Die Party – Teil 1

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20

Die Party – Teil 1Thomas, Stefan und Martin waren bei Marion und Melanie zur Party eingeladen. Marion hatte sturmfreie Bude, ihre Eltern waren verreist. Thomas war erst seit kurzem mit Melanie zusammen. Die andern beiden Jungs waren solo, Marion hatte wohl einen älteren Freund, der schon über 18 war. Alle Jungs waren so ca. um die 16, Marion und Melanie waren 17 und sie hatten sich beim Jugendtreff der Kirchengemeine kennen gelernt. Sie saßen im Wohnzimmer und machten ein Gesellschaftsspiel, alle tranken Bier, wobei Stefan eine Flasche Schnaps von zu Hause aus dem elterlichen Wohnzimmerschrank mitgebracht hatte. Den tranken sie reihum. Die Stimmung war gut und gelöst, alle waren gut drauf. Thomas war echt happy, dass er die Melanie abgekommen hatte, die war eigentlich eine Nummer zu gut für ihn, aber er hatte sie beim Tanzkurs beeindruckt und sie waren als Tanzpartner in die Abschlussparty gegangen. Thomas war allerdings noch die totale Jungfrau, und mehr als Rumknutschen hatten sie bislang mangels Gelegenheit nicht gemacht. Thomas hatte total Angst, es zu versauen, denn während er Null Erfahrung hatte, war Melanie da schon deutlich weiter. Erst neulich hatte sie ihm erzählt, dass sie und Marion, ihre beste Freundin, erst kurz zuvor mit zwei Austauschschülern aus Frankreich zusammen waren. Bis die Franzosen wieder nach Hause fuhren, hatten die vier ziemlich Spaß gehabt, das konnte man schon heraushören. Außerdem erzählte Melanie, dass sie einen Freund in England hätte. Dort fuhr sie öfters hin, weil ihre Mutter dort lebte. Aber sie meinte, beim nächsten Mal würde sie mit dem Schluss machen, weil sie ja jetzt mit ihm zusammen sei. Nunja, das konnte man jetzt glauben oder nicht. Melanie und Marion waren beste Freundinnen. Oft sah man sie eingehakt nebeneinander spazieren und beide sahen rattenscharf aus. Marion war eher groß und ein bisschen kräftig gebaut, hatte große Brüste, schulterlange dunkelbraune Haare und einen totalen Schlafzimmerblick. Melanie war klein und eher zierlich, hatte aber trotzdem einen knackigen Arsch und mittelgroße Brüste, lange hellbraune Haare und verführerische Lippen. Sie hatte eine freche und forsche Ader, von beiden Mädels war sie sicher die aktivere. Thomas wusste, dass Stefan und Martin auch auf Melanie standen, aber sie fanden auch Marion nicht übel. Irgendwann beschloss die Runde, mal einen Film einzulegen und sie machten es sich zu einem Episode von Scary Movie bequem. Das Licht wurde im Wohnzimmer runtergedimmt, Marion haute sich mit Stefan und Martin auf die Couch, Thomas schmiegte sich mit Melanie auf einen Sessel. In dem Film gab es immer wieder sexuelle Momente, und das machte Thomas ganz schön an. Er fing an, mit Melanie zu knutschen. Und schnell war er total geil. Er spürte ihren Körper in seinen Händen. Melanie hatte eine dünne, schwarze samtene Stoffhose an, durch die er ihre Arschbacken wunderbar fühlen konnte. Darin sah sie aus wie eine Katze. Dazu hatte sie ein pinkes, sehr knapp geschnittenes Oberteil an. Melanie lag in seinem Arm, sie küssten sich heftig, so richtig mit Zunge und sehr feucht, und Thomas ließ seine rechte Hand wandern und machte auf ihrem rechten Busen stopp, dort fing er an zu massieren. Melanie ließ das ohne Protest geschehen, sie stöhnte sogar leicht dabei. Ihre Brust fühlte sich durch den Stoff sehr fest an und lag sehr gut in der Hand. Aber auch Melanie fing an, ihn zu streicheln, dabei war sie gleich forsch und glitt mit ihrer Hand zwischen seine Oberschenkel. Thomas konnte es nicht glauben. Kein langes Verweilen an seinem Oberkörper, oder so, sondern sie massierte ihm gleich den Schwanz durch die Hose. Die wusste definitiv, wie man so ein Gerät anpackte, das stand fest. “Hmmm, da ist aber jemand schon ganz schön geil!”, flüsterte sie, “aber das bin ich auch, fühl mal!”, sagte sie, und zog ihr Oberteil hoch. “Schau mal, wie steif meine Nippel schon sind! Fass sie mal fest an! JAaa!”, stöhnte sie, als Thomas eine pralle Nippel zwischen seine Finger nahm. Melanie hatte keinen BH unter ihrem Oberteil und Thomas fing ungehindert an, ihre prallen Brüste kneten. Wow, das war der Hammer. Sie ließ ihn schön machen und schurrte dabei wie eine Katze. Ihm platzte schon fast der Schwanz in der Hose, zumal Melanie ihn hart durch die Jeans massierte. Melanie hatte ihre Beine hochgezogen und saß mit gespreizten Schenkeln im Sessel. “Magst Du mal fühlen, wie feucht ich schon bin?”, flüsterte sie, während sie mit ihrer Zunge sein Ohr kitzelte. Sie nahm wieder seine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel, drückte sie fest gegen ihren Schritt. Durch den Samt ihrer dünnen Stoffhose spürte Thomas eine gewisse Feuchtigkeit und Pulsation. Er fing an, sie dort zu reiben und Melanie stöhnte geil. So saßen sie beide im Sessel und rieben sich durch die Kleidung im Schritt. Thomas hoffte, sie würde seine Hose aufmachen und sich direkt um seinen Schwanz kümmern, aber Melanie ließ im Gegenteil von ihm ab und schob sich eine Hand in ihre eigene Hose. Thomas, der sie ja gerade durch die dünne Stoffhose im Schritt massierte, spürte, wie ihre Hand sich dazwischendrängte und sie sich selbst ihre Möse massierte. Sie tat das superschnell und fest und stöhnte dabei jetzt noch lauter. Offensichtlich schob sie sich auch einen Finger in ihre Muschi. Thomas blieb nichts anderes übrig, als sich selbst durch die Hose zu massieren. Sollte er sich jetzt auch selbst wichsen? Melanie war halberlei weggetreten, während sie sich selbst fingerte und ihre geilen Geräusche blieben auf dem benachbarten Sofa nicht unbemerkt. “Hey, bei Euch geht’s ja richtig ab.”, ließ sich Marion vernehmen. malatya escort „Ja Ja Ja“, meinte nur Melanie, und man wusste nicht, ob das eine Antwort war oder ob sie einfach nur geil war, weil sie sich selbst wichste. Zu Stefan und Martin gewandt meinte Marion, „Hey Jungs, schaut mal, ich hab auch was für Euch“ und sie zog sich langsam ihr Top nach unten. Herausprangen zwei handballgroße, pralleTitten, die Marion auch sofort anfing zu kneten. Stefan und Martin rutschten von beiden Seiten näher heran und während der eine gleich seine Titte herzhaft hinein kniff, fing der andere gleich an, daran zu lecken. Marion griff gleichzeitig beidhändig den Jungs zwischen die Beine und fing an, sie durch ihre Hosen zu massieren. Melanie kehrte wieder in die Gegenwart zurück und meinte „Scheiße, bin ich geil, meine Fotze glüht!“, sie stand auf und stellte sich vor Thomas , der noch auf dem Sessel saß. Sie drehte sich langsam um, beugte sich vor und zog sich langsam ihre schwarze Samthose nach unten. Es kam ein absolut geiler, knackiger Arsch zum Vorschein. Darunter trug sie einen dünnen Stringtanga. Jetzt verstand Thomas, wieso er ihren Arsch so gut durch die Hose hatte kneten können. Bis zu den Knien zog sich Melanie die Hose runter, dann zog sie ihren String zur Seite und streckte Thomas nun ihren Arsch entgegen, wobei sie sich beide Backen auseinanderzog. Der Duft ihrer Möse strömte ihm entgegen. Sie drängte sich seinem Gesicht entgegen und Thomas vergrub seine Nase und seinen Mund in ihrer Poritze. Jetzt zog Melanie mit einer Hand von vorne ihre Schamlippen auseinander und Thomas konnte mit der Zunge in die nasse Grotte eindringen. Melanie stand vornübergebeugt, stütze sich auf ihre Oberschenkel und stöhnte frei raus, während sie sich fest an Thomas drückte. Ihre Titten baumelten frei herab, das Top war längst nur noch ein schmaler Fetzen Stoff, den sie sich zum Bauch heruntergezogen hatte. Sie schaute geil zu Marion herüber und meinte, „hey, was hat denn die Mami für kleine Babies, die an ihren Titten saugen!“ Marion meinte zurück „die Babies haben aber ganz schön was in der Hose!“ und meinte dann zu den beiden Teenagern „kommt, zeigt mal Eure harten, steifen Teile!“ Beide richteten sich auf und nestelten an ihren Hosen, befreiten ihre jungen Schwänze, die sich sofort steif aufrichteten. „kommt her!“, befahl Marion und bugsierte sich die beiden rechts und links vom Gesicht. Während sie auf rückgelehnt auf dem Sofa saß, knieten nun die Jungs rechts und links von hier und hielten ihr ihre Schwänze hin. Marion griff beidhändig zu und fing an, abwechselnd zu blasen. Melanie drehte sich nun zu Thomas um und meinte „so wird das nichts, ich brauch jetzt was festes in meine Möse!“ Sie kniete sich vor ihn hin und meinte „zieh deine Hose runter!“. Thomas ließ sich das nicht zweimal sagen, bockte sich kurz hoch und zog sich die Jeans bis zu den Oberschenkeln runter. Melanie zog auch an seiner Unterhose, bis auch die runterutschte. Sein Penis stand prall nach oben und Melanie meinte „ok, lass mal sehen, ob der schon hart genug ist für mich!“ und beugte sich drüber, um ihn tief in den Mund zu nehmen. Thomas musste sich sehr beherrschen, um nicht schon allein in der ersten Sekunde zu kommen. In Pornos hielten die Kerle ewig durch, aber für ihn war es das erste Mal, dass er sich nicht selbst wichste. Da konnte er auch stundenlang durchhalten, aber hier bekam er gerade einen von einem rattenscharfen Mädchen geblasen. Er versuchte, sich mit Gedanken an hässliche, fette Frauen und eklige Sachen abzulenken, aber das gelang nur halbwegs. Gerade als Melanie seinen Schwanz richtig tief in den Mund nahm, wäre er beinah gekommen. Im letzten Moment musst er sich maximal anstrengen, nicht zu kommen. Melanie ließ ihn zum Glück jetzt herausgleiten und er war nicht nur eisenhart sondern auch extrem glitschig. „So, jetzt ist er perfekt vorbereitet für meine hungrige Fotze!“, zischte Melanie, „los, leg dich runter auf den Boden!“. Thomas ließ sich runter gleiten, strampelte dabei seine Hosen ganz weg. Auf der Couch war unterdessen das Blaskonzert munter weiter gegangen. Marion hatte gesehen, wie schön Melanie ihre Möse geleckt bekommen hatte und hatte da auch Lust drauf. Sie legte sich nun der Länge nach auf den Rücken aufs Sofa und spreizte ihre Schenkel weit. Zu Stefan meinte sie „Du komm, knie dich dazwischen und machs mir mit der Zunge!“. Martin kniete auf der andern Seite und wirkte kurz verloren, aber Marion hieß ihn, sich an ihren Kopf zu knien und zog an seinem Schwanz, den sie sich in den Mund bugsierte. Melanie ging in die Hocke und ließ sich langsam auf Thomas‘ Schwanz gleiten. Thomas hatte noch nie erlebt, wie sich das anfühlte, seinen Schwanz in einer Möse und es war himmlisch. Heiß, feucht, von allen Seiten eng umschlossen. Genau da gehörte sein Schwanz jetzt hin. Melanie beugte sich zu ihm vor, dass ihre Titten vor seinem Gesicht wackelten und meinte „Jetzt fick mich, so fest Du kannst, ich brauch es richtig hart!“ Zusätzlich fing sie an, ihn fest zu reiten! Thomas machte drei feste Stöße in sie hinein, Melanie schrie „jaaa“ und das wars. Nach wenigen Sekunden war Schluss. Thomas kam sofort. Er pumpte unkontrolliert den aufgestauten Samen der letzten Tage in sie hinein, 10 Stöße mindestens und stöhnte hilflos und heftig. Melanie hatte aufgehört zu reiten und starrte ihn entgeistert an „ja wie jetzt, wars das schon? Scheiße, Du bist ja die totale Jungfrau! Ich bin noch überhaupt nicht gekommen!“ Mehr als ein „Sorry“ brachte Thomas jetzt nicht heraus und Melanie äffte ihn nach „sorry, sorry, was habe ich von deinem Sorry, du escort malatya Softie! Jetzt muss ich mir wieder meinen Dildo reinrammen! Der macht wenigstens nicht schlapp!“ Thomas Penis verabschiedete sich mit einem lauten Schmatzgeräusch aus Melanies Möse und legte sich glitschig und schlapp zum Schlafen. „Ahh, und einen halben Liter Sperma habe ich jetzt auch noch in der Möse“, mit einer Hand fing sie sich auf, was heraustropfte und leckte die Finger ab. „Fuck, das macht mich noch geiler!“, schimpfte sie und rieb sich auch etwas an ihre Titten hin. „Komm her“, rief Marion, „gibs mir!“ Melanie stand auf und wankte zum Sofa rüber, hielt sich eine Hand zwischen die Schenkel und fing auf, was runtertropfte. Melanie saugte sich eine Batzen Sperma aus der Hand und kniete sich ans Sofa zu Marions Gesicht. Die beiden fingen an, sich innig zu küssen und mit der Zunge schob Melanie ihr das Sperma zu. Wow krass! Das hatten die Jungs noch nicht gesehen, obwohl sie schon vermutet hatten, dass die beiden Mädels auch eine lesbische Ader hatten. „Komm über mich, Süße, ich leck dir Deine schöne Muschi sauber!“ Melanie stieg aufs Sofa über sie und ließ sich in 69-Stellung auf Marion nieder. Ihre Muschi schwebte über Marions Gesicht und Melanie drückte ein bisschen, dann entleerte sich ein langer Schwall weißer schleimiger Soße, genau auf Marions Mund. Marion leckte das Sperma gierig auf und leckte Melanie innig die Klitoris. Martin beobachtete das, er kniete ja direkt davor, während er sich seinen Ständer weiter wichste. Es machte ihn sehr geil, die und daher schob er seinen Penis in Richtung auf Melanies klebrige, glitschige Fotze und tastete sich vorsichtig vor. Melanie merkte es gleich und rief “ja, endlich will mich jemand richtig ficken! Mach los! Martin fing an zu rammeln, in die Fotze rein und raus und quietschend entleerte sich weiter Sperma aus der Fickhöhle. Als er den Schwanz kurz ganz rauszog, kam ein ganzer Schwall auf Marions Gesicht geklatscht. Melanie unterdessen schob Stefans Gesicht weg von Marions Möse und meinte, „ kommt, fick sie jetzt, sie ist supernass!“! Sie zog die Schamlippen auseinander und leckte ihren Kitzler, dann bugsierte sie Stefans prallen Prügel in Marions Spalte. „Lock, fick sie fest! Und Du dahinten, wandte sie sich zu Martin um, fickst mich hart! Nicht so wie Dein Kumpel Thomas, das Weichei!“ Thomas stand gekränkt da und sah die beiden Mädchen in 69 Stellung, jede von ihnen wurde nun gefickt und sie stöhnten um die Wette.Thomas kam sich blöd vor und wusste sich nicht anders zu helfen, als erstmal ein Bier zu holen. Nur mit dem T-Shirt begleidet, und mit feuchtem, aber schlaffen Penis stakste er durch den Flur in die Küche zum Kühlschrank und öffnete sich eine Flasche. Ahh, das tat jetzt gut. Er musst erst mal verdauen, was passiert war. Er hatte zum ersten Mal seine Freundin gefickt und sofort in sie abgespritzt. Und jetzt ließ sie sich von jemand anders bumsen. Aus Rache. Oder Geilheit. Sie war extrem geil, das stand fest. Plötzlich hörte er Stimmen im Flur. Das konnte doch nicht sein, es schien, als seien Marions Eltern zurückgekommen. Die Stimmen waren erregt, sie schienen sich zu streiten. Die Tür zur Küche ging auf und Thomas konnte sich gerade noch hinter dem freistehenden Kühlschrank verstecken. Mit dem Rücken zur Küche stand Marions Mutter, Frau Oster, in der Tür und keifte auf ihren Mann an, der noch im Flur war. “Du alter Lustmolch, ich hab genau gesehen, wie du der Kleinen dauernd auf die Titten gestarrt hast! Du bist ja ein Pädophiler! Die war doch gerade mal 19 Jahre alt! Und Du bist 42! Nur weil du in der Midlife-Crisis bist, brauchst Du nicht vor meinen Augen das junge Gemüse mit deinen Blicken verschlingen! Und bei mir kriegst du dann keinen hoch!” Thomas hörte ihn antworten “Du nervige Schlampe! So oft wie Du geil bist! Das kann doch kein Mann durchhalten! Du bekommst ja nie genug!” Marions Mutter stieß die Küchentür hinter sich zu und kam herein. Zumindest ging Thomas davon aus, dass sie die Mutter war. Sie war ca. 40, hatte einen schwarzen Rock an und eine glänzende türkise Bluse, die sie ziemlich weit aufgeknöpft trug. Darüber mehrere weiße Ketten. Sie hatte einen ganz schönen Vorbau. Und schlanke Beine, die in Pumps steckten. Mensch, sie sah verdammt gut aus für ihr Alter, und hatte genau den Schlafzimmerblick wie Marion. Sie schimpfte vor sich hin und kam mit den Worten “Verdammter Schlappschwanz” auf den Kühlschrank zu. Sie riss die Tür auf, griff sich eine angefangene Sektflasche, zog den Korken mit den Zähnen raus und nahm einen kräftigen Schluck. Dann knallte sie den Kühlschrank zu und ihr Blick fiel unmittelbar auf Thomas. “Hey, hey, hey, na sieh mal an, wen haben wir denn da?”, meinte sie erstaunt und ließ ihren Blick über ihn wandern, insbesondere nach unten zwischen seine nackten Beine. “Ein nackter Jüngling in der Küche! Na sowas, manchmal werden feuchte Träume wahr. Wie kommst Du denn hierher?” “naja, ich ich bin auf ‘ner Party hier” .” und hattest wohl Spaß, wie es aussieht!”, meinte Marions Mum und ging vor ihm in die Hocke, um seinen Penis zu begutachten. “Sieht aus, als hättest Du schön abgespritzt! Und nach Möse riecht er auch, dein bestes Stück! Wen hast du denn gefickt? Etwa meine Tochter?” “Nein!”, meinte Thomas, “die Melanie. Aber ich bin leider zu schnell gekommen, jetzt vergnügt sie sich anderweitig.” “Oh, ja, die Melanie ist aber auch geil! Und du noch so jung und unerfahren! Ja, so ein junger Bursche braucht eine gute Einführung durch eine erfahrene Frau! Dann kann er ewig durchhalten.” Während sie sprach, wichste sie den erschlafften malatya escort bayan Schwanz und nahm ihn schließlich in den Mund. Wow, das fühlte sich gut an. Die Mischung aus Wichsen und Blasen ließ Thomas Schwanz schnell wieder aufwachen. Frau Oster machte das sehr gekonnt, sie machte ihren Mund weit auf und ließ ihn auf der Zunge bis zu ihrem Rachen gleiten, ohne, dass sie irgendwie würgen musste. Die wusste, wie man damit umging. Als sie ihn wieder rausgleiten ließ, war er schon ziemlich hart und feucht. “Ein schöner, junger Schwanz für Mama!”, meinte Frau Oster begeistert. Wieder machte sie ihren Mund weit auf und krallte sich mit beiden Händen in Thomas’ Arschbacken, zog ihn fest an sich und stieß sich den Schwanz in die Mundhöhle, indem sie seinen Arsch rhythmisch vor und zurückbewegte. Nicht nur, dass sie seine Arschbacken massierte, sie massierte ihm mit einzelnen Fingern auch seinen Anus. Das war heiß! Als sie ihn sich richtig weit herangeholt hatte, schnellte ihre Zunge hervor und leckte noch seinen Sack, während der Schwanz ganz tief in ihrer Mundhöhle steckte. Ja, sie schob sich sogar noch den Sack auch ein Stück in ihren Mund, der jetzt prall ausgefüllt war. Aber sie hielt durch, atmete schwer durch die Nase und steckte ihm jetzt noch einen Finger richtig hinten rein. Wow! Thomas war jetzt wieder ganz da, noch geiler als vorher. Aber Frau Oster wusste genau, dass sie wieder einen Gang runter schalten musste. Sie ließ das pralle, glitschige Geschlechtsteil aus ihrem Mund gleiten. Es hingen zähe Schleimfäden daran, genau wie an ihrem Kinn. Frau Oster spuckte noch dazu auf seinen Schaft. Die glitsche Soße schwappte nach unten auf ihr Dekolleté. Ihre glänzende Bluse bekam dunkle Flecken. Frau Oster knöpfte sich noch ein paar Knöpfe auf und ließ ihre Titten herausspringen. Mit einer Hand massierte sie sich die Glitsche auf ihre Brüste und massierte sich die Nippel, spuckte drauf. Dann griff sie beiden Händen ihre Möpse und drückte sie nach oben zu Thomas “Da, fick mit deinem geilen Schwanz meine prallen Titten!” Thomas stieß vor und zurück, während ihm Frau Oster die glitsche Rinne darbot und seinen Penis von beiden Seiten mit ihren schweren Titten zusammenpresste. Frau Oster konnte den Druck und die Enge beliebig variieren. Sie presste teilweise den Kanal zu eng zusammen, dass Thomas seinen Schanz nicht mehr sah, nur noch immer wieder die Spitze mit der nassen Eichel bei jedem Fickstoß am Oberrand erscheinen. Grob griff er nun selbst in die Titten und kniff in die Nippel, was Frau Oster laut und geil aufstöhnen ließ. Er wurde immer rücksichtsloser und stieß immer fester zu. “noch nicht kommen, mein Lieber!”, meinte Frau Oster, “nicht bevor du Mama nicht auch noch ihre anderen Löcher gefickt hast!” “Ich muss aber aufs Klo, pissen, hab zu viel Bier getrunken”, meinte Thomas bedauernd. “macht doch nix, ich zeig Dir, wo das Klo ist und sehe nach, ob die Luft rein ist!” Komischerweise war die Luft wirklich rein, Thomas frage sich, wo Herr Oster eigentlich geblieben war, der vorhin noch im Flur stand. Vom Flur aus hörten sie Stöhngeräusche durch die angelehnte Wohnzimmertüre. Frau Oster öffnete die Tür zum Badezimmer und zog Thomas an seinem Schwanz hinein. Sie zog ihren Rock hoch, zog sich schnell ihr Höschen aus und setzte sich mit gespreizten Schenkel auf die Toilette. Sie rutschte weit nach hinten und meinte “Sorry, Süßer, ich muss selbst auch schnell!”, und kurz darauf spritze sie einen goldenen Strahl in die Schüssel. Thomas stand vor ihr und war völlig hin- und weg über so eine versaute MILF, die sich noch ihre rasierte Spalte mit zwei Fingern auseinanderzog, so dass er alles genau sehen konnte. Er wichste sich weiter seinen Schwanz, auch wenn er eigentlich dringend pinkeln musste und ein vollsteifer Ständer da eher kontraproduktiv ist. Sie meinte zu ihm “mach schon, du kannst doch gut zielen!” Eine Weile dauerte es allerdings, dann entspannte sich Thomas so, dass ihm schließlich die Pisse durch den halbsteifen Schwanz hochsteigen konnte. Er zielte zwar auf die Toilette, aber schon der erste Strahl kam viel zu schwungvoll und landete auf Frau Osters heißen Schenkeln. Sie lachte geil auf und wichste sich dabei mit ihrer linken Hand sie Spalte. “Komm, ziel auf meine heiße Möse!” und Thomas hob den Schwanz etwas, zielte auf ihre wichsende Hand. “Uhh, ja, ist das geil!”, stöhnte Frau Oster, und wichste sich heftig. Dann griff sie mit der rechten Hand Thomas pinkelnden Schwanz und hob ihn höher. Der Strahl erreichte ihren Oberkörper und kleckerte ihre glänzende Bluse voll, die noch mehr dunkle Flecken bekam und schließlich klitschnass war. Thomas beobachtete das faszinierend und zielte nun selbständig zwischen ihre Titten. Das waren Wasserspiele, wie früher am Sandkasten, nur viel geiler. Es gluckerte ihre Tittenrinne hinab und über ihre prallen Möpse, die nass glänzten. Voller Geilheit zog er seinen Schlauch noch etwas höher und erwischte nun Frau Osters Kinn. Sie riss ihren Mund auf und streckte ihre Zunge bereitwillig heraus und Thomas konnte ihr nun direkt in den Mund pissen. Frau Oster schluckte es runter, teilweise ließ sie es auch rauslaufen. Sie zog ihn wie schon zuvor abermals an den Arschbacken zu sich und führte den Schwanz in ihren Mund, während immer noch ein leichter Strahl mit Pisse daraus hervorplätscherte. Einen Mund ficken, während man pinkelt! Das war nur noch geil! Die warme Flüssigkeit sprudelte neben seinem Schwanz aus dem Mund heraus und er fickte beständig hinein. Als der Strahl endlich versiegte, fickte er einfach weiter in Frau Osters nasse Mundfotze….Wie soll die Story weitergehen?Was macht Herr Oster, wenn er seine Tochter im Wohnzimmer beim Rudelfick überrascht?Wie gehts mit Frau Oster und Thomas weiter?Was macht Melanie, um endlich zu ihrem Höhepunkt zu gelangen?Vorschläge nehme ich gerne ins weitere Drehbuch auf 🙂

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20