Kimikos Tochter

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Kimikos TochterAls ich Kimiko kennenernte, studierten wir beide auf einer internationalen Universität, deren Vorlesungs- und Studienpläne gestatteten, in unterschiedlichen Ländern seinen Abschluss zu machen – wenn man es sich denn leisten konnte und reiselustig war, entsprechend sprachgewandt und in gewisser Weise abenteuerlustig. Das traf wohl auf mich gleichermaßen wie auf sie zu. Wir mochten uns von Anfang an. Unsere Vorlesungen begannen wir sehr bald während unseres Semesters in Rio zu koordinieren, dass wir im Hörsaal nebeneinander saßen. Es entwickelte sich mehr als Freundschaft, ja, wir fanden uns anziehend, eigentlich von der ersten Sekunde. Ich als hochgewachsener dunkelblonder Mann mit blauen Augen, darauf standen sowieso alle Südostasiaten, das ist für sie exotisch. Naja, und umgekehrt galt das gleiche für mich. Die zierliche Japanerin mit seidenweicher, makelloser glatter Haut, schwarzen langen Haaren, von denen immer eine Strähne jeweils links uns rechts keck in ihr Gesicht fiel. Natürlich verbrachten wir auch unsere Freizeit miteinander, genossen unsere Zeit und erzählten uns unsere Lebensgeschichte.Sehr früh schon, bevor wir miteinander geschlafen hatten, beichtete sie mir, dass sie eine Tochter hatte. Sie geriet ins Schwärmen und zeigte mir Fotos. Ich sah sie an und hatte viele Fragen. Sie war gerührt von meiner Anteilnahme, die ich selbstverständlich fand; natürlich wollte ich wissen, wo die Kleine lebt und Kimiko erklärte, dass sie in erster Linie beim Bruder ihres Vaters und seiner Familie lebte, da ihre Eltern beruflich auch viel unterwegs waren. Als ich die fragte, ob sie sie nicht sehr vermisste, wurde sie traurig und senkte des Kopf. Sie nickte nur und schluchzte fast unhörbar. Ich sah eine Träne auf die Tischplatte unter ihrem Gesicht fallen. Sie erzählte, dass das Kind von ihrem Bruder ist und nur, weil erwachsene Inzestpaare in Japan nicht heiraten durften, hätte sie überhaupt das Studium begonnen, obwohl es sie innerlich zerriss, dass sie die Kleine zurücklassen musste. Sie blickte auf, sah mit ihren großen, runden Augen, die durch die Tränen, die von ihren Lidern gehalten wurden, noch voluminöser wirkten, direkt in meine stahlblauen und meinte, dass sie nun froh ist, da sie mich sonst nicht kennengelernt hätte. Ich beugte mich über den Tisch und küsste sie. Beim Zurücksetzen nahm ich ihre Hände in meine und fragte, ob wir zusammen nach Japan gehen sollten, zu ihr nach Hause.Sie strahlte mich an, ihre Lippen öffneten sich und wurden schmal und schmaler, so breit lachte sie, das sehr unjapanisch war, ihre weißen, leicht runden Frontzähne, die ich so mochte, glänzten mir entgegen, dass es fast blendete. Das kommende Semester wollten wir in Kyoto machen, der alten Hauptstadt Japans, aber es gab kein entsprechendes Angebot im Studiengang. ‚Willst du trotzdem mit mir nach Japan kommen?‘ fragte sie unsicher. Ich nahm ihre zarten, runden Wangen in meine Hände und sagte, bevor ich sie küsste: ‚ich gehe mit dir bis ans Ende der Welt.‘ Wer nun glaubt, Japanerinnen seien beim Küssen zurückhaltend, der hat sich aber sowas von geirrt, mein lieber Scholli; sowas hab ich noch nicht erlebt. Im Nachhinein habe ich noch ein Bild aus einem alten Slapstickfilm im Kopf, als einen Frau einen Mann küsst, der regungslos dasteht, was ihm geschieht, es unter seiner Kleidung anfängt zu dampfen und seine Schuhe an den Kuppen platzen.Wir waren schon eine Weile auf der Hauptinsel, in den Städten in Japan geht es sehr eng zu, aber aus irgendeinem Grund kann man den Leuten nicht erklären, dass man doch auch auf dem Land leben kann; na jedenfalls hatten wir ein kleines Appartement im 25. Stock eines Hochhauses. Mir gefiel es nicht sonderlich, kein Fenster öffnen zu können, das Bad hatte sowieso kein natürliches Licht, und ich glaube, die Japaner sind nur deswegen so technikverrückt, weil sie alle möglichen Gimmicks erfinden müssen, um sich die Zeit auf der Toilette angenehm zu gestalten. Aber ich hatte mich schnell daran gewöhnt und vor sinop escort allem in Kimitos Tochter verliebt, wie sie sich auch in mich. Ganz erhrlich, wer kann schon Katzenbabies widerstehen? Genauso süß war sie. Sie war die Miniaturausgabe von Kimiko, und ihr kindliches Wesen war unwiderstehlich. Ich hatte es in keiner Weise gefördert, vielleicht ging es von Kimiko aus, aber nach kurzer Zeit nannte sie mich ‚Daddy‘. Ich sah, wie glücklich Kimiko war, wenn sie uns zusammen spielen sah. Die Kleine hatte ihr eigenes kleines abgeteiltes Zimmer, eigentlich kaum eine Kammer, in der das Kinderbett und ein Regal für Spielsachen passte, und die Kleine schlief ab dem ersten Tag meist bei uns. Es oblag nicht der asiatischen Zurückhaltung, dass Kimiko mich fragen würde, so brachte ich das Thema Heirat und Kinder bekommen an – damit die kleine Akina ein Geschwisterchen zum Spielen hätte. Fast besorgt fragte sie, die Sache mit der Heirat und unverhütetem Sex überhörend, ob es mir zu viel wäre, dass die Kleine ständig um mich wäre. Ich schüttelte den Kopf und schwärmte von dem Mädchen wie sie, als sie das erste Mal von ihr erzählte.Wir waren so sehr daran gewöhnt, dass die Kleine jede Nacht zu uns ins Bett krabbelte – ich hätte auch nicht in der Kammer schlafen wollen, wenn ein schönes, duftendes Bett verfügbar ist -, dass wir sogar, als sie eines nachts anderswo übernachtete, eine Lücke zwischen uns ließen und wir sie vermissten. Wir kamen gar nicht auf Idee, die Ruhe auszunutzen und kuschelten uns irgendwann aneinander und dachten dabei, dass es Akina wäre.Die Kleine wurde größer, naja, nicht wirklich, sie blieb klein; aber statt wie Heranwachsende beginnen, sich von ihren Eltern zu distanzieren, suchte Akina weiterhin die Nähe zu uns. Für sie war es ganz selbstverständlich, dass ich ihr großer Daddy war, und ihre Auseinandersetzungen hatte sie, wenn überhaupt, eher mit ihrer Mutter als mit mir. Jede Nacht kam sie zwischen uns ins Bett. Doch während sie sich vorher mal nach links und mal nach rechts drehte, um ihrer Mutter oder mir zugewandt zu schlafen, wechselte sie jetzt die Position, links oder rechts von mir zu liegen und nicht mehr zwischen uns. Manchmal bemerkte ich, wenn ich nachts aufwachte, dass eine Hand auf meinem Penis lag.Eines Abends waren Kimiko und ich im Bad. Sie hatte mir heißes Wasser eingelassen und ich genoss das Sitzbad, während Kimiko sich vor dem Spiegel frisierte. Sie trug ein weites halbtransparentes Nachthemd und ein rüschenumrandetes Höschen, das zwar sowieso zu sehen gewesen wäre, aber als Kimiko sich vorbeugte, um besser zu sehen, während sie sich nun abschminkte, rutsche der untere Saum des Hemdchens hoch und gab ihre süßen Arschbacken frei. Ich war zwar sehr entspannt, aber mein kleiner Freund reckte den Hals, um auch etwas zu sehen. Akina kam fröhlich herein, in der gleichen Montur wie ihre Mutter. Sie blieb plötzlich stehen und sah ihre Mutter an. Kimikos Apfelbrüste baumelten vor ihrer Brust, das faszinierte die Kleine. Sie starrte ihre Mutter an. Die drehte ihren Kopf: ‚Was ist denn?’ fragte sie sehr freundlich. Ohne den Blick von den durchscheinende Nippeln zu nehmen, sagte sie: ‚Ich will auch baden.‘ Die konsequente Frage für sie fügte sie umgehend an: ‚Darf ich mit Daddy baden?‘. Dass Kimiko dabei grinste, war mir in dem Moment nicht aufgefallen.Die Wanne war klein, aber wir hatten auch schon zu dritt darin gesessen, also sprach eigentlich nichts dagegen, außer meiner Erektion. Ohne eine Antwort abzuwarten hob sie ihre zierlichen Beine über den Rand und stieg zu mir. Es war nicht außergewöhnlich, seine Kleidung anzubehalten, und so saß Akina in ihrem Nachhemdchen vor mir. Das Wasser durchnässte den Stoff und ihre kleinen Nippelchen schienen bräunlich durch den rosafarbenen Stoff, der auf ihrer Haut klebte. Mein Rohr wuchs weiter, ich versuchte meine Blicke an etwas anderem festzuhalten, aber Kimiko reizte ja ebenso, und nun war sie im Begriff, das Bad zu verlassen. Sie küsste mich und ihre Tochter escort sinop und ließ uns allein. Sie musste meine Latte ebenso gesehen haben wir Akina, die nun ebenso g
ebannt darauf starrte wie zuvor auf die Brüste ihrer Mutter. ‚Darf ich anfassem?‘ fragte sie süß und gleichzeitig lasziv und streckte ihre Hand aus, ohne abzuwarten, ob ich ablehnen würde.Ich wollte ablehnen, ich wollte es wirklich, aber die zarten Finger waren schneller als meine gelähmte Zunge. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen, als wäre es das Selbstverständlichste – und vor alles so gut, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Ich war willenlos gefangen. Akina quengelte: ‚So kann ich das nicht.’ Mir schwirrte die Frage in den Kopf: ‚Was kannst du so nicht?‘ aber mein Mund war trocken und unfähig zu artikulierten Worten. Sie stieg aus der Wanne, zog ihr Hemdchen über den Kopf und ihr Höschen runter und ließ es platschend auf den Fliesenboden fallen. Vom Wasserdampf war es heiß und neblig im Raum. Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir wieder in die Wanne. So hatte sie die gleiche Sicht auf meinen Penis wie ich. Sie nahm ihn zwischen ihren Beinen wieder in die Hand, als hätte es keine Unterbrechung gegeben. Mit ihrem süßen Hintern rutschte sie dabei mehr und mehr hoch und mit ihrem Kopf entsprechend immer näher an ihren Wichsstab.Als sie ihm tatsächlich mit ihren Lippen den ersten Kuss aufhauchte, befand sich ihre süße Möse direkt vor meinem Gesicht. Ich war wie betäubt. Ich zog langsam und tief den Duft ein. ihre äußeren Schamlippen formten zwei Hügel, zwischen denen eine Spalte puren Genusses lag. Ich nahm meinen Kopf weiter nach vorn, dabei entfleuchte mir ein leises Stöhnen. Akina reagierte, indem sie mit ihrer Handbewegung aufhörte und ihre Lippen über meine Eichel stülpte. Als sie ihre Zunge auf meine Schwanzspitze legte, öffnete ich meinen Mund und begann sie zu lecken. Sie hob ihr schmales Hinterteil dabei noch höher und fiel dadurch quasi tiefer auf meinen Schwanz. Sie röchelte etwas, aber zog ihren Kopf nicht zurück. Ich glitt mit meiner Zunge tief in ihre Spalte und kreiste mit der Spitze in ihren Scheidenwänden. Sie vollführte mit ihrer Zunge die gleichen Bewegungen. Gern hätte ich jetzt eine längere Zunge, um ihren G-Punkt zu erreichen. Mir schwanden fast die Sinne. Oder taten sie das?Am Morgen wachte ich in meiner gewohnten Königslage auf dem Rücken liegend im Bett auf. Kimiko war an der Garderobe, schaute zu mir und lächelte. Sie trug ein elegantes Kostüm und war offenbar dabei zu gehen. Anders als sonst lag niemand neben mir, stattdessen fühlte ich beim Atmen ein minimales Gewicht auf meiner Brust, als läge dort ein Katzenbaby. Augenblick! Akina? Kimiko zog die Bettdecke mit der Bewegung eines Zauberkünstlers weg und ich sah wirklich Akina auf mir liegen. Dass das nur für mich eine Überraschung war, verwirrte mich ungefähr so, wie Kimiko den Teil, den auch sie jetzt erst sehen konnte: Die Kleine hatte ihre Knie angewinkelt neben meiner Taille, und ihr süßer Po lag jetzt genau im Blickfeld meiner Frau. Von dem Arschloch lief eine Flüssigkeit über ihre Möse bis zu meinem Schwanz, der wie eine dritte Person da lag. Kimiko beugte sich herunter und fuhr mit einem Finger die Strecke der Spur ab. Begleitet wurde dies von einem sanften Schnurren des Katzenbabies auf meinem Bauch. Kimiko nahm den Finger an ihr Gesicht und roch daran, dann steckte sie es in ihren Mund ‚Mmmmh’. Sie beugte sich ein zweites Mal vor mit dem halben Satz: ‚Du hast doch wohl nicht …‘, grinste unverschämt vielsagend und nahm noch eine Portion auf ihren Finger; Akina wiegte ihren Unterleib ganz leicht bei der Berührung. Kimiko hielt ihren vollgeschleimten Finger vor meine Nase, lächelte, kam mit ihrem Gesicht nun ganz nah an meines, steckte sich wieder den Finger in den Mund, schluckte und steckte mir dann ihre Zunge mit dem befeuchteten Finger in meinen Mund.‚Ich war ungefähr in ihrem Alter, als ich das erste Mal mit meinem Bruder …‘ sagte sie nur. ‚Unsere Kleine wollte sinop escort bayan ihre ersten echten Erfahrungen mit ihrem Daddy machen, ich kann es ihr nicht verübeln. Entschuldige, dass ich dich gestern mit einem Badezusatz betäubt habe, ich wusste nicht, wie du reagieren würdest wegen unseres Plans.‘ – ‚Im Ernst? Wir reden über alles, und so etwas verschweigst du mir?‘ Ich war nicht wirklich aufgeregt, eher erregt; ich merkte wie mein Puls sich erhöhte, nicht erst seit dem feuchten Kuss. Noch dazu spürte ich, dass Akina aufwachte und mit ihr mein kleiner Freund, der schon an ihrem Eingang lag. Kimiko schaute sich an, was passierte, lächelte nur, meinte: ‚Ich muss los, viel Spaß‘ und war raus aus der Tür.Akina hob ihren Kopf. Sie hatte das gleiche hübsche Gesicht wie ihre Mutter. Sie rieb ihren Unterleib leicht vor und zurück. Wie am Abend zuvor war mein Mund trocken und ich konnte nicht sprechen. ‚Guten Morgen, Daddy‘ sagte sie unschuldig, ihre Hüftbewegungen waren aber alles andere. ‚Hat deine Mutter dir das beigebracht?‘ fragte ich, um Kontenance bemüht. Akina schob ihr Becken deutlicher vor und zurück, das ich als Antwort interpretieren musste.Die Bewegungen brachten Bruchstücke der letzten Nacht hervor: Nachdem Akina aus der Wanne gestiegen war, halfen sie und Kimiko mir aus der Wanne. ‚Leg dich ins Bett‘ wies mich meine Frau an. Es waren Duftstäbchen um das Bett gestellt und sie legte mich auf den Rücken. Sie küsste mich innig, während Akina über mich stieg, wie sie am Morgen noch auf mir lag. Kimiko hockte sich am Fußende des Bettes zwischen meine Beine und wichste und blies meinen Schwanz wieder an. Dann hielt sie ihn tief an der Wurzel fest und flüsterte ihrer Kleinen zu: ‚komm näher’, dirigierte meinen Steifen an die Rosette ihrer Tochter und hielt ihn solange fest, bis meine Eichel den Schließmuskel der Kleinen passiert hatte. Dann kam sie ums Bett, küsste ihre Tochter und flüsterte: ‚und jetzt reite deinen Daddy so, wie du es bei uns gesehen hast. Morgen verspreche ich dir‚ wird er auch dein Döschen ficken, aber dann soll er voll bei Bewusstsein sein.‘ Sie küsste sie noch einmal und zog sich zurück.Akina war beinahe entrückt, sie rieb ihren Kitzler mit meinem Schaft, ich konnte die Knospe an der Unterseite meiner Schwellkörper fühlen, gestern Abend in der Wanne war sie nicht so hart. Oh Gott, ich war so geil auf die Kleine; würde sie jetzt noch etwas höher rutschen, würde meine Eichel ihre Schamlippen teilen und beim Runterrutschen in ihre Grotte tauchen. Ich fasste an ihre Taille, meine Daumen und Mittelfingerspitzen konnten sich fast berühren. Akina presste ihren Oberkörper ganz fest an meinen und es war vollbracht. Ich steckte in der engen Möse der Tochter meiner Frau. Sie richtete sich sofort auf und atmete mit weit geöffnetem Mund tief ein. Ich betrachtete ihren schmalen Oberkörper, ihre runden Schultern; sie war ihrer Mutter so ähnlich, nur ihre Brüste waren noch nicht so entwickelt. Sie bestanden fast nur aus Nippeln und einer kleinen Erhöhung die bei beiden zusammen kleiner war als eine Handfläche. Dennoch wollten sie gestreichelt werden. Ich glitt mit meinen Händen zu den süßen Tittchen und knetete sie. Hilfe beim Reitrhythmus, den ich mit meinen Händen hätte vorgeben können, brauchte die Kleine nicht.Ich schaute sie an, schaute in ihr hübsches Gesicht, das von Minute zu Minute ekstatischer wurde. Sie bemerkte nicht, als ich kam und ritt mich weiter, dass ich gar nicht schlaff wurde und in ihr hart blieb.Nach einer Stunde kam Kimiko zurück. ‚Ich bin so glücklich, dass du meine Tochter glücklich machst‘. küsste mich, ohne ihre Tochter zu unterbrechen, die mich immer noch ritt. ‚Meine Güte‘, fiel meiner Frau auf, ‚wie oft habt ihr …‘ als sie die Lachen von Körperflüssigkeiten um unsere Unterleiber herum sah, ‚… die ganze Zeit ohne Pause? – Ich bin so stolz auf euch. Vielleicht schwängerst du sie ja gleich, von ihrem Zyklus müsste es passen – und von meinem auch, dann können wir sie als Zwillinge groß ziehen. Du bist so ein guter Daddy.‘ Akina bestätigte die Worte ihrer Mutter: ‚Ja, Daddy, mach mich zur einer glücklichen Mami‘. Kimiko küsste ihre Tochter, küsste mich, holte unsere Köpfe dichter zusammen und wir
züngelten alle drei miteinander.

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