es ihr nicht Erlaubt war mich zu berühren. Wobei mir aber nach einer Zeit dann ihre Bettelei auf den Nerv ging und ich Sie zumindest meinen Schwanz lecken und blasen ließ. Kurz vor dem abzuspritzen allerdings zog ich meinen harten Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn selbst vor ihren Augen, was Sie immer mit offenen Mund, einem nervösen hin – und her Getrippel auf allen vieren quittierte, in der Hoffnung das ich in ihrem Mund abspritze. Meinen geilen Saft spritzte ich dann entweder auf den Fußboden oder auf einen Tisch, was Ihr ein wimmern und stöhnen entlockte. Den letzten Tropfen meines edlen Saftes durfte Sie dann mit ihrer Zungenspitze aus der Furche meiner prallen Eichel lecken und dann noch einmal ihre vollen Lippen über meinen Schwanz und meinen Eiern gleiten lassen und ihn dann in den Mund nehmen. Sollte ich allerdings ihre Zähne spüren, weil Sie wieder so aufgeregt war, gab es was mit der Gerte und es war Ihr nicht erlaubt meinen Saft vom Fußboden oder Tisch aufzulecken……….Es war Donnerstagabend als mein Kumpel Ernst aus Hamburg anrief und mich und Rana zum Wochenende zu sich und seiner Freundin Pia nach Blankenese einlud, wo Er vor 2 Jahren ein altes Kapitänshaus gekauft und es komplett von innen renoviert hatte.Hintergrund zu Pia und Ernst.Ernst und Pia hatte ich im Libanon kennengelernt, als ich für eine internationale Organisation mit Sitz in New York, eine Evaluierung zur Situation der Bevölkerung in Bezug auf die nicht explodierte Munition, nach dem Israel/ Libanon Konflikt erstellen musste. Ernst arbeitet zu der Zeit für eine Hilfsorganisation, die sich um solche Dinge kümmerte und hatte mich in sein Büro ins südlibanesische Tyre, einer kleinen Stadt am Mittelmeer, eingeladen. Es war brütend heiß als ich in Tyre ankam und der Fahrer der Hilfsorganisation der mich aus Beirut abgeholt hatte, vor einem Haus, etwas außerhalb der Stadt absetzte. Am Haus war ein Sc***d der Hilfsorganisation angebracht und ich beeilte mich ins Innere zu kommen, weil ich von außen das Aggregat einer Klimaanlage gesehen hatte. Drinnen wurde ich von einer jungen schwarzen Frau begrüßt, die ich auf etwa 20 – 25 Jahre schätzte, recht groß ich schätzte fast 1,80 m wa
r und tief schwarz, was mich sie geographisch eher in Nord- oder Ostafrika einordnen ließ. Sie sprach mich auf Englisch an und stellte sich als Pia …… vor, Sekretärin und Lebensgefährtin von Herrn Ernst…. der, wie sie mir mitteilte noch unterwegs wäre. Sie bat mich ich doch weiter nach hinten in den Wohnbereich kommen, der durch die Klimaanlage angenehmer wäre. Sie ging vor mir her in den Wohnbereich, wobei ich ihre Figur durch den weißen Baumwolle Dishdash den Sie trug, nur erahnen konnte, aber dass sie schlank war konnte man sehen. Sie forderte mich auf Platz zu nehmen und fragte mich ob ich lieber etwas Warmes oder etwas Kaltes trinken möchte und dabei sah ich in ihr Gesicht, das wunderbare wulstige volle Lippen hatte, perfekte weiße Zähne und dunkle schwarze Augen. Als Sie aus der Küche kam und mir den Tee brachte nach dem ich gefragt hatte, versuchten gerade ihre harten Nippel in dem kühlen Raum den Baumwollstoff zu zerstören. Sie stellte den Tee vor mir auf den Tisch, wobei ich den Duft ihres Parfüms, der sich mit den Ausdünstungen ihrer Körperflüssigkeiten vermischt hatte, wahrnehmen konnte, was eine direkte Reaktion meines Schwanzes zur Folge hatte, die Sie hoffentlich nicht bemerkt hatte. Was mich ein wenig irritierte war, dass Sie nachdem sie mir den Tee servierte hatte auf einem Stuhl an der Wand, ca. 3 m von mir entfernt Platz nahm und eine gerade Haltung annahm. Von draußen hörte ich ein Stimmengewirr und kurz darauf betrat Ernst das Zimmer und begrüßte mich freundlich mit einem „Herzlich Willkommen“ auf Deutsch. Was eigenartig an der ganzen Situation war, ist das, wenn ich nach Hause komme, sage ich zumindest ein „Hallo Schatz“ oder ähnliches zu meiner Lebensgefährtin, meine Sekretärin hätte ich gefragt ob etwas Besonderes gewesen ist, aber hier nichts…null. Ohne Sie anzusehen sagte Ernst .. “Pia hole bitte mal die Unterlagen die ich zusammengestellt habe“ …. “Ja sofort“ sagte Pia in einem akzentfreien Deutsch, was mich ein wenig überraschte, was Ernst mir auch ansah. Als Pia wieder reinkam, sagte Ernst „hast Du dich unserem Gast nicht vorgestellt“…..“Doch habe ich aber ich wusste nicht das er aus Deutschland kommt“….dann mach das mal jetzt, dann kann ich noch ein paar Papiere dazu holen…er stand auf und verließ den Raum. Pia stand neben dem Tisch und fing an zu reden „Mein Name ist wie Sie ja schon wissen Pia…ich bin 23 Jahre alt und wurde in der Nähe von Hamburg geboren, mein Vater kommt aus dem Sudan und meine Mutter aus Äthiopien, sie sind vor 24 Jahren nach Deutschland geflüchtet“ …. Sie drehte sich um und nahm wieder auf dem Stuhl Platz.Was war hier los? Stand Sie unter Drogen? Seit Ernst das Haus betreten hatte war Sie wie eine Marionette, die auf Anweisungen wartete. Ernst kam mit den Unterlagen und Wir unterhielten uns über die Situation im Grenzgebiet, er hatte alles haarklein recherchiert und zu Papier gebracht, Fotos, Tabellen für eventuelle Kosten usw., usw. Was wiederum sehr hilfreich war und mir meinen Job etwas leichter machen würde., zudem wollte Er mit mir am Nachmittag noch in die anliegende Region fahren, damit ich mir selbst ein Bild machen könnte.Auf der Fahrt durch die zerstörten Gebiete waren wir schnell beim „Du“, denn in dieser Situation ist es wohl nicht angebracht, falls etwas passiert zu fragen „darf ich Sie Retten oder würden Sie bitte mal den Kopf runternehmen, da schießt einer“, Wir waren auf einer „Wellenlänge“ und hatten beide schon viel erlebt, was uns als Menschen schnell näherbrachte, weil Wir viele Gemeinsamkeiten feststellten. Die Frage die mir auf den Nägeln brannte stellte ich kurz bevor Wir wieder in der Stadt waren…..“ darf ich Dich mal was persönliches fragen“ …Ernst sah mich an „klar alles“……“ Wir kennen uns erst seit heute Morgen und ich will nicht unverschämt oder Neugierig wirken, aber was ist mit deiner Freundin Pia los“…..“Was meinst Du“ fragte Ernst und ich beschrieb ihm meine Eindrücke….“Du bist ein guter Beobachter und wahrscheinlich ein guter Menschenkenner“ sagte Ernst und stoppte den Land Rover kurz vor der Stadt.Er erklärte mir das Verhältnis zu Pia, die ein Mensch war, der das Verlangen hatte sich zu unterwerfen, dem es sexuelle Erfüllung brachte andere Sexuell zu befriedigen ohne selbst etwas zu erwarten und wenn Sie sexuell Befriedigt wurde, dieses bis zu fast völligen Selbstaufgabe genoss. Dem Menschen hörig war, unabhängig davon ob Mann oder Frau, der ihr das Ausleben dieses Gefühls ermöglichte, sich selbst als seinen Besitz bezeichnete und wenn sie nicht geführt würde, bis zur Selbstzerstörung alles für diesen Menschen tun täte. Er sc***derte aber auch seine Verantwortung, Sie vor solchen Dingen zu beschützen und sie so zu führen, dass Sie keinen Schaden nahm, sie ihr Verlangen Ausleben zu lassen um sie dadurch glücklich zu machen, was im tiefsten Sinne auch „Liebe“ war.Ich sagte nichts mehr – Ernst ließ den Motor an und wir fuhren Richtung Stadt, in Gedanken ging aber noch einmal das Gespräch von gerade durch und merkte, dass mir das Ganze irgendwie gefiel.Am Haus angekommen, öffnete Pia uns die Tür, sie hatte sich umgezogen und trug nun einen Faltenrock, eine weiße Bluse und Ballerinas an den Füßen. Sie brachte uns sofort etwas Kaltes zu trinken und war dann wieder Verschwunden. Ernst und ich gingen in den Wohnbereich und setzten uns, ich fragte ihn nach einem Hotel in der Nähe, doch Er lachte nur und meinte, dass ich das wohl vergessen könnte und hier Übernachten könnte. Es war weit nach Beirut und der Gedanke das „Spiel“ der beiden noch ein wenig zu beobachten, das ich jetzt besser Verstand, war zu verlockend.„ Pia „ rief Ernst laut und sofort kam „Ich komme sofort“ als Antwort aus dem hinteren Bereich des Hauses……..Pia erschien im Türrahmen und Ernst erklärte ihr das ich über Nacht bleiben würde, das Sie alles dafür herrichten sollte, sie wollte sich gerade umdrehen um das zu tun was ihr aufgetragen wurde, als Ernst sie laut zurückrief….“ Wie oft habe ich Dir gesagt, das Du erst zuhören sollst bis ich fertig bin“…..Pia stand jetzt einen Schritt im Zimmer und schaute verschämt in meine Richtung…..“ John ist ein Freund“ sagte Ernst “Du benimmst Dich jetzt gefälligst wie Du es gelernt hast“…..“Ja Herr“.. kam es wie aus der Pistole geschossen…..ich war baff und glaubte nicht was ich da gehört hatte…da schon wieder diese „Ja Herr“…nach dem Ernst ihr gesagt hatte, das weil ein Gast im Haus ist, Sie heute die Kleidung tragen darf die Sie mag, egal was es ist. Ein Lächeln huschte über Pias Gesicht und Sie war verschwunden. Wir begaben uns ins Nebenzimmer in dem ein langer Esstisch stand an auf dem jeweils an der Stirnseite und in der Mitte für 3 Personen eingedeckt war. „Wein“ fragte Ernst und ich nahm einen roten, Er einen weißen und wir setzten uns an den Esstisch, ich wollte in der Mitte Platznehmen, doch Ernst wies den Platz am anderen Ende des Tisches zu. Wir hatten gerade Platz genommen als Pia den Raum betrat…jede Frau der Welt hätte sich ihr bestes Kleid angezogen wenn ihr Mann sie vor die Wahl gestellt hätte sich zu kleiden wie sie möchte, doch Pia trug einfach nur ein frisch gebügeltes Hemd von Ernst das bis an die Oberschenkel reichte, dazu jedoch feuerrote High-Heels , die im Kontrast zu ihrer schwarzen Haut doch etwas elegantes hatten. Sie ging zum Tisch und stellte das Essen, eine gemischte Fleischplatte auf den Tisch. Als Sie sich vorbeugte um die Platte abzustellen bemerkte ich einen Art schmalen silbernen Gürtel an ihrem Oberschenkel, wusste Allerdings nicht wozu er diente. Als Sie sich umdrehte um den Salat noch zu holen bemerkte ich an ihrem anderen Oberschenkel den gleichen Gürtel, dachte mir aber nichts dabei, weil ich es nicht zuordnen konnte.Ernst hatte meinen Blick bemerkt und sagte „Es wird Dir gefallen wenn Du es siehst“ und nahm einen Schluck Wein. Pia kam zurück und setzte sich auf den mittleren Platz, wobei ich bemerkte, dass Sie das Hemd ein wenig anhob um, wie ich vermutet mit ihrem Slip a
uf dem Stuhlkissen zu sitzen. Das essen war sehr gut und Ernst und ich redeten über Gott und die Welt, wobei Pia ein aufmerksamer Zuhörer war……“ So Pia“ sagte Ernst „Heute darfst Du zweimal Dessert zu dir nehmen“ und Pia antwortete nur mit einem knappen „danke Herr“ rutschte vom Stuhl und verschwand unter dem Tisch… was ich mit Erstaunen zur Kenntnis nahm. Die Tischdecke verwerte mir den Blick unter den Tisch und Ernst redete weiter als wenn nichts gewesen wäre…ab und zu merkte ich das Er ein wenig langsamer redete und schob es auf den Wein. Was zum Teufel macht Pia da unter dem Tisch dachte, ich als ich sah wie Ernst, ein erleichterndes Lächeln auflegte und es mir wie Schuppen von den Augen fiel.Ich hatte den Gedanken noch gar nicht zu Ende gebracht, als ich merkte wie zwei Hände an dem Reißverschluss meiner Hose rumfummelten. Erstaunt wanderte mein Blick zu Ernst, der jedoch sagte nur „denk an unser Gespräch von Vorhin“ und ich fühlte wie eine zarte Hand meinen noch schlaffen Schwanz aus der Hose zog. Pia Zungenspitze umrundete zärtlich meine Eichel, wobei ihre Hand meinen Schwanz langsam wichste….. ich griff zu meinem Weinglas und nahm einen Schluck…. mein Schwanz war jetzt steinhart und langsam stülpte Sie ihre vollen Lippen über meine pralle Eichel und ließ meinen Schwanz tief in ihrem Rachen verschwinden. Ich griff mit beiden Händen die Tischkanten und Pia wichste und saugte an meinem Schwanz wie eine ertrinkende. Als ihre andere Hand jetzt auch noch meine Eier knetete, verlor ich jede Beherrschung und musste einfach abspritzen, mein heißer Saft füllte ihre Mundhöhle und ich hörte ein leichtes hüsteln unter dem Tisch, weil Sie wahrscheinlich nicht mit einer solchen Menge gerechnet hatte.Sie leckte meinen Schwanz bis er erschlaffte und verpackte ihn vorsichtig wieder dahin wo er hingehörte. Als Sie unter dem Tisch hervorkam setzte sie sich wieder auf den Stuhl und ich bemerkte einen kleinen weißen Tropfen meines Saftes in ihrem Mundwinkel, den sie jedoch gleich mit ihrer Zunge wegwischte. Ernste befahl ihr den Tisch abzuräumen und wir rauchten jeder eine Zigarre, die ich aus meinem Aktenkoffer herausgeholt hatte, dazu einen guten Whisky den Ernst in einer gläsernen Karaffe aufbewahrte. Pia hatte abgeräumt, saß nun auf dem Stuhl am Tisch und wartete auf Anweisungen von Ernst. Ich fragte Ernst warum Pia immer das Hemd anhebt bevor sie sich hinsetzt…“Weil Sie keine Unterwäsche trägt und ich es Hasse, wenn ich Flecken im Hemd habe, nur, weil Sie ihre kleine Fotze nicht im Zaum hat und ständig feucht wird“ sagte Ernst so laut das Pia es hören musste. „Ach und Du willst sicher noch Wissen was die beiden silbernen Gürtel für eine Aufgabe haben „sagte Er und setzte sich in Richtung Pia in Bewegung, griff ihren Arm und führte sie zum Ende des Tischen, wo er ihr Befahl sich auf den Tisch zu setzen…..Er drückte ihren Oberkörper mit dem Rücke auf den Tisch, wobei das Hemd das Sie trug bis weit über ihre Oberschenkel hochgezogen wurde.Es war ein faszinierender Anblick, an den beiden silbernen Gürteln waren, waren zwei silberne ketten angebracht die zwischen ihre geschlossenen Schenkel führten…..“Mach die Beine auseinander „raunte Ernst Pia an “schön weit das John auch was sehen kann“ „ Ja Herr“ sagte Pia und griff an ihre Oberschenkel und hielt sie nun weit geöffnet auseinander….dieser Anblick verschlug mir den Atem. An den Enden der Ketten war je eine Klammer die jetzt ihre feuchte Fotze weit auseinander hielten, deutlich waren kleine Zähne an den Klammern zu sehen die ihr in ihre Scharmlippen bissen, der Kontrast ihrer pinkfarbenen feuchten Spalte zu ihrer schwarzen Hautfarbe war umwerfend. Deutlich konnte ich ihren harten Kitzler erkennen, der nur darauf wartete massiert oder geleckt zu werden und langsam ran ein feuchtes Rinnsal in ihre Arschspalte.„Darfst ruhig mal anfassen“ sagte Ernst „ steck mal zwei Finger rein und fühle wie eng Sie ist“….ich schob meine Hand mit den ausgestreckten Fingen vor und fühlte das weiche feuchte Fleisch ihrer Fotze, die als ich meine Finger einschob an ihnen saugte und Pia aufstöhnen ließ. Meine Finger steckten jetzt bis zu meine Handfläche in der engen Spalte. Mein Daumen berührte ihren harten hervorstehenden Kitzler, was Sie zusammenzucken ließ und dazu führte das Sie ihre Beine weiter spreizte, dabei wurden ihre jetzt leicht geschwollenen Scharmlippen noch weiter auseinandergezogen wurden und die beiden Klammern Ihr einen süßen Schmerz verschafften, der Sie lauter stöhnen ließ.„ Ich werde jetzt ins Bett gehen „ sagte Ernst zu Pia „ und Du wirst für John tun was Er verlangt, hast Du das Verstanden“…..“Ja Herr“..sagte Pia…und Ernst klopfte mir auf die Schulte und wünschte mir viel Spaß…..“Was möchten Sie das ich mit mir machen, Sir“ sagte Pia…“ wieso nennst Du mich Sir“….“weil ich nicht Herr sagen möchte, weil ich einen guten Herrn habe und ihr Vorname so englisch klingt, möchte ich Sie einfach „Sir“ nennen dürfen“ sagte Pia und stöhnte leicht auf als ich meine Finger aus ihrer jetzt klatschnassen Fotze zog.“ Das ist ok für mich“ sagte ich.. “Danke Sir“ kam die korrekte schnelle Antwort.„ Setz Dich hin und zieh das Hemd aus“ kam der Befehlston aus meinem Mund, an den ich mich gewöhnen könnte, „ Ja Sir sofort“ war die Antwort. Sie setzte sich auf und zog das Hemd aus und ich sah das erste Mal ihre schönen Titten, sie hingen nur ein wenig und ihre Nippel waren sogenannte „Puffy Nipples“ die leicht hervorstanden. Ich fasste ihre Brüste an und kniff leicht eine Brustwarze, was sie noch härter machte und Sie aufstöhnen ließ.Mein geiler Schwanz war so hart das der Druck gegen meine Hose schon weh tat…“ hol meinen Schwanz und meinen Sack raus“ befahl ich ihr “Ja Sir .. sofort Sir „ und mit flinken Fingern hatte Sie im Handumdrehen meinen Schwanz in der Hand und mit der anderen holte sie vorsichtig meinen Sack raus.“ Runter auf die Knie „blase ihn und saug meine Eier.. “Ja Sir …..gerne ich liebe das“ rede nicht so viel schnauzte ich sie an und Sie fing an meinen Schwanz tief in ihren Mund zu stecken, ich griff in ihr schwarzes feste Haar und bewegte ihren Kopf vor und zurück, fickte ihren Mund, zog meinen Schwanz raus und presste ihre vollen Lippen gegen meine Eier und ihre Zunge leckte und ihr Mund saugte an ihnen, sie saugte eines meiner Eier in ihren Mund und liebkoste es mit ihrer Zunge….das war so geil was sie machte.Ficken…ich will Sie ficken dröhnte es in meinem Kopf während Sie genussvoll an meinem Schwanz entlang leckte um erneut meine pralle Eichel in ihrem Mund verschwinden ließ.Ich zog an ihren Haaren und nur wiederwillig entließ Sie meinen harten geilen Schwanz aus ihrem Mund weil Sie dachte es würde mir vielleicht nicht gefallen „ Sir habe ich was falsch gemacht“ fragte sie mit großen Augen…“haben Sie meine Zähne gespürt…..es tut mir leid“ ……“leg dich auf den Tisch und mach die Beine breit…los schön spreizen“……“Ja .. Sir..danke Sir…“ sie legte sich mit dem Rücken breitbeinig auf den Tisch, ich griff an ihre Fußfesseln und spreizte ihre Beine noch weiter, die Klammern zerrten ihre dick geschwollenen Scharmlippen weit auseinander, was Sie laut aufstöhnen ließ…ohne Vorwarnung stieß ich meinen harten geilen Schwanz tief in ihre enge saugende Fotze, was ihrem Mund grunzende Laute entlockte. Beim ficken merkte ich wie die beiden Metallklammern an meinem Schwanz scheuerten und sie noch tiefer in die Lippen ihrer Fotze gedrückt wurden….ich fickte Sie tief und hart…ich zog meinen Schwanz raus und rieb ihn in voller Länge ein paar Mal über ihren harten Kitzler…was Sie wimmern ließ wie einen kleinen Hund…um dann meinen Schwanz wieder in ihre Fotze zu rammen, die schon wieder verengte hatte…..was mich fast zum Wahnsinn trieb…ich wollte diese Fotze besamen…diesen Körper diesen Mund….meine Eier zogen sich zusammen…..ihre Fotze saugte wie wild an meinem Schwanz und ich merkte wie mein geiler heißer Saft langsam ausstieg……Absprit
zen das war der einzige Gedanke den ich noch hatte….ihre Fotze füllen…ihren Mund….ich kam jetzt….meine Ficksahne schoss in ihr enges nasses Fickloch … ich zog meinen Schwanz raus und spritzte meinen Saft über ihren Venushügel und ihren flachen Bauch, bis an ihre geilen Titten……Und genau dieser Kumpel mit seiner heißen Stute lud uns ein. Da konnte ich nicht anders als zuzusagen und auf ein geiles Wochenende zu hoffen. Ein Wochenende von dem meine Stute noch lange zehren und damit dann endgültig mein Eigentum sein würde; und so sagte ich zu.Ernst meinte er würde alles vorbereiten und wir würden in der Abgeschiedenheit sicher unseren Spaß haben.Als Rana sich am kommenden Morgen wie gewohnt meldete teilte ich ihr mit kurzen Worten mit, dass sie sich für das Wochenende frei nehmen muss und das Sie mit mir zu einem Freund fahren wird.Ein Einfaches„wie Ihr anordnet „War ihre Antwort, „habt Ihr besondere Wünsche bezüglich meiner Kleidung, Herr“ folgte noch, ehe ich Sie mit den Worten „sexy – aufgeilend wie eine kleine Nutte und KEINE Unterwäsche“ in den Tag schickt.Am Abend dann zeigte sie sich mir auf Skype in Ihrem Schlafzimmer um die von ihr vorausgesuchte Kleiderauswahl zu präsentieren. 3-erlei Röcke, Blusen und Shirts, dazu flache schwarze und auch hochhackige Schuhe, eine Lederjacke passend zu der Rockauswahl. Ich ordnete noch einen langen Mantel an und genehmigte den Rest. „In einer Stunde werde ich dich am Busbahnhof abholen und am Sonntag wirst Du am späten Abend wieder zuhause ankommen.“ Sagte niğde escort bayan ich ihr worauf sie anfing hektisch die Sachen zu Packen. Ihr Mann schien gar nicht zu Hause zu sein denn sie machte keine Anstalten sich von Ihm verabschieden zu müssen, sondern meinte nur, dass sie sich dann umgehend auf den Weg machen würde.Auch ich packte meine Sachen zusammen um mich dann mit dem Wagen zum Busbahnhof in Bewegung zu setzen. Schon auf Entfernung konnte ich sie am Busbahnhof stehen sehen, wartend in die Runde blickend. Da sie meinen Wagen bisher nicht kannte bemerkte sie mich auch erst als ich schon fast neben ihr anhielt.Ihre Reisetasche verstaute sie mitsamt dem Mantel auf dem Rücksitz, ehe sie sich neben mich auf den Beifahrer Sitz niederließ.Das Halsband passt ausgezeichnet zu dem restlichen Outfit und ich sah ein sexy weibliches Wesen neben mir im Auto.Ich fuhr los und als wir auf der Landstraße waren, wanderte meine Hand über den Schalthebel auf Ihren Sitz und auf ihren Oberschenkel. Wie ferngesteuert öffneten sich die nackten Schenkel und meine Hand glitt an der Innenseite nach oben. Es wurde feucht und keine Unterwäsche störte den Zugriff auf ihre Fickritze. Sie stöhnte leicht auf, als meine Fingerspitzen über ihren Kitzler strichen. Dann wanderte meine Hand an ihrem Körper entlang höher bis ich ihren Busen erreichte und den harten Nippel durch die Bluse spüren konnte.Wir hatten noch eine gute Stunde fahr vor uns und da die Straße jetzt in den Abend hinein so gut wie leer war sagte ich.„zieh die Bluse aus.“Ihr Blick traf mich kurz, ehe sie begann während der Fahrt sich abzuschnallen um besser aus der Bluse zu kommen. Sie platzierte sie auf ihre Tasche auf dem Rücksitz.Danach legte sie den Gurt wieder an, der nun genau zwischen ihren Busen hindurch nach unten verlief. Steil standen ihre Nippel nach vorne, hart und dunkelrot.Vor uns auf der Autobahn sah ich eine Kolonne von LKW’s. Ich ließ den nachfolgenden Verkehr an uns vorbeiziehen, ehe ich ansetzte die Kolonne langsam zu überholen. Durch mehrmaliges Aufblinken der Fernscheinwerfer machte ich die Fahrer auf uns aufmerksam und konnte sehen wie sie von oben auf uns herunterblickten das transparente Glasdach meines EOS zeige Rana in voller Schönheit und sorgte mit Gewissheit für den einen oder anderen Ständer bei den Truckern.Ich konnte sehen, dass es ihr sichtlichen Unbehagen verursachte so präsentiert zu werden.Das würden wir noch abstellen – sie würde noch ein extrovertiertes Wesen werden.Um diesen Teil Ihrer Ausbildung zu beginnen und sie zu desensibilisieren fuhr ich langsam vor dem vordersten LKW her und als ein Parkplatz in einigen Kilometern angezeigt wurde blinkte ich schon weit vorher um anzuzeigen, dass ich auf den Platz wollte.Dann bei der Ausfahrt blinket auch der LKW hinter mir und folgte uns auf den Platz. Dieser war ziemlich leer und so fuhr ich Parkplatzmitte auf einen der LKW Stellplätze. Gefolgt von dem Truck. Rana hatte bemerkt, dass ich abfuhr und wurde sichtlich nervös. Oben Ohne auf einem Parkplatz – das war ihr erstes Mal, aber sie hielt sich zurück und tat als würde alles ganz normal sein.Ich sagte sie solle sitzen bleiben, ich wäre sofort wieder da und stieg dann aus. Ging um den LKW herum und sah den Fahrer aussteigen. Er sprach mich an – wollte wissen warum meine Begleiterin oben ohne im Wagen sitzen würde. Weil es mir so gefiele und wenn er möge könne er ja mal rübergehen und sie sich genauer ansehen, worauf er auch in Richtung auf meinen Wagen verschwand.Ich wartete ein paar Minuten ehe ich von hinten auf meinen Wagen zuging, an dessen Seite sich bereits 3 Trucker eingefunden hatten und Rana durch die Scheiben ansahen. Die Beulen in den Hosen zeigten, dass ihnen gefiel was sie da sahen.An ihnen vorbei trat ich an die Beifahrertüre, öffnete diese und blicke in Ranas erschrockenes Gesicht, welches sich nur ein wenig aufhellte als sie erkannte, dass ich es war.„Komm aussteigen; ich will das mir einen bläst und danach werde ich dich auf der Motorhaube ficken…“ Zitternd kam sie aus dem Auto. Zur Freude der Trucker, die nun ihre Titten ungefiltert betrachten konnten. Ich trat 2 Schritte zurück und zog dabei ihren Kopf an den Haaren nach unten… „Los hol ihn raus und blas mich“ – Sofort griff sie nach meinem Reißverschluss und holte meinen Schwanz und Sack aus der Hose, stülpte ihren Mund darüber und legte los. Die Trucker hielt nun nichts mehr. Einer nach dem anderen holte seinen Schwanz aus der Hose und fing an zu wichsen.Als sie meinen Schwanz ganz tief immer und immer in sich einführte kamen die Hände der Trucker nahe an sie heran. „Ihr dürft gerne mal anfassen,“ sagte ich und sofort wurden ihre festen Titten abgegriffen „Aber abgespritzt wird nicht auf sie…“Sie stöhnte und wollte weg, Ihr Wille war stärker als der Drang weg zu laufen.Nach einigen Minuten drückte ich sie rückwärts gegen den Kotflügel und legte sie rücklings darauf abschob ihren Rock bis zum Bauchnabel hoch und der Anblick ihrer nackten Möse im Zwielicht des Abends und der Scheinwerfe der abfahrenden PKW’s brachte nun auch den letzten Trucker zum abspritzten. Ich setzte meinen Kolben an ihrer Möse an und fickte ihr nasses Loch. Sie stöhnte; obwohl sie schon abgespritzt hatten blieben 2 Trucker um weiter an ihren Titten zu spielen und sich an ihren Reaktionen zu ergötzen. Sie stöhne vor Geilheit, die sich nun aus ihr heraus zeigte und von meinen Rammstößen angetrieben wurde. Ihre Hände wanderten durch die Luft. Ich drehte sie mit dem Kopf weiter Richtung Fahrzeugfront und deutete den Truckern ihr die Schwänze in die Hand zu geben.Schnell hatten sie sich in Position gestellt, so dass Rana ihre Schwänze erreichen konnte und mit ihren Händen liebkosen konnte. Sie wichste wie ein Profi während ich weiter fickte. Die Schwänze der Trucker wurden wieder hart Rana kam was ihre zuckende Möse als auch die röhrenden Laute aus ihrem Mund bewiesen. Die Trucker waren auch zur Explosion bereit und geil wie Rana war drehte sie sich bereits in Richtung der Schwänze. Ich zog mich aus Ihrer Möse zurück, zog Sie von der Motorhaube was den Truckern einen traurigen Blick aufs Gesicht zauberte, welcher verschwand als sie mich sagen hörten „so und nun saug die beiden leer…“Kaum waren die Worte verklungen steckte der erste Trucker Schwanz schon in Ihrem Rachen um dort Sekunden später abzuspritzen und Raum für den nächsten zu machen, der es auch nicht lange aushielt bevor es ihm kam.Rana schluckte den Saft und als sie sich dann wieder aufrichtet konnte man sehen wie ihr der Saft auf dem Mund lief wie auch ihr eigener Saft a
n den Beinen herunterströmte. Die Trucker klopften mir dankend auf die Schultern ehe sie in Richtung auf ihre Trucks im Halbdunkel verschwanden.„Gut gemacht meine Edelnutte, dein Herr ist stolz auf dich.“ Ich ging an den Kofferraum und nahm eine Flasche Wasser und eine Rolle Küchenpapier, die ich immer für Notfälle dort hatte, heraus, gab sie ihr mit den Worten „jetzt mach dich sauber und steig ein…“Schnell reinigte sie ihren Mund und trocknete sich zwischen den Beinen ab. Dann stieg sie mit hochgezogenem Rock ein und setzte sich auf den Ledersitz auf der Beifahrer Seite um sich anzuschnallen.Ich fuhr los und war auch schnell wieder im Autobahntrott um die letzten Kilometer abzuspulen. Ausfahrt nach Blankenseee war bald zu sehen und das letzte Stück bis zu Ernst und Pia war geschafft.Kurz vor der Ankunft rief ich per Freisprechanlage bei Ernst an und er meinte er würde schon mal die Garage öffnen. Wenn der wüsste wie Rana neben mir saß und wie gut dies zu seinem Vorschlag mit der Garage passte.Angekommen fuhr ich in die Doppelgarage, stellte den Motor ab und stieg aus um das elektrische Tor von innen zu schließen.Ernst kam mir durch die Zugangstür vom Haus aus entgegen, schaute zunächst etwas komisch, bis er Rana auf dem Beifahrersitz erkannte. Ich ließ sie aussteigen. Nackt, den ihr Rock war ja noch wie ein breiter Gürtel um ihren Bauch geschoben – „wir hatten unterwegs etwas Spass,“ sagte ich als er sie bewundernd betrachtete, ihr auf den Arsch schaute als sie Ihre Sachen vom Rücksitz holte um dann mit mir ins Haus zu gehen.„ich glaube den Rock kannst du getrost ganz ausziehen, als breiter Gürtel stört der nur“ sagte ich und schon fiel der Rock und wurde neben die Bluse auf die Reisetasche gelegt. Pia kam uns aus dem Wohnzimmer entgegen, mit gesenktem Blick und nur mit Collar und einem String bekleidet.Ich stellte die Damen vor ehe Pia dann den Auftrag erhielt Rana unser Zimmer zu zeigen und die zwei eiligen Schrittes verschwanden.Ernst folgte ihnen mit bewundernden Blicken, was die Beule in seiner Hose deutlich machte.Wir gingen ins Wohnzimmer, wo ein Kamin brannte und das gedämpfte Licht eine gemütliche Atmosphäre verbreitete. Einen Whisky in der Hand setzet ich mich und ernst begann zu erzählen, von ihrem Rückzug nach Deutschland, seinem neuen Job als Vertriebsleiter bei einer Handelsgesellschaft und von der geplanten Hochzeit mit Pia im Sommer. Meine Blicke mussten ihm nicht entgangen sein, den er meinte dann „keine Angst, sie wird weiterhin eine Sklavin bleiben, aber ohne den Trauschein darf sie nur noch bis Juni in Deutschland bleiben…“ Der alte Genießer hatte natürlich wieder an fast alles gedacht, mal sehen wie sehr sie ihm bereits ans Herz gewachsen war oder ob sie noch immer ‚nur‘ sein Sexspielzeug war.Dann erzählte ich kurz wie ich zu Rana gekommen war, worauf er nur meinte ich würde Zuviel riskieren .. die hätte mich im Lokal anzeigen können .. und so weiter.Ich ließ ihn reden. Als die Damen aber nach einer Weile noch immer nicht erschienen, meinte Ernst wir sollten doch mal machsehen gehen. Also schnappte ich mir meinen Rucksack und folgte Ernst. Schon auf Distanz hörte man leises Stöhnen aus dem Schlafzimmer kommen und als wir es betraten, lagen Pia und Rana in 69er Stellung auf dem Boden und besorgten es sich gegenseitig.Kaum hatte Rana bemerkt, dass wir den Raum betreten hatten und ich sie bei einem Verstoß gegen den ersten Punkt in unseren Vertrag erwischt hatte wurde sie steif wie ein Brett.Sie sprang auf, stand vor mir, blickte auf den Boden und aus ihrem Mund kam ein leises “ich bitte um Verzeihung…“Ernst sah mich fragend an und ich meinte nur zu ihm, „wir haben einen Vertrag mit Verhaltensregeln…mit Starfandrohung bei Verstößen“Wieder ging sein Blick zwischen Rana und mir hin und her ehe er in Richtung Pia meinte, „sowas brauchen wir auch…“Ich legte meinen Rucksack auf einen Stuhl, ergriff Rana am Arm und wies sie an sich ins Wohnzimmer zu begeben. Pia folgte uns als Ernst und ich uns auch wieder in die Richtung aufmachten.Angekommen setzte ich mich auf eine Couch und lies Rana neben mir in meinem Arm Platz nehmen. Sie war verängstigt, nicht wissend welche Strafe ich für Sie aussuchen würde.Aber mir war nicht nach Strafe, vielmehr wollte ich das Zusammentreffen genießen und so sagte ich Ihr nach einer Weile leise ins Ohr „Ich vergebe dir dieses eine Mal, als eine Art Bonus auf dein weiteres Verhalten und wegen deines guten Benehmens auf dem Parkplatz.“Augenblicklich entspannte sie sich – ein leises „Danke Herr“ was mehr gehaucht als gesprochen war aber dennoch von Ernst wahrgenommen wurde brachte ihn erneut zu der Aussage in Richtung Pia „Wir brauchen definitiv einen Vertrag mit festen Regeln…“Pia stockte – aber nur für wenige Sekunden.Der Abend wurde nicht mehr allzu lang, Ich genoss noch einen weiteren Irischen Whisky aus der Sammlung und Rana trank einen Rotwein, ehe wir uns in unser Gästezimmer verabschiedeten.Dort angekommen verschwand ich unter der Dusche, um den Tag abzuspülen und dann in ein Badetuch gehüllt auf dem Bett zu landen, während Rana sich abschminkte, danach unter der Dusche verschwand um dann erfrischt, sauber und nackt bei mir auf dem Bett anzukommen.Anscheinend konnte sie noch immer nicht verstehen, warum ich keine Strafe für sie ausgesprochen hatte, warum ich ihr das Fehlverhalten einfach so verzeihen konnte. Ich war müde und wollte nur genüsslich schlafen, als zog ich sie in meinen Arm, und wünschet Ihr eine gute Nacht.Es wurde eine recht kurze Nacht, denn der Hahn des Nachbarn hatte es wohl darauf abgesehen alles aus der Umgebung aufzuwecken. Rana hatte sich feste an mich gekuschelt und wurde durch meine Bewegungen auch aktiv.„guten Morgen mein Herr, ich hoffe Ihr habt gut geschlafen hörte ich als ich sie im Bad verschwinden sah und kurz darauf die Spülung des Bidets hörte.Auch ich stand auf um den Druck in meiner Blase zu verringern und mich zu erfrischen.Lächelnd und frisch blickte Rana mir entgegen. Ihre Nippel standen hart von den Brüsten weg.Geil war die kleine Sau –In diesem Moment öffnete sich unsere Zimmertüre und Pia kam nackt in unser Zimmer um uns zu wecken…. „schade, ich hatte gehoffte euch genüsslich aus den Träumen holen zu können.“ sagte sie, als sie uns im Bad erblickte. Ernst schläft immer lange und da ist mir an so einem schönen Morgen oft langweilig.“Rana sah mich an – ich sah sie an und dann griffen wir beide uns Pia. Rana setzte sich auf den Rand des Bidets, zog Pias Kopf zu sich. Ich nickte nur kurz und gab dann Pia den Befehl, „Los weck ihre Möse auf“ Als sie wagte sich dann noch einmal zu mir umzudrehen landete meine Hand hart auf ihrem Po – ein „au Ah“ kam aus ihrem Mund, der im nächsten Moment schon durch Ranas Scheide verschlossen wurde als Sie Pias Kopf an sich presste.Pia leckte los wie ich an Ranas Auge und Gesichtsausdruck erkennen konnte. Mein Schwanz wurde bei dem Anblick der beiden geilen Weiberkörper hart und ich hockte mich hinter Pia, ergriff ihre Hüften, spreiztet Ihre Oberschenkel von hinten ehe ich meinen Bolzen an ihre Möse führte um ihre Schamlippen die bereits nass waren zu teilen und in die mir bekannte Lustgrotte vorzudringen.Eng war sie immer noch, genau wie in meiner Erinnerung. Aber irgendwie kam sie mir kürzer vor, denn schon beim ersten heftigen Eindringen stieß ich gegen ihre Gebärmutter.Ich begann in sie zu pumpen und wäre nicht Ihr Mund durch die nasse Möse verschlossen gewesen hätte das Stöhnen daraus jeden im Haus geweckt. So war es gerade Mal hier bei uns im Bad zu hören.Dan auf einmal war es so weit, Rana kam – sie spritzte ihren Saft in Pias Gesicht und Mund ehe sie sich zurücklehnet um die Erregung abklingen zu lassen. Auch Pia kam es zu wiederholten Male an diesem Morgen – nur mein Bolzen war noch hart,„Los komm wir machen jetzt einen Morgenspaziergang“ sagte ich zu Rana, schnappte mir eine Shorts und eine Jacke. Sie erhob sich und wollte sich anziehen. Ich gestand Ihr ihren Mantel zu und das war es.Pia schaute uns nach, als wir und in Richtung Strand aufmachte
n, hier in Deutschland war sie nicht gewohnt unbekleidet draußen herum zu laufen. Mit einem Bademantel übergeworfen folgte sie uns. Die Morgensonne strahlte uns warm entgegen und der See lag flach und ruhig vor uns. Rana musste mir ihren Mantel geben und sich im Licht der Sonne präsentieren. Sie genoss sichtlich meine Blicke auf Ihrem Körper. Rana warf den Bademantel in den Sand und zu zweit tanzten sie nun vor mir am Strand.Ich genoss es eine eile bis mir mein Magen eine leichten Hunger signalisierte und ich den Weibern anzeigte zurück zum Haus zu gehen.Ich hob den Bademantel auf und trug nun beide Mäntel zurück während Rana und Pia mir Nackt folgten. Auf Sichtweite des Hauses sah ich Ernst im Fenster stehen und beobachten wie wir zurückkamen. Er erwartete uns im Haus, wo er bereits Kaffee aufgeschüttet hatte.„Ich hoffe Ihr hattet einen guten Morgen nach einer erholsamen Nacht“ meinte er als wir eintraten.Pia senkte sofort den Blick und deckte den Tisch, Rana kam zu mir und ich nahm Sie in den Arm, was Ihr wieder Vertrauen und Sicherheit gab.Dann am Tisch sitzen merket ich, dass es doch nicht so ganz zwischen Ernst und Pia stimmen konnte. Zu oft musste er Ihr einen strengen Blick zuwerfen damit sie sich nicht wie eine läufige Stute benahm.Nach dem Frühstück räumten Pia und Rana auf, während Ernst mich zur Seite zog und meinte er brauche dringend meine Hilfe zur Erziehung von Pia. Ich versicherte ihm, dass dieses Wochenende der Wendepunkt für Ihr Verhalten sein würde. Dankbar drückte er meine Hand, als ich fortfuhr, wenn er sich auch an meine Anweisungen ihr gegenüberhalten würde.Er schaute mich fragend an und ich ging mit ihm ins Arbeitszimmer. Dort bereiteten wir eine Analogen Vertrag zu dem von Rana vor. Diesen würde er Pia vorlegen nachdem ich sie in Ihre Schranken verwiesen und Ihr ihren Status klargemacht hatte. Er wollte mir absolut freie Hand lassen.Zurück in der Küche bemerkte ich wie Pia schon wieder versuchte Rana zu sexuellen Handlunge zu verleiten, diese aber standhaft widerstand.Schnellen Schrittes war ich bei den beiden.Eine Hand an Pias Hals schob ich sie gegen die Küchenzeile.Meine andere Hand geht zu Ihrer Möse. Mit kaltem Blick sehe ich sie an und sage zu ihr „wieder versuchst du meine Sub zu verführen und zu einem Verstoß zu verleiten. Was für eine Schlampe bist du, ich glaube du brauchst dringend Erziehung.“Sie versuchte meinem kalten Blick auszuweichen und suchte Ernst. Er stand in der Tür und reagierte nicht im Geringsten. Panik stieg in Ihr auf. Sie war alleine, Ernst würde nicht eingreifen, meine kalte Stimme und der kalte Blick ließen sie erschauern.Mein Griff in Ihre Möse tat ein weiteres. Sie spürte wie ihr Verlangen anstieg und ihre Geilheit größer wurde. Ebenso ihre Angst was ich mit ihr machen würde. Ich presste sie weiter gegen die Arbeitsplatte. Ihre Möse tropfte aber es war nicht ein Orgasmus wie sie ihn liebte, es war eine reine physische Reaktion .. eine Mischung aus Angst und Reizüberflutung.Hilflos stand sie da, „also was bist du für eine Hure, die Hure von Ernst, sein Eigentum? ….“„ja ich bin sein Eigentum, seine Hure…“ kam es aus ihrem Mund zurück.„Schön Hure dann mach deinen Herrn stolz und diene mir wie ich es jetzt will.“ Mit diesen Worten presste ich meine Hand in ihre nasse Möse, weitete ihre enge Ficköffnung dass sie vor Schmerz schreien wollte, aber mein kalter Blick ließ sie erstarren.Ich zog meine Hand wieder aus ihr heraus, drehte sie um und presste sie mit dem Gesicht auf die Arbeitsplatte. Mit der nassen Hand schlug ich 6-mal auf ihren Hintern, der daraufhin glühend rot leuchtete. Dann ergriff ich ihre Pobacken und zog sie auseinander. Setzet meinen harten Fickbolzen an ihrem Anus an als Rana neben mir auftauchte und mich ansah, „Bitte Herr sei gnädig und verschone sie, ich glaube sie hat genug und auch verstanden was sie ist und wo ihr Platz ist.“ Dann griff sie an meinen Bolzen und änderte die Zielrichtung vom Anus zu Pias Möse, die noch von meiner Hand geweitet offen dalag. Ich schaute Rana an und sagte „diese Hure hat Glück in dir eine Fürsprecherin zu haben…“ dann stieß ich zu – mein Fickbolzen bohret sich in die feuchte Möse und traf den G-Spot. Hier wurde nun eine extreme Gefühlswelle ausgelöst, das Pia sich in Richtung Ohnmacht begab. Ein Schlag auf den Po holte sie zurück und sie fühlte sich aufgespießt und benutzt.Nach einigen Stößen zog ich mich aus Ihr zurück, drehte sie von der Arbeitsplatte mit dem Gesicht zu meinem Schwanz und rammte den erneut in sie .. diesmal in ihren Rachen.Ich wusste ja, dass sie ihn nicht ganz schlucken konnte, nahm aber da extra keine Rücksicht.Sie sollte sich als Stück Fickfleisch fühlen, beraubt jeder Ehre jedes Rechtes. Sie brach auf den Boden zusammen und ich ließ sie liegen, zu Ernst sagend sie ist bereit für den Vertrag und mit Rana die Küche verlassend.Im Flur blieb ich stehen, da ich merkte, dass Rana etwas auf der Seele brannte.„Herr warum wart ihr eben so brutal, so kalt, so unmenschlich…“„unmenschlich .. hmm so habe ich es nicht gesehen. Ich habe nur gesehen, dass ein Eigentum sich über Regeln und Grenzen hinwegsetzte und dass dem Einhaltgeboten werden musste – Ehe es zu einer unmöglichen Situation kommen würde und sie Ihren Herrn blamierte.“Rana sah mich an, „verzeiht, so habe ich es nicht gesehen, ich habe euch nur nicht wiedererkannt – so kalt, so hart und unbarmherzig.“„merke es dir gut, solltest du gegen Regeln verstoßen und uneinsichtig sein, werde ich gezwungen sein auch dir diese Seite von mir zu zeigen – so ungerne ich dies tun würde.“ Dann strich ich ihr zärtlich über das Haar, griff sie im Nacken und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund.Dann ging ich um mich vollständig anzuziehen ins Schlafzimmer zurück; Rana folgte mir ohne Aufforderung. Wir zogen uns an; Sie einen kurzen Rock und ein Poloshirt und ich neben meiner Shorts auch ein Poloshirt, passend zu den warmen Temperaturen.Zurück im Wohnzimmer saß dort Ernst am Tisch, vor im lag ein Blatt Papier – Der Vertrag, den Pia unterschrieben hatte ehe Sie in Ihr Zimmer geschickt wurde um sich anzuziehen.Ernst stand auf, kam auf uns zu, reichte mir die Hand „Danke – du warst und wirst immer der beste Freund sein, den ich habe.“„und Freunde helfe einander – sind für einander da wen es notwendig ist“ fügte ich schnell hinzu.Dann ging auch er sich fertig anziehen damit wir eine Runde durch die Nachbarschaft und am Meer entlang machen konnten. Pia und er kamen kurz darauf zurück, sie war ruhiger geworden, etwas ernster und erst als ich sie anlächelte und zu Ernst sagte „kommt lasst uns das Wochenende genießen, jetzt wo die Situation geklärt ist“ kam auch in ihr Gesicht wieder ein Lächeln zurück.Ich nahm Rana in den linken Arm und Ernst schnappte sich Pia ebenso. Wir sahen uns an und begannen zu lachen.„Los lass uns tauschen“ sagte ich und gab Rana einen Klaps auf den Po, Ernst schob Pia zu mir, die zögernd näher kam während Rana schon in Ernsts Arm war.„Komm schon her, du siehst doch, dass es deinem Herrn gefällt was du tust“ sagte ich und zog sie in meinen Arm und gab ihr einen Kuss auf ihren Mund.Langsam kam ihre natürliche Fröhlichkeit wieder ans Tageslicht – immer etwas zurückhaltender als früher aber dennoch natürlich.Ein griff an ihren Po zeigte mir, dass sie einen Slip trug. „hey das ist nicht fair, spazieren gehen war immer ohne Unterwäsche“ stellte ich in den Raum. Pia sah Ernst an. Er nickte und auf der Stelle entledigte sie sich ihres Slips um Ihn an die Innenklinke der Haustüre zu hängen als wir das Haus verließen.Lustigem Mutes gingen wir in Richtung Dorf, stoppten an einer Eisdiele wo jeder ein Eis bekam ehe wir wie Touristen weiter Richtung Strand gingen. Am Strand angekommen waren wir so ziemlich alleine auf Sichtweite, wir blödelten herum, liefen durch den Sand und genossen die frische Luft am Wasser. Zum Mittag an einer Strandbude etwas Essen und dann weiter in den Dünen gammelnd, trafen wir auf ein Paar, dass sich in eine geschützte Ecke zurückgezogen hatte um Sex zu ha
ben. Er Ende 40 und sie vielleicht gerade 18 schätzten wir. Heimlich spannten wir eine Weile bis es Rana nicht mehr aushielt und sie zu mir kam und bat auch Sex haben zu dürfen. Ich zog sie auf der Stelle aus und fingerte ihre Möse, Ernst begann das Gleiche mit Pia. Als wir hörten, dass es dem Typen anscheinend in der Möse seiner Freundin gekommen war blinzelte ich Ernst zu, der nicht sofort verstand was ich meinte aber als ich Rana auf dem Po klopfte und sie aufstand, wusste er was ich vorhatte. Er flüsterte Pia etwas ins Ohr und kurz darauf gingen die beiden Weiber langsam auf das Paar zu. „Ei schau mal, da haben wir uns ja einen Schwanz in den Dünen geangelt, komm lass uns mal sehen ob der brauchbar ist“ hörte ich Pias Stimme und sah, wie die beiden jetzt rechts und links neben dem Paar standen, die Beine weit gespreizt und sich an der Möse spielend. Keine Regung kam von dem Paar und so musste Pia sich bücken und dem Typen mall von hinten an den Eiern kraulen, was den Erfolg hatte, dass er sich von seiner Partnerin runter rollte, sie schnell versuchte ihre Blöße zu verdecken mit Ihren Händen und er sich mit seinem Gesicht nun direkt auf Höhe von Ranas Möse befand. Die, auf ein Zeichen von mir hin, seinen Kopf fasste und gegen ihre nasse Fotze drückte .. „Ohh schau der ist geil und will lecken – mal sehen wie gut seien Zunge ist…“Pia lachte und trat auch heran um den Kopf des Mannes fester an Ranas tropfende Möse zu drücken. Ernst und ich gingen nun langsam auf die Gruppe zu.„Ah schau dir den geilen Hengst an, treibt es hier in den Dünen mit 3 Stuten… da sollten wir doch mal sehen ob er uns was abgibt,“ sagte ich scherzend zu Ernst als wir bei den 4 angekommen waren, ich meine Shorts öffnete und sacken ließ was meine Fickbolzen freilegte.Die junge Frau starrte wie hypnotisiert in meine Richtung, als Pia gerade in Richtung Rana meinte, „teilen ist angesagt, lass ihn auch mal Meine Möse kosten“ und dann den Kopf des verdutzten Manns von Pia wegzog und sich fast mit Ihrer Möse auf ihn setzte.Ernst schaute erstmal dem Treiben zu, während ich nun auf die junge Frau zuging, die sich noch immer nicht gerührt hatte. Ihre Möse glänzte vom Eigensaft und dem Sperma, dass als kleines Rinnsal aus ihr rauslief. Vor Ihr stehend nahm ich meinen Schwanz in die Hand, richtete die Eichel auf ihre Lippen und presste dagegen, worauf sich Ihr Mund öffnete und sie versucht meine Eichel in den Mund zu bekommen.Pia hatte ihren Spaß, den der Mann hustete, weil er nicht mit Ihrer Masse an Mösensaft zurechtkam, den sie gerade nach dem Orgasmus in Ihn abspritzte. Rana schaute zu und griff sich an die Möse.Da ging ernst zu ihr, küsste sie und griff in Ihre nasse Grotte. Sein Schwanz war noch in der Hose, aber eine große Beule zeichnete sich da ab.Meine neue Partnerin war zum Leben erwacht, als ich zum ersten Mal versuchte tiefer in Ihren Mund / Rachen vorzudringen und sie dies mit einem würgenden Gefühl erwiderte und mich versuchte weg zu schieben.Sie sah nicht schlecht aus, auch wenn nach meinen Vorstellungen für ihr geschätztes Alter viel zu große Titten hatte. Mit den Monstern konnte sie Jemanden erschlagen.Da sie nicht weiter blasen wollte, zog ich sie hoch, drehte sie um und öffnete dabei ihre Beine von hinten.Sie in Position haltend, steckte ich meinen Bolzen zwischen Ihre Beine und rieb ihn an ihrer Möse, was sie sehr erregte. Sie griff nach unten um den Weg in ihre Möse zu führen, wobei sie sich vorbeugte und ihre Glocken nach unten baumelten. Da sie es an sich gezogen hatte meinen Bolzen einzuführen, hielt ich sie nur an den Hüften um nach erfolgreichem öffnen der Spalte meinen Schwanz kräftig in sie zu pressen. Sie war nass von vorherigen Fick und auch noch etwas geöffnet, trotzdem stöhnet sie auf, als ich mit Kraft in sie hineinpumpte und sie weiter öffnete. In meinem Rücken hörte ich Ranas Stöhnen, dass ich von ihren Orgasmen her kannte. Ernst hatte seinen Schwanz noch immer in der Hose. „Los komm mal rüber, hier ist noch ein 2. Loch zum Stopfen“ sagte ich in seien Richtung und kurz darauf stand er vor meiner Gespielin und fasste ihren Kopf um ihn in Position für seinen Schwanz zu bringen. Nun bekam sie es von oben und unten besorgt, ich pendelte sie vor und zurück um sie entweder auf meinen Schwanz oder den von Ernst aufzuspießen. Wir genossen es mal wieder gemeinsam eine Möse zu benutzen, sie hatte anscheinend noch nie ein ’spitroast‘ Fick erhalten und kam nach kurzen pendeln hart und nass.Ich ließ von Ihr ab und wendete mich Rana zu, die nun zum Zuschauen verurteilt worden war, was nicht sein musste.Sie deutet mir an, dass sie es genoss zuzusehen wie Pia den Typen fertigmachte und wie seine Gespielin durch uns zum abspritzen kam.Ich nahm sie in den Arm, küsste sie und dann setzten wir uns auf einen Flecken aus einem Moos – Gras Gemisch und sahen dem Treiben zu.Der Nächste Orgasmus kam von Ernst, der sich in den Mund der Jungstute entlud und sie dann auf den Sand zurück gleiten ließ, wo ihre Titten als Dämpfer für den Aufprall dienten. Auch Pia schien genug zu haben, den auch sie ließ von dem Typen ab und kam zu uns. Wir richteten unsere Klamotten lachten zu dem Paar, das nun auf dem Sand lag und wünschten im Weitergehen noch einen geilen Tag.Lachend und fröhlich gingen wir zurück in Richtung auf das Haus von Ernst und Pia. Angekommen waren wir doch ein wenig ermüdet und besandet und so verschwanden Sana und ich in unserem Badezimmer und dort unter der Dusche. Sich gegenseitig einschäumend wurden die Lebensgeister wieder wach und wir spielten ein wenig miteinander, küssend und fingernd den Gegenüber.Um uns danach mit unsren grob angetrockneten Körpern auf dem Bett wieder zu finden wo wir ein wenig ausruhten ehe wir uns wieder zu den beiden begaben, die es sich auf der Terrasse gemütlich gemacht hatten. Eine breite Rattan Liege lud uns zum Liegen ein und wurde von uns in Beschlag genommen um die Nachmittagssonne unsere Körper aufheizen zu lassen, wobei escort niğde ich mehr den Schattenbereich bevorzugte nach dem Tag am Strand. Kühle Drinks aus der Bar machten den späten Nachmittag eine gemütliche Erholung. Zum Abend essen hatte Ernst einen Tisch im Ort in einem Italienischen Lokal vorbestellt und so mussten wir uns auch bald fertig machen um Essen zu gehen.Rana schlüpfte in einen hautengen Latexrock, den sie sich erst vor einigen Tagen zugelegt hatte und der ihren geilen Hintern sehr deutlich präsentierte; darüber eine Bluse mit einem aufregend weit offenen Ausschnitt. Ich selber wählte die weite schwarze Leinehose und ein helles Poloshirt.Im Eingang trafen wir auf Pia und Ernst – Pia in einem aufregenden regenbogenfarbenen ‚FokuHila‘ Kleid im Tango Stil; Ernst in Jeans und Poloshirt. Als wir uns auf den Weg machen wollten kam diesmal von Ernst eher scherzhaft der Kommentar „ich hoffe die Damen haben sich an die Regel ‚no Undies‘ gehalten“ während er sich Rana und Pia in den Weg stellt.Wie auf Kommando zogen beide Ihre Röcke hoch und zeigten lachend ihre Mösen.So dass man dies nicht manuell prüfen musste und wir uns dann schnell in Richtung zu dem lokal in Bewegung setzten konnten. Ernst holte seinen Wagen aus der Garage und Rana schlüpfte mit mir auf den Rücksitz während Pia auf dem Beifahrersitz Platz nahm und wir dann ans andere Ende des Ortes zum ‚lokal auf dem Hügel‘ fuhren, wie Pia den Italiener scherzhaft genannt hatte.Beim Betreten des Lokals erregten unsere Damen mit Ihre Outfits die Aufmerksamkeit der Angestellten und der wenigen Gäste. Der Tisch, den Ernst reserviert hatte befand sich in der Ecke des Lokals und so mussten wir fast den ganzen Lokalbereich durchqueren um hin zu gelangen. Ich konnte förmlich sehen wie die Blicke der Herren Rana auszogen, deren Po-Muskulatur den Latexrock auf Ihrem Hintern Spante und jede Bewegung deutlich zeigte.Am Tisch angekommen Hielten Ernst und ich den Damen die Stühle, damit sie sich ladylike hinsetzten und in Position rücken konnten, ehe wir dann selber Platz nahmen.Die Augen des Kellners fielen fast in Ranas von Sonne geröteten Ausschnitt als er die Geträ
nkebestellung aufnahm um dann mit einer deutlichen Beule in der Hose Richtung Theke abzog. Wie amüsierten und großartig, bestellten und genossen sowohl das fabelhafte Essen wie auch die verstohlenen Blicke der anderen Gäste. Ins besonders, als ich Rana und Pia zum Nasepudern schickte ehe das Essen serviert wurde.Einer der Gäste verschluckte sich als Pia sich neben seinem Tisch zurück zu uns umdrehte und er dabei aus der Nähe direkt auf ihre Möse blicken konnte, da Ihr Kleid ‚unabsichtlich‘ etwas hoch gerutscht war….Auf der Toilette hatten Beide Ihre Oberweiten wieder so positioniert, dass nur ein Hauch fehlte um den Nippeln die Möglichkeit zu geben ans Licht zu blitzen und so kamen sie mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen zurück zum Tisch .. wieder quer durch das Lokal, langsam und jeden Schritt zelebrierend.Wenn man den 2 etwas nachsagen konnte dann war es, dass sie es super verstanden mit Ihrem Körper und den Bewegungen zu animieren.Kaum am Tisch zurück kamen auch schon die Vorspeisen und anstelle des Kellners, der die Bestellung entgegen genommen hatte erschienen 2 Kellnerinnen mit den Gerichten um diese vor uns abzusetzen.Wir genossen das Essen und als Ranas Weinglas leer war kam einer der Kellner und bei der Frage ob er Ihr noch einen Wein servieren dürfe verschluckte er sich fast und fragte doch glatt ob er ihr noch einen servieren dürfe. Rana schaute ihn an, musterte ihn langsam von unten nach oben um dann in sein errötetes Gesicht zu sagen, was er ihr den sonst noch so bieten könne. Um danach mit der Zungenspitze über ihre Lippen zu streichen was dazu führte, dass der Kellner kein Wort aus sich heraus brachte und sie lächelnd meinte, „dann nehme ich erstmal noch einen Weißwein“Der Kellner verschwand um kurz darauf seine Kollegin mit dem Wein zum Tisch zu schicken.Wir scherzten und genossen das Essen, Pia und Rana setzten Ihre Reize noch einige Male gezielt ein und brachten einige männliche Gäste ganz schön in Bedrängnis.Dann als Pia nach dem Essen alleine zur Toilette war, dauerte es recht lange und da wir Sie vermissten gingen Rana und ich einmal nachsehen ob alles in Ordnung wäre. An den Toiletten angekommen vermeldete Rana, dass Pia sich nicht auf der Damentoilette befand, auch auf die Herrentoilette hatte sie sich nicht verirrt – Dafür hörten wir dumpfe Geräusche aus dem Raum hinter der Türe die mit ‚PRIVAT‘ gekennzeichnet war.Rana kam sofort unser erstes Aufeinandertreffen in den Sinn und sie errötete als ich sie ansah. Ich trat an die Türe, drückte vorsichtig die Klinke herunter, es war nicht abgeschlossen. Als ich die Türe komplett öffnete sahen wir Pia rücklings auf einer Anrichte liegen, den Schwanz des einen Kellners im Mund und den des Anderen gerade tief in ihrer Möse.Als die Kellner uns wahr nahmen erschlafften Ihre Schwänze als ob man sie mit Eiswasser übergossen hätte. Rasend schnell verstauten Sie Ihre Dinger in der Hose und standen dann wie 2 begossenen Pudel neben der auf der Anrichte einladend angerichteten Pia.Ein Schritt nach vorne und die 2 waren wie der Wind durch die Türe, Pia blickte geil nach oben und als von ihr dann kam los ich will deinen Schwanz auch noch in mir haben war mir klar, dass es wohl sie war, die diese Situation provoziert und angefangen haben musste. Ein fester Schlag auf die offenliegende Möse holte sie in unsre Realität zurück. Erschrocken blickte sie mich an –„Los Schlampe richte dich her und dann geht es nach Hause.“ Meine Worte trafen Sie wie Eisspeere und ließen Sie erschauern.Sie raffte sich auf und ging mit Rana zur Toilette um sich wiederherzurichten.Ich ging bereits ins Lokal um dort zu Zahlen ehe ich zum Tisch ging wo Ernst saß und auf uns wartete. Ich deutete Ihm an, dass wir sofort gehen würden, worauf er mit unverständlichem Blick aufstand, sein halbes Bier stehen ließ und mir folgte. In diesem Moment kamen Rana und Pia gemeinsam von der Toilette zurück, Pia mit gesenktem Blick.Ich hatte dem Service Team ein nettes Trinkgeld hinterlassen und wünschte noch einen guten Abend als ich als letzter unsres Quartetts durch die Türe zum Parkplatz ging.Am Auto angekommen setzte ich mich neben Ernst nach vorne wodurch Pia nach hinten musste. Und dies auch ohne ein Wort geschehen ließ. Am Haus angekommen gingen wir in Wohnzimmer wo ernst dann fragte was los sei und warum die Stimmung auf einmal so frostig wäre. Ich umarmte Rana und sagte, dass diese Frage jemand anderes beantworten müsse, küsste sie auf den Mund und griff ihr an den Arsch ehe ich mich mit Ihr dem Whiskytablett zuwandte.Pia stand da in ihrem sexy Kleid, blickte auf den Boden und sagte kein Wort, bis dass ernst explodieret und fast schon brüllte, er wolle wissen was los sei.Pia fiel auf die Knie und fing stotternd an zu beichten, dass sie geil geworden war durch all das anmachen der Kellner und Gäste und auf dem Weg zur Toilette war ihr erst ein Kellner in die Finger gelaufen den sie an grabschte und er dann mehr wollte als dann der 2. Aus dem Privat Bereich rauskam und sie dann mit beiden darin verschwand… Ernst war außer sich, wollte sie an den Haaren hochziehen, erwische aber nur Ihr Kleid und der Ruck, der Pia nach oben ziehen sollte zerriss das Kleid, so dass sie auf einmal wie eine Sünderin vor dem Kadi nackt vor im Kniete. Er war sauer und als er ausholte um sie zu schlagen ging ich dazwischen. Ja sie hatte Strafe verdient für ihr Verhalten aber, wenn er jetzt in seiner Wut zuschlagen würde wäre dies nicht gut … nicht gut für Ihre Beziehung und nicht gut für Pias Gesundheit.So hielt ich ihn zurück, sagte zu ihm, „du wolltest uns doch noch euer Spielzimmer zeigen, ich glaube dafür wäre jetzt der richtige Moment.“Rana horchte auf – Spielzimmer – das war bisher noch gar nicht zur Sprache gekommen und auch bei der ersten Führung nicht erwähnt worden.Pia zuckte zusammen, denn sie kannte das Zimmer zu gut, wusste was alles darin war und eine Furcht stieg in ihr auf.Ernst richtete sich auf, ging an ihr vorbei in Richtung Flur und nur ein freundliche „kommt ihr mit…„ war von ihm zu hören, als er die Treppe nach unten ging.Wir hatte gedacht dort würde sich nur der normale Keller und die Weinlagerung befinden aber anscheinend war da noch mehr.Auch Pia folgte, lange war sie nicht mehr dort unten gewesen .. mit Ernst. Aber die Erinnerung lies einen kalten Schauer über ihren Rücken laufen. Ihr zerrissenes Kleid ließ sie auf dem Boden des Wohnzimmers zurück.Unten angekommen sahen wir wie Ernst unter dem Wohnzimmer einen Raum mit doppelten Türen öffnete, hineinging und dann das Licht anschaltet. Im inneren waren alle Wände verkleidet und verschiedenste Dinge hingen an den Wänden. Seile waren über Rollen an der Decke bis an die Wände geführt, Eine Art Sexschaukel hing im hinteren Bereich und ein Andreas-Kreuz stand an die Wand gelehnt rechts von der Türe.Dies war also ihr Spielzimmer. Einen Teil kannte ich von früher als ich sie beide in Beirut waren, andere Dinge aus SM Clubs. Rana waren diese Dinge bisher nur aus Texten ein Begriff.Man sah Pia an, dass Sie diesen Raum nicht liebte, hatte sie an einigen dieser Spielsachen doch schon früher einmal hart zu knabbern gehabt.Ernst schritt, ein Seil von einer der Wände nehmend in die Mitte des Raumes, wo er dieses Seil losließ um von der gegenüberliegenden Wand ein weiteres holte.Dann ging er an einen Schrank, öffnete ihn und holte Hand- und Fußmanschetten aus schwarzem Leder, die er Pia vor die Füße warf und ihr fast das „anlegen“ entgegenspuckte. Er war noch sehr geladen, obwohl Äußerlich ruhig wusste ich, dass er innerlich ein brodelnder Vulkan war, bereit jeden Moment auszubrechen. Pia legte die Manschetten an und kaum das dies geschehen war, hatte er auch schon an jedem Handgelenk ein Seil eingehakt. In seinen Händen sah ich eine kleine Fernbedienung und das Surren von Elektromotoren war zu hören.Pia wurde unweigerlich in die Mitte des Raums gezogen, ihre Arme nach oben und auseinander gezwungen. Er stoppte das surrende Geräusch der Motoren erst, als sie nur noch auf den Zehen stand.Plötzlich hatte er einen gelochten Gag Ball an e
inem Lederband in der Hand und ehe ich etwas sagen konnte hatte er diesen an Pias Kopf so befestigt, dass ihre Geräusche gedämpft waren und reden für sie unmöglich wurde. Man konnte die Panik in ihren Augen sehen – ja es schien als wäre es pure Angst, die sie in diesem Moment befiehl. Schon Öfters hatten Sie im Genuss so gespielt, aber nie zuvor war Ernst in dem Moment sauer auf sie gewesen.Also ich dann noch sah wie er nach einer Peitsche griff musste ich einschreiten.„hey, ich dachte der Raum hier sie für Genuss gemacht, kleiner Schmerzen eingeschlossen,“ sagte ich als ich ihm die Peitsche aus der Hand nahm und sie wieder auf ein Regalbrett legte.Rana schaute noch immer im Raum umher als ich auf sie zuging und sie zum Ausziehen aufforderte, worauf sie in Sekundenbruchteilen sich ihrer Kleidung entledigte.Dann führte ich sie an die Liebesschaukel und legte sie bäuchlings darauf, ihre Hand- und Fußgelenke in den Schlaufen fixierend. Ich drehte die Schaukel so im Haken, dass sie genau sehen konnte wie Pia da im Raum stand und gleichzeitig selber in fast senkrechter Position im Raum hing. Dann ging ich an den Schrank und auf dem Weg dahin bat ich Ernst mir mal die große Spreizstange aus dem Schrank zu geben. Mit diese ging ich dann zu Pia und befestigte eine Fußmanschette an der Stange. Als ich auch die 2. Manschette an der Stange befestigte, schwebte sie in der Luft. Durch das extreme spreizen der Beine hatte sie nun jeglichen Bodenkontakt verloren und hing regelrecht an Ihren ausgetreckten Armen.Seitlich blicken sah ich ernst in einer Schublade suchen und kurz darauf kam er mit einem Ledergeschirr zurück, dessen Verwendungszweck sich mir im ersten Moment entzog. Erst als er es um Pias Hüfte und entlang Ihrer Oberschenkel befestigte dämmerte mir was es sein könnte.Und als er dann aus dem Schrank noch mit einem ‚Magig Wand‘ ankam und diesen in das Geschirr einhängte wusste ich welches teuflische Spielzeug er da angebracht hatte. Ein pulsierendes Summen war zu vernehmen und kurz darauf wand sich Pia in Zuckungen – orgasmischen Zuckungen, den ich habe bis heute noch keine Frau getroffen, die den Pulsierenden Stößen und Vibrationen dieses Toys ohne Orgasmus entkommen konnte.„Ein schöner Raum und schöne Spielsachen,“ sagte ich zu ihm gewandt, wieder an Pia herantretend aber eigentlich ist da ja erst eine Bestrafung ausstehend ehe hier Genuss angesagt ist und schlug Pia mit der flachen Hand kräftig auf den Po, so dass sie anfing zu pendeln.Er schaute mich an und sagte „gerne darfst du das übernehmen.“„Aber nur, wenn ich freie Hand habe und du dich inzwischen schon Mal genüsslich um Rana kümmerst…“ erwiderte ich, wissend, dass dies Pia mehr als nur ein paar Narben ersparen würde.Er wendete sich ab – ging auf Pia zu während er sich langsam auf dem Weg seiner Kleidung entledigte. Ich wusste, dass sie nun von Orgasmus zu Orgasmus gejagt werden würde aber mir auch für dieses Erlebnis lange dankbar wäre; ebenso, wie Pia, die all dies nur so nebenbei mitbekam, während sie von Orgasmus Serien geschüttelt an den Seilen hing und der erlösenden Ohnmacht nahe war.Ich schnappte mir den gynäkologischen Behandlungsstuhl, der in einer Ecke stand du schob ihn in die Mitte des Raumes umso Pia einzufangen und darauf zu platzieren. Stellte den Vibrator ab und nahm ihn aus dem Geschirr. Mit der Fernbedienung lies ich die Seile wieder herunter und löste selbige von den Handmanschetten, die ich dann an den Armlehnen des Stuhls einhakte und sie mittels eines Hüftriemens am Stuhl fixierte.Ein Seitenblick von Ernst zeigte mir, dass er alles beobachtete, obwohl schein harter Schwanz gerade tief in Ranas Rachen steckte und sein Hände um Ihren Körper an ihren Titten und Nippel spielten.Ich ging zu den Schubladenschränken an der Wand, aus dem er den Vibrator geholt hatte. Dabei stellte ich fest, dass er dort auch einen Kühlschrank hatte, oder sollte ich einen Gefrierschrank sagen, den im Inneren fand ich einige ‚Eisdildos‘ in verschiedenen Größen und Formen. Ebenso fand ich verschiedene Varianten von cat-o-9 und einige Paddels wie auch Klemmen für verschiedenste Anwendungen und eine Mösenpumpe.Mit der Pumpe, einem Plug und einigen Klemmen bewaffnet ging ich zurück zum Stuhl, auf dem Pia nach Luft schnappend mehr lag als saß. Angekommen setzte ich die Pumpenglocke auf ihre nasse Möse und erzeugte einen Unterdruck, die Ihre Schamlippen zum Anschwellen brachte und ihre Augen aus den Höhlen holte. Ich entfernte den Gag-Ball und Ihr Atem ging schnell flacher und gleichmäßiger. Dan Schnappte ich mir den Plug, schob ihn ihr in den Mund um ihn anzufeuchten was bei ihr zur nächsten Panikattacke führte, denn sie dachte ich würde ihn in ihrem Mund lassen so dass sie nur noch durch die Nase atmen könne. Ich entfernte ihn sofort wieder und merke wie sie sich beruhigte um im nächsten Augenblich von einem kurzen Schmerz erwischt zu werden als ich den Plug ohne Vorwarnung und mit einem Ruck in ihren Anus einführte.Ihre Augen wussten nicht was mit ihr geschah und erst als ich sagte, dass ich ihre Bestrafung übernommen hatte beruhigte sie sich etwas.Ich wusste sie hatte damals in Libyen mitbekommen wie Ernst Personen ausgepeitscht hatte um an Informationen zu kommen und sie wusste wie eiskalt er sein konnte, wenn ihm etwas zu sehr an seien Ehe ging. Somit hatte sie um Ihr Leben oder zumindest um Ihre Gesundheit gefürchtet als es nach dem Vorfall im Lokal hieß wir gehen in das Spielzimmer. Als nächstes schnappte ich mir ihre harten Nippel und Befestigte an jedem eine Schraub-Klammerbei der ich den Druck regulieren und sie auch für andere Anwendungen nutzen konnte.Als letztes musste sie nun noch die Zunge rausstrecken, damit ich dort eine Krokoklemme befestigen konnte.Unter den Stuhl greifen zog ich 3 Kabelenden hervor, die an einem Tens-Gerät mündeten um diese an die Klemmen zu koppeln.Von da an wurde in regelmäßigen Abständen ein kurzer Strom Impuls an die Klemmen abgegeben, was Pia jeweils in Zuckungen versetzte.Die Pumpe an der Möse hatte schon einen beachtlichen Erfolg erzielt und Ihre Schamlippen auf ein Vielfachen anschwellen lassen als ich sie nun entfernte, wie auch die Spreizstange.Offen und rot geschwollen von starker Blutfüllung lag ihre Möse nun vor mir „Auf zur Bestrafung der untreuen Hure ..„ sagte ich und schon traf der erste Schlag der Cat auf die geschwollenen Schamlippen, kurz nachdem der Strom Impuls den Körper hatte zucken lassen.Ein schmerzstöhnen kam aus dem Mund, ehe der nächste Stromimpuls wieder zuschlug und ich auch mit ‚cat‘ wieder einen Treffer landete. Ich achtete darauf, dass die enden der Striemen immer auf Höhe des Bauchnabels endeten und somit deutliche Streifen von dort zu ihrer Möse verliefen. Nach einigen Minuten Strafe, war ihr ganzer Unterleib rot und sie hing mehr abwesend als sonst etwas im Stuhl.Ich stellte das Tensgerät ab, und entfernte die Kabel sowie die Krokodilklemme von der Zunge; ging zum Gefrierschrank und holte einen Eisdildo heraus – rieb ihn leicht über die rote Fläche Ihres Unterleibes, ehe er mit einem kräftigen Druck in Ihrer Möse verschwand.In urzeitlicher Brüll kam aus Ihrem Mund. Noch nie hatte sie etwas soooo kaltes in ihrer aufgepumpten und geschlagenen Möse gespürt. Erschrocken blickte Ernst zu uns herüber und stellte für den Moment seine Aktion Rana zu ficken ein. Er hatte noch nie eine solchen Ton aus Pias Munde gehört, ein Ton aus Schmerz und Geilheit gemischt – aus dem Mund eines hilflosen Bündels, das auf den Stuhl gebunden dalag ohne etwas dagegen tun zu können.Ich fuhr den Stuhl ganz herunter, kippte Ihn am Kopfende ab und stellte mich neben ihren Kopf, öffnete meine Hose und zog sie aus um ihr dann meinen Schwanz aufs Gesicht zu legen.„Und nun wirst du meinen Schwanz verwöhnen du alte Sau, tief in deinem Rachen wirst du meine Wärme spüren während deine geile Möse einfriert. – du wirst meine Sperma-Schluck-Schublade seien und jeder Tropfen den du nicht schluckst wird eine Strafe für dich zur Folge haben“Mit diesen Worten ergriff ich Ihren überhängenden Kopf im Nacken und rammte i
hr meinen Schwanz in den Rachen und begann sie oral zu ficken- langsam und gleichmäßig, immer wieder und wieder in sie hinein. Ihre Spucke ergoss sich über ihr Gesicht noch ehe ich meinen Orgasmus kommen spürte – ich fickte sie Oral, ohne jede positive Gefühlsregung – als reines Fickobjekt und als es mir kam, konnte ich spüren wie schwer es ihr fiel alles erst im Mund zu sammeln um dann gezielt zu schlucken. Aber sie schaffte es irgendwie.Danach ging ich zu Ernst und Rana, die gerade von ihm aus der Sexschaukel befreit wurde. Gemeinsam gingen wir Richtung Tür, den Raum verlassend. Pia schaute uns nach, unfähig etwas zu sagen, auf den Stuhl gefesselt, die Beine weit gespreizt und das Wasser des schmelzenden Eisdildos aus Ihrer Möse laufen.Wir gingen nach oben, nachdem Ernst das Licht gelöscht und die Türe geschlossen hatte.Rana schickten wir unter die Dusche und wir genehmigten uns einen Whisky, ehe wir uns auch zu den Schlafzimmern begaben wo ich erst die freie Dusche besuchte und mich dann zu Rana ins Bett legte….„Was passiert mit Pia …“ fragte sie leise als ich mich zu ihr legte.„das liegt in den Händen Ihres Herrn, sie kann froh sein, dass ich sie betraft habe, er hätte sie totgeschlagen, so wie sie ihn gekränkt und blamiert hat – dass sie auch immer auf ihre spermasüchtige Möse hören muss.“ antwortet ich ehe ich mich auf die Seite drehte und so anzeigte, dass das Gespräch für mich beendet war.Auch Rana versuchte zu schlafen, aber ihre Sorge um Pia hielt sie wach und als ich am Morgen aufstand, saß sie im Sessel „er ist in der Nacht unten gewesen …“ sagte sie als ich mich aufs Bett setzte.„Und was hat er gemacht“ fragte ichWorauf sie keine Antwort wusste. „ich habe keine Erlaubnis mich zu entfernen gehabt um nachzusehen, also warte ich hier ..“Brav dachte ich bei mir, so kann auch die Strafe der einen bei der anderen eine positive Wirkung hinterlassen.Ich ging ins Bad, und nach der Morgendusche warf ich Rana einen Bademantel zu, zog selber auch eine Über und dann gingen wir die Treppe hinunter in die Küche.Heute hatte Ernst kein Frühstück gemacht, er war noch nicht unten. Also startete ich mit Rana und bereitete Rühreier und Speck wie auch Kaffee vor. Als wir dabei waren den Tisch zu decken hörte ich etwas auf der Treppe, Rana war dies auch nicht entgangen, aber mein Kopfschütteln deutend blieb sie am Tisch und wir 2 begannen mit dem Frühstück.Dann traten Ernst und Pia durch die Türe; er wünschte eine guten Morgen und beide setzten sich an den Tisch. Er in einer Boxershorts und Pia Nackt mit einem neuen Collar um den Hals.Sie sah schlimm aus, aber das hatte ich nach der gestrigen Behandlung durch mich erwartet.Beide griffen zu, aßen etwas und tranken Kaffee. Dann schaute Ernst erst mich an dann blickte er zu Pia. Die stand auf, ging um den Tisch und kniete sich neben mir auf den Boden, nahm meine Hand, legte diese auf ihren Kopf. „Danke, dass du mein Leben gerettet hast. Wenn du es willst gehöre ich von nun an dir…“Verblüfft schaute ich Ernst an. „Du spinnst, sie ist Deine große Liebe hast du mir einmal gesagt und daher hat es dich gestern auch so getroffen, dass sie wieder gegen Eure Regeln verstoßen und dich gedemütigt hat. Nie würde ich es auch nur im Ansatz wagen b sie von dir weg zu nehmen. Sei etwas weniger nachsichtig im Alltag und erinnere sie öfters an den Vertrag, dan werdet Ihr lange Glücklich sein.“ Und nahm die Hand von ihrem Kopf, zu Ihr sagend „und du sei von nun an eine treu Dienerin deines Herrn, denn sollte sowas wie gestern nochmals passieren bin ich sehr wahrscheinlich nicht da um dich erneut zu retten .. oder wen ich doch da sein sollte wirst du am folgenden Tag sicher nicht in der Lage sein dich ohne große Schmerzen zu bewegen. Und nun geh zu ihm und benimm dich wie es sich gehört.“Sie schaute mich an, schaue Ernst an und dann ging sie auf Knien zu ihm zurück.Er nahm sie in den Arm, schaute zu mir rüber „Du kennst mich besser als ich selber – DANKE“Dann setzten wir das Frühstück fort, Pia eng bei Ihrem Herrn wobei beide jetzt schon wieder ein leichtes Lächeln auf den Gesichtern hatten und Rana, die gefürchtet hatte in Pia jetzt eine zweite jüngere Sklavin an meiner Seite zu sehen, mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck.Nach dem Essen räumten Rana und ich die Küche wieder auf, denn ich hatte den Vorschlag gemacht den Vormittag noch etwas ruhend im Bett zu verbringen, was von den anderen gerne angenommen wurde, denn wie ich später erfuhr war ich wohl der einzige gewesen, der zumindest 4 Stunden geschlafen hatte. Alle anderen hatten die Nacht wohl mehr oder weniger wach verlebt.Auf unser Zimmer gehend konnten wir sehen, wie Pia mit dem Kopf auf dem Bauch von ernst lag und seien Hand auf ihrer Schulter hatte.Ich nahm Rana in den Arm und wir gingen gemeinsam in unser Zimmer, wo sie mich mit einem intensiven Kuss überraschte, dem ein „DANKE HERR“ folgte, ehe sie sich, den Bademantelabstreifend auf das Bett fallen ließ.Ich folgte, zog sie zu mir, legte Ihren Kopf auf meine Brust und hielt sie im Arm und spürte wie Ihr Atem langsam und gleichmäßig ging. Kurz darauf war sie eingeschlafen.Einige Stunden später wurden wir von einem Motorengeräusch aufgeschreckt, Jugendliche fuhren mit Ihren Crossmaschinen über den Strand und genossen ihre Freiheit.Wir stand auf, ein gemeinsames Duschbad zu wirklichen wachwerden, und ein Doggyfick unter der Dusche später waren wir wieder im Leben.Rana zog einen Rock und ihr Shirt über, ich meine Shorts und ein Poloshirt und dann gingen wir runter und raus auf die Terrasse. Die Sonne strahlte und erst jetzt sah ich die Sonnenbrand Spuren auf Ranas Körper deutlich… naja so eine Sex Spiel am Strand in der Sonne hinterlässt halt Spuren.Wir setzten uns auf die bereits bekannte Doppelliege wobei sie sich zusammen kuschelte und ihren Kopf auf meinen Schoss legte.Von den beiden anderen sahen und hörten wir Nichts. Aber es war auch mal schön einfach nur da zu sitzen die Nähe und genüssliche Wärme meiner Sklavin zu spüren, ohne direkt irgendeine Aktion folgen lassen zu müssen. Wir genossen die gemeinsame Zeit und ich hoffte das die nächtliche Aktion eine Lehre für Pia sein würde.Gegen Abend als die Sonne sich gegen Horizont neigte und es frisch wurde, kam auch wieder eine Art Hungergefühl auf. In der oberen Etage tat sich auch etwas, denn Die Geräusche, die von dort kamen waren keine normalen Schlafgeräusche, sondern ähnelten eher den Geräuschen, die ich von Pia kannte, wenn Ernst sie heftig fickte. Nicht viel später erschienen beide auch wieder im Wohnzimmer, und sahen uns mit fragenden Augen an…„Essen gehen oder was meint Ihr…“Wir waren hungrig genug und so bejahten wir die Frage, wohl auch im Hinblick darauf, dass wir beide noch eine Strecke zu fahren hatten.Also in legere Klamotten geworfen, den Rest eingepackt und dann die Reisetaschen ins Auto. Mit 2 Autos fuhren wir in das Dorf um dort gemeinsam noch zu Abend zu essen ehe unsere Wege sich erstmal wieder trennten. Rana hatte wie üblich eine Ihrer Röcke an und eine Bluse darüber, Pia kam in einer hautengen Hose und einem Pulli wobei ich da schon wieder Bedenken hatte die aber glücklicherweise nicht zum Tragen kamen.Gutbürgerliche Küche zum Abschluss des Besuchs, einen Sekt für die Damen und 2 alkoholfreie Biere für uns später standen wir auf dem Parkplatz des Dorfkruges und verabschiedeten uns. Pia und Ernst fuhren zu Ihrem Haus und ich in Richtung Heimat um Rana im Haus Ihres Ehemannes abzuliefern.Sie war sehr ruhig auf der ganzen Fahrt, hatte sie doch jetzt auch mitbekommen welche verschiedenen Seiten es von mir gab – mitbekommen was geschehen konnte, wenn mal sein Gehirn ausschaltet aber auch wie gut ihr Herr abzuschätzen wusste wo die Grenzen lagen.Erst kurz vor der Autobahnabfahrt an der wir raus mussten hatte sie Ihre Zunge wiedergefunden. „ich bin froh, dein Eigentum zu sein, Herr. Ich glaube etwas Besseres konnte mir nie passieren als dich zu treffen und die Deine zu werden.“Mit den Worten beugte sie sich zu mir rüber und gab mir einen Kuss auf die Wange.Ich war irritiert –
solche vanilla Anwandlungen und gefühlsmäßige Aussagen von einer Sexsklavin…. An der Ausfahrt fuhr ich auf den ‚park & ride‘ Parkplatz, der verlassen dalag.„Komm raus, ich will dich nochmal auf der Motorhaube vögeln ehe ich dich in deinem Haus abgebe.“ „wann immer ihr wollt und wo immer ihr es mögt mein Herr“ antwortete Sie und als ich anhielt war sie die erste aus dem Auto, kam auf meine Seite und holte sich meinen Schwanz aus der Hose um Ihn zu blasen, kaum, dass ich ausgestiegen war. So begierig mir zu dienen und so prompt auf meine Wünsche reagierend kannte ich sie bisher noch nicht ….So hatte der Besuch bei Ernst und Pia auch bei ihr im Kopf Prozesse ausgelöst und ihre Handlungen automatisiert, für die ein normales Training nur mit ihr lange gebraucht hätte.Und wie ich es genoss, sie saugte mich tief in sich hinein, verschlang mich fast und als ich richtig hart war gab sie ihn frei, fragte nur kurz „doggy oder wie“ und stand dann mit gespreizten Beinen nach meiner Antwort an den Kotflügel gelehnt in freudiger Erwartung meines Fickbolzens in ihrer Möse.Ich fickte sie hart und es kam aus ihr wie ein Wasserfall als Ihr Orgasmus zuschlug und ich danach tief in ihrem Mund abspritze und sie mich leersaugte.Dann legte sie sich einigermaßen trocken und wir fuhren das letzte Stück bis zu ihrem Haus, das still und Dunkel am Ende der Einfahrt auf sie wartete. Vor dem Eingang hielt ich an, sie stieg aus, hauchte mir ein „Gute Nacht mein Herr und Gebieter,“ machte eine Knix und ging dann in hinein. Ich fuhr weiter – Heim und zurück in das Alltagsleben das uns beide am kommenden Morgen erwarten würde.Mit einem kleinen Unterschied. Von nun an war sie es, die mich bat zu mir kommen zu dürfen, sie blieb stets die untergeben und genoss jeden Moment mit mir. Beginnend mit der SMS die ich am folgenden Morgen auf meinem Mobiltelefon fand…„Danke, für das lehrreichste und wunderbarste Wochenende meines Lebens. Dein devotes Eigentum bis an mein Ende“…………………………………..…Möge die Person die dies liest einmal in sich hinein hören und dort auch die 2. Stimme in der Seele finden um für sich diese wahre Geschichte wirken zu lassen.Rana und ich leben seit 2 Jahren nicht mehr im selben Ort, aber immer wenn es den einen in die Nähe des anderen bringt dient sie mit großem Genuss und voll Hingabe ihrem Herrn, Ihren Vertrag habe ich Ihr zurückgegeben. Als ein Andenken, denn wir brauchen keinerlei Papier um unsere Verbindung zu festigen und zu bestätigen. Wie leben sie wann immer es möglich ist.

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