Eine Geschichte, dicke Titten und Manja 2

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Eine Geschichte, dicke Titten und Manja 2Ich schlief an diesem Sonnabend lange. Beim Blick auf die Uhr musste ich feststellen das es schon kurz nach elf Uhr war So lange wollte ich gar nicht schlafen, aber offensichtlich war mein Körper da anderer Meinung. Ich stand auf und nach dem ich aus dem Bad kam, machte ich mir erstmal einen Kaffee, schaltete den Fernseher an und sah mir eine Dokumention über die NASA an. Mein Mobile lag vor mir auf dem Tisch. Das kleine rote Licht, das unablässig blinkte, verriet mir das ich wieder irgendwelche Nachrichten bekommen hatte. Das meiste war nicht von Bedeutung und bis auf wenige löschte ich alles was ich da so bekommen hatte Letzlich blieben nur die Nachrichten übrig die auch wichtig waren. Unter den wenigen fand ich drei Nachrichten von Manja. Ich muste lächeln als ihre Nachrichten entdeckte. Ich schrieb erstmal zurück. Dann folgte das übliche Programm. Wäsche waschen und die Wohnung säubern und für meinen Nachbarn einkaufen gehenNachmittags legte ich mich auf diie Couch und schlief noch eine Stunde. Naja ok aus der einen wurden zwei Stunden. Dann noch eine Runde mit meinem Nachbarn spazieren gehen. Er konnte es kaum erwarten raus zu gehen. Ich bewunderte diesen älteren Herrn der es sich nicht nehmen ließ, auch diese auf einen Mikrokosmos geschrumpfte Welt zu sehen und zu erleben und das oftmals mit fast kindlicher Ungeduld einforderte. Unterwegs sah ich Manja wieder. Diese schwarzen Haare fielen mir ziwschen den blond und buntgefärbten Frauenhaaren sofort auf. Sie wae offenbar mit ihrem Mann unterwegs. `Wenn der wüßte`,dachte ich mir. Es war aber schon ein sehr komisches Gefühl dabei und dieses flaue Gefühl im Magen sorgte auch nicht für ein besseres Gewissen. Ab und an schrieben wir uns. Mittwoch morgen ging ich wie immer mit Musik im Ohr zur Straßenbahn. Es wartete wie immer ein langer Arbeitstag auf mich. Ich hatte immer einen langen Weg vor mir. Mit der Straßenbahn zur S-Bahn und dann bis nach Babelsberg. In der S-Bahn entdeckte ich erst eine winkende Hand, dann zwei Knopfaugen, dann die schwarzen Haare. “Guten Morgen!”,sagte sie und strahlte wie ein Atommeiler.”Guten Morgen! Na wie geht´s? Alles gut?””Ja. Komm setzt dich.” “Bis wohin fährst du?””Wansee.” Wir hatten also genug Zeit zum quatschen. Man braucht etwa von uns aus fast eine Stunde bis dahin. Manja quaselte was das Zeug hielt. Allerdings verging die Fahrt auch im Flug und ich musste sie schon darauf aufmerksam machen das sie aussteigen sollte. Manja winkte mir noch von draußen zu und schon etschwand sie meinen Blicken. Das blöde war ,das der Tag irgendwie kein Ende nehmen wollte. Das was zu erledigen war wurde immer mehr anstatt weniger. Abends um halb neun stellte ich dann aber doch zufrieden fast das alles fertig ist und die Dreharbeiten von mir aus starten können. Feierabend und ab nach Hause. Ich war müde und wollte nur noch in mein Bett. Ich hatte mir noch meine Feierabend Biere geholt und fuhr nach Hause. Ich näherte mich ihrer Haustür. Mein Mobile klingelte. “Na du. Was gibt´s?””Warte kurz unten.” Ich starrte auf mein Mobile. Sie hatte aufgelegt. Ich sah auf die Uhr es war fast zweiundzwanzig Uhr und hörte mein Bett schon rufen. Manja hörte ich allerdings auch leise rufen. “Was ist? Warum sollte ich warten?””Frag nicht so viel komm einfach.”Sie nahm meine Hand und zog mich mit. Dann die eine Treppe hoch, Sie schloss hastig eine Tür auf und schob mich hinein. Bevor ich etwas sagen konnte spürte ich nicht nur ihre Lippen an meinem Mund sondern auch ihre Hände die unter meiner Jacke mich von oben bis unten streichelten. Ich entspannte mich etwas und ließ meine Hände ihre Körper erforschen. Diesen festen runden Po und diese Tailé die keine sechzig Zentimeter Umfang, sondern etwas hatte aber trotzdem sehr sexy war. Manja öffnete meine Jacke zog sie mir aus und anschließend auch mein T-Shirt. Sie küsste und leckte sich über meinen sivas escort Körper bis sie über den Bauchnabel zu meiner Hose gelangte. Hastig machte sie meine Hose auf und befreite meinen Schwanz ,der ihr steif entgegen sprang. Ohne langes zögern legte sie ihre Lippen um meinen Schwanz. Ein wunderschönes Gefühl ihre weichen Lippen zu spüren. Ich gab mich ganz diesem Gefühl hin und genoß es einfach nur wie sie meinen Schwanz lutschte. Manja ließ ihn irgendwann aus ihrem Mund rutschen und kam wieder hoch. Wir küssten uns. Knopf für Knopf öffnete ich ihre Bluse, zog sie über ihre Schultern. Trotz des fahlen Lichtes das durch das Fenster in das Zimmer fiel konnte ich ihre großen Titten recht gut erkennen. Prall und rund strahlten sie mich fast an. Ich küsste über jede ihrer Brüste, umspielte mit der Zunge ihre harten Nippel, was sie mit einem wohligem Stöhnen quittierte. Von diesen Brüsten konnte ich nicht genug bekommen. Das fand seine Steigerung als Manja sie mir ins Gesicht drückte. Was war das für ein geiles Gefühl ihre weichlen Titten so zu spüren. Meine Hände brauchte ich ja nicht, damit waren sie frei sie unter ihren Rock zu schieben. Ein fester etwas breiterer Po wurde von meinen Händen streichelt und sanft geknetet. Sie hatte kein Höschen an. Das bemerkte ich allerdings erst als ich über ihre Hüfte hinunter zu ihrer Muschi gleitete. Vielleicht hat sie mein Grinsen gesehen, vielleicht auch nicht, aber als ich ihre Muschi erreichte konnte ich ein ein Lächeln erkennen. Manja wollte das ich sie gleich ficke, das wollte ich nicht. Es war mir egal wie spät es inzwischen war, aber ich wollte endlich ihre Möse lecken. Ich setzte sie auf den Tisch, schob ihre Beine auseinander und küsste mich über die Innenseiten ihrer Schenkel zu ihrer Muschi. Ein süßlicher Geruch kam mir entgegen. Da ich nicht wirklich viel sah, tastete ich mich mit meiner Zunge vor. Manja zuckte als ich über ihre Schamlippen leckte. Ich spürte an meiner Zungenspitze ihre Perle. Erst einen Kuß ,dann ließ ich meine Zugenspitze über ihren Kitzler tanzen. Ihr ganzer Körper zuckte. Es war als würde sie ihre Beine noch weiter spreitzen ,nur um mir die Chance zu geben ihre Möse besser lecken zu können. Meine Zunge wanderte über die Innenseiten ihrer Schamlippen hinunter zu ihrem Loch. Langsam ließ ich meine Zunge hinein gleiten. Manja zuckte und stöhnte. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt. Mit einer Hand knetete sie ihre Titten, die andere umklammerte die Tischkante. Eine ganze Weile ließ sie sich das gefallen, bis sie mich zu sich hoch zog. Sie umfasste meinen Schwanz ,führte ihn zu ihrem Loch und ließ ihn hinein gleiten. Ich wartete einen Moment. Mit leichten Stössen fing an sie zu ficken. Manja hatte ihre Hände auf meine Schultern gelegt und stöhnte bei jedem Stoß leise auf.”Fick mich Jonathan! Egal wie ,aber fick mich.” ,flüsterte sie. Ich gab mein bestes und ließ meinen Schwanz langsam schneller ihren feuchten Loch hin und her gleiten. Meine Hände fanden ihren Weg zu ihren Titten, knetete sie sanft. Ich hob ihre Titten etwas hoch, leckte über ihre harten Nippel und saugte an ihnen, Im halbdunkel konnte ich ihr Lächeln sehen. “Du hast so geile, wunderschöne Titten. Ich liebe Sie.””Nimm sie dir. Sind deine.”, brachte sie schwer atmend hervor.Die Berührung ihrer Titten und einfach nur das Gefühl sie zu spüren machte mich unendlich geil. Meine Stösse wurden stärker. Manja stütze sich mit beiden Händen auf dem Tisch ab. Meine Hände lagen auf ihren Hüften. Ihre Titten wippen zu sehen, wie es jedesmal ein leises klatschen gab wenn sie auf auf ihren Körper trafen. Manja zog meinen Kopf zu sich. Sie schob ihre Zunge zwischen meine Lippen. Ein intensiver Zungenkuß. Während dessen knetete ich ihre Titten und meine Stösse immer heftiger. Ich spürte irgendwann das angenehme ziehen in der Leistengegend. “Manja ich komme.”, flüsterte ich. “Spritz auf sie drauf.” Das tat escort sivas ich dann auch. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritze mein Sperma drauf. Schwer atmend küsste ich sie. Ich legte meine Arme um sie und küsste sie. Als wir uns dann beruhigt hatten, zogen wir uns wieder an und verließen, wie ich dann inzwisc
hen festgestellt hatte, das Büro des Hausmeisters. Ich fragte nicht wie sie an den Schlüssel gekommen ist. Später hat sie mir es erzählt und es war nicht das was ich zuerst vermutet hatte. Ich wartete noch bis der Fahrstuhl die Türen schloss und ging nach Hause. Ich schlief tief und fest. Als mein Wecker klingelte hatte ich keine Lust aufzustehen. Den Rest der Woche verbrachte ich mit Arbeit und schlafen. Manja sah ich nicht wieder und sie meldete sich auch nicht. Ich machte mir keine großen Gedanken darüber, aber diesen Abend konnte ich nicht wirklich vergessen. Am Wochenende führte ich zwei gymnasial Klassen durch die “Gedenkstätte Hohenschönhausen”. Ich hab mein Problem mit diesem Begriff “Gedenkstätte”, ich bin ja nicht tot, mir würde es besser gefallen wenn es Erinnerungs-und Gedenkstätte heißen würde. Ja es ist wirklich so, ich habe dort etwas mehr als drei Monate verbracht. Es fällt mir immer noch schwer darüber zu reden. Die kommende Woche war ausgefüllt mit Arbeit. Spät kam ich nach Hause. Ich sah Manja weder morgens noch abends, geschweige denn schrieb sie. Erst in der darauf folgenden Woche meldete sie sich.”Hallo Joni! Tut mir leid, das ich mich erst jetzt melde. Hatte viel zu tun. Privat ist auch nicht alles im Lot. Entschuldige bitte! Unser Abend war so schön, hab es sehr genossen. Will dich wieder sehen. Meld dich bitte. Dicken Kuß Manja.” Ich ließ mich nicht lange Bitten und antwortete auf ihre Nachricht. Letztlich verabredeten wir uns für Sonnabend Abend. Das passte mir ganz gut. Vormittags ging ich für meinen Nachbarn einkaufen und Nachmittags nahm ich nach einem langen Mittagsschlaf badete ich. Gegen neunzehn Uhr klingelte es. Manja lächelte mich an, als mich sah. “Komm rein.” ,sagte ich.”Schön dich zu sehen.””Danke. Freu mich auch.”Ich nahm ihr die Jacke ab und führte sie ins Wohnzimmer. Manja sah sich einen Moemnt lang um, ging zum Fenster und sah kurz hinaus. Noch am Fenster stehend, wandte sie sich mir zu. “Jonathan?””Ja?””Kommst du zu mir bitte?”Ich kam zu ihr ans Fenster. Sie lehnte sich an mich und legte meine Arme um sich. Gemeinsam standen wir am Fenster sahen schweigend hinaus. Sie wandte sich mir zu. Ihre Knopfaugen sahen mich an. Ich konnte nicht anders und drückte ihr einen langen Kuß auf die Lippen, denn sie erwiderte. Ihre Hände streichelten über meinen Rücken, hoben mein T-Shirt an ,um anschließend darunter zu verschwinden. Manja hatte ein leichtes Sommerkleid an. Ich öffnete ihren Reißverschluß. Sie ließ es sich nicht nehmen, das Kleid hinunter rutschen zu lassen. Ich staunte nicht schlecht als ich Spitzenunterwäsche und ihre Halterlosen Srümpfe entdeckte. Sie wirkte darin sehr sexy und einfach zum anbeißen. “Das sieht sehr, sehr sexy aus. Verdammt sexy.” Sie lächelte:”Danke.” Manja sah mich verfüherisch an:”Komm her.” Ein kleiner Schritt und ich konnte ihre Titten spüren. Wir nahmen uns in den Arm. Ein langer Zungenkuss folgte. Jeder ließ seine Hände über den Rücken des anderen gleten. Auch mein Schwanz genoss diese Zärtlichkeiten. Manja, die ganz gewiss spürte was sich in meiner Hose tat, zog mir das Hemd aus und küsste über meinen Körper. Bis hinunter zum Bauchnabel, dann kam sie langam wieder hoch, bis sie über Schultern und Hals meine Lippen wieder erreicht hatte. Ich war versucht ihren BH zu öffnen, um endlich ihre schönen Titten zu kneten, über ihre Nippel zu lecken. Meine Hände wanderten über ihren featen, runden Po. Als ich über Hüften streifte, hakten sich meine unter ihr Höschen und zog daran, bis das Höschen zwischen ihren Arschbacken verschwand und zwischen ihre sivas escort bayan Schamlippen rutschte. Manja ließ mich machen. Sie grinste nur als mein Werk betrachtete. Das sah geil aus. Ich konnte sie sanft daran hindern das sie ihr Höschen wieder hinunter zog. Während wir uns küssten, machte ich mich an meiner Hose zu schaffen. Manja gab mir einen Klaps auf die Finger. “Lass mich das machen. Bitte!””Ja. Steht zu deiner freien Verfügung.”Sie konnte genauso warten, wie ich mit ihrem BH. Lange hielt ich dieses Spiel nicht mehr aus und befreite ihre Titten aus dem BH. Prall und rund. Was für wunderschöne Titten. Meine Hände streichelten über diese geilen Titten. Ihre Nippel hatten sich aufgerichtet. Manja machte sich an meiner Hose zu schaffen und befreite meinen Schwanz, der inzwischen ganz hart war. Sie rieb ihn über ihr Höschen. Ich konnte ihre nasse Muschi spüren. Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel. Meine Lippen saugten sich immer wieder an ihnen fest. Mit wohligem Stöhnen nahm Manja die Berührungen hin. Das bekam ich auch zu spüren. Sie wichste meinen Schwanz und schob mich langsam richtung Couch. Wir ließen uns fallen. Zwei schöne Titten nahmen meinen Kopf in ihre Mitte. Manja rieb sie an meinen Kopf. Da ich mich nicht weiter bewegen konnte, suchte ich nach ihrem Höschen. Ich bekam es zu fassen, zog es ein Stück beiseite und schaffte irgendwie ihr meinen Schwanz in die Muschi zu schieben. Ihre Muschi war so feucht, so das mein Schwanz im wahrsten Sinne hinein flutschte. “Jaaa, gib mir deinen Lustkolben.”, Sie begann sich auf meinen Schwanz hin und her zu bewegen. Ich genoss es wie ihre Titten mit jeder Bewegung über meinen Körper rieben. Manja drückte mir ihre Lippen auf den Mund. Sie atmete schwer. Meine Hände kneteten ihre runden Pobacken. Manja lehnte sich zurück, stütze sich mit den Händen ab. Das sah geil aus wie sie sich auf meinem Schwanz hin und her bewegte. Ihre Titten wakelten hin und her. Ich kam plötzlich auf eine Idee. Meine Frau hatte damals zwei Dildos gekauft, die sie gern allein benutzte. Sie hatte sie in einer kleinen Schachtel aufbewahrt. Beim Umzug fand ich diese Dildos wieder und hatte sie gereinigt und in einer Plastiktüte in diese Schachtel gelegt. Die Schachtel stand seitdem unter der Couch. Nach einigem Tasten, fand ich die Schachtel. Einen Moment später hatte ich einen in der Hand. Manja hielt inne und sah mich etwas komisch an. Ich rieb ihn mit Gleitgel ein und schob ihn ihr langsam Millimeter für Millimeter zusätzlich in die Möse. “Was machst du da?””Siehst du doch.”, antwortete ich.”Du bist eine S….””Sau. Richtig?” Sie nickte und lächelte.”Mach bitte vorsichtig.”Ich versprach es und sie sollte mir Zeichen geben ,wenn es zuviel wird.Nach einigen Minuten hatte sie zwei Schwänze in der Möse. Als der zweite in ihr steckte, hielt sie lange inne. Langsam begann sie sich auf den beiden Schwänzen hin und her zu bewegen. Ich hätte nicht gedacht das sie das mitmacht, aber sie schien es zu genießen. Allein für diesen Anblick hatte sich das gelohnt. Für mich war es aber auch ein völlig neues und ungewohntes Gefühl, aber dennoch war es geil zu sehen wie ein Dildo und mein Schwanz in ihrer Muschi steckten. Manja genoss es ,was sich in ihrem wohligem Stöhnen äußerte und das sie sich dabei die Titten knetete. Mit einer Hand hielt ich den Dildo fest, damit der nicht aus ihrer Muschi rutschte. Sie hatte sich soweit zurück gelehnt, so das ich mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeiten konnte. Ich ließ meine Finger darüber tanzen. Das brachte Manja dazu heftiger auf und ab zu bewegen. Wir stöhnten um die Wette. Ich spürte auch das ich es nicht mehr lange durchhalten würde. Ein angenehmes ziehem in der Leistengegend macht sich bemerkbar. Kurz bevor es soweit war, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse ,wichste ihn und spritzte schließlich alles auf ihre Muschi. Erschöpft aber glücklich legte sie sich auf mich und küsste mich. “Du geile Sau.”. flüsterte sie.”Danke. Du aber auch, Gleich zwei auf einmal.”Eine Weile lagen wir auf der Couch ,küssten und streichelten uns, bis Manja wieder gehen musste. Wir versprachen uns ,das wir uns wieder sehen.

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