Mein Unfall und seine Folgen Teil 6

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20

Mein Unfall und seine Folgen Teil 6Teil 6Nackt, ein wenig schüchtern geht Susi vor mir her. Ohne Worte, nur mit Fingerzeig an ihren Armen führe ich sie zur Küche. Mitten in der Küche hält sie an. Ihre Hände bedecken die Brüste und die Scham.“ Hände hinter den Kopf, Finger verzahnen und Tittchen raus gestreckt“, sag ich ruhig aber fordernd. Sofort hat ihr Körper mehr Spannung. Brav legt sie ihre Hände hinter den Kopf zusammen und schaut zu Boden. Ich geh um sie herum, gerade als ich ihr an die Brust fasse, zuckt sie zurück und will sich mir entziehen.“ Hör zu kleine Schlampe, wenn du dich noch einmal mir entziehen solltest, wirst du es bitter bereuen“, droh ich ihr. Vorsichtig und sacht kommt ihr Körper zurück und sie versucht ihre Brust in meine Hand zu legen. Nur ganz kurz bin ich sanft zu der Brust und massier sie leicht. Mein Daumen reibt über den Nippel, der auch sofort reagiert und noch steifer und härter wird. Nehme den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollen ihn und her. Dabei erhöhe ich den Druck und beobachte sie genau. Ihr stockt der Atem, aber sie versucht trotz des Ziehen in ihrer Brust standhaft zu bleiben.“ Schon besser Kleines, aber das ist nur der Anfang für dich. Für die Zukunft präge dir das folgende gut ein”, meine Nägel graben sich tiefer in den Nippel und ziehe sie daran. Geh ganz nah an ihr Ohr,“ mein Wunsch wird dein Wille sein. Jedes Vergehen werde ich bestrafen. Du wirst nur kommen, wenn ich es dir erlaube und du mich vorher darum gebeten hast. Dafür werde ich dir das geben, was du wirklich brauchst“. Mit dem letzten Wort, jage ich ihr ein paar Blitze direkt in den Nippel. Erschrocken reißt sie die Augen auf und schaut mich entsetzt an. 1 2 3 , zähle ich innerlich und schon passiert ihr das unausweichliche. Sie spürt, wie ein Orgasmus über sie kommt, aber durch meine Worte kann sie ihn nicht richtig genießen. Viel zu viel Angst vor der Strafe, steht sie sich selber im Weg. Eine Träne läuft ihr über die Wange.“ Was war das Schlampe“, frag ich nach um sie zu demütigen.“ Ich weiß auch…nicht, was…gerade los…war”, stottert sie. Sofort kneif ich fester in ihren Nippel aber schicke zu dem Schmerz auch ein paar kleine Blitze mit, die durch ihren Körper direkt ins Fötzchen wandern. Aus ihren Gedanken erfahre ich, dass absolutes Chaos in ihr herrscht. Obwohl sie Schmerzen spürt, ist sie auch total geil und ihr Fötzchen schreit nach mehr.“ Was hast du vergessen“, frag ich nach und kneife nochmal zu. Kurz überlegt sie,“ Entschuldigt bitte Herr, ich habe es leider vergessen“.“ Was hast du vergessen“, frage ich genervt nach. Sie seufzt leise auf und ringt mit sich. Mein Blick gleitet über ihren Körper. Gehe extra ein wenig zurück, aber immer noch ihren Nippel festhaltend. Zwischen ihren Schenkeln sehe ich, wie feucht sie ist. Ihr Fötzchen glänzt rosig und die Lippen sind schon ein wenig geöffnet. Da sie mir nicht sofort antwortet, geb ich ihr ansatzlos einen Schlag direkt auf ihr Fötzchen. Erschrocken und mich entsetzt ansehend, schreit sie auf und dreht sich weg.“ Du bist ja zu nix zu gebrauchen, kannst nicht mal die einfachsten Fragen beantworten. Was soll ich denn dann mit dir”, frag ich sie direkt und schüttel verächtlich den Kopf. Sie blickt mich entsetzt an, aber sagt nix. Darauf hin geh ich zur Eingangstür und öffne sie.“ Verschwinde. Sofort. Für sowas wie dich, hab ich keine Verwendung und schon gar keine Zeit übrig”, fahr ich sie an. Langsam und mit sich ringend kommt sie zur Tür. Sie bleibt direkt vor mir stehen und schaut verlegen zu mir auf.“ Bitte Herr, gebt mir eine Chance, ich will es doch versuchen“, sagt sie leise und kann aber meinem Blick nicht standhalten. Nur kurz überlege ich.“ Okay, deine letzte Chance, ich zeige dir, was dich in Zukunft erwarten wird. Aber wenn du noch einmal abbrichst, dich mir entziehst oder widersetzt, ist Schluss für dich und du gehst für immer!“ droh ich ihr und verschließe wieder die Tür. Ohne auf sie zu warten, gehe ich in den Keller zurück. Tina liegt auf dem Tisch, krampfhaft versucht sie zu lauschen und zu sehen, aber in ihrer Lage sieht sie nur den Tisch und die Wand. Ein fester Schlag auf ihren kleinen geilen Arsch, holt sie zurück in die Gegenwart.“ Schön das du auf mich gewartet hast und es dir bequem gemacht hast”, sag ich und dabei spielen meine Finger mit ihrem Fötzchen. Sofort stöhnt sie leise auf und auch ihr Fötzchen reagiert mit neuer Nässe.“ Wo wurden wir den unterbrochen Schlampe?“, frag ich sie direkt und Tina antwortet stöhnend,“ kuşadası escort Herr, ihr wolltet gerade mein Arsch in Besitz nehmen“, grinsend streichel ich über ihre Backen und sehe Susi in der Tür stehen. In ihrem Blick sehe ich Entsetzen aber auch die pure Geilheit.“ Naja Schlampe, so gern ich dich auch in dein Arsch ficken wollte, das geht aber nicht”, erschrocken schaut sie zu mir, voller Panik im Blick. Nervös stottert sie herum und fragt,“ Aber wieso denn nicht Herr, ich war doch brav und möchte euch doch dienen?“. Eine Antwort bleibe ich ihr schuldig, stattdessen drück ich mein Daumen auf ihr Poloch. Aber nichts passiert, außer das sie schmerzhaft aufstöhnt.“ Tja, du merkst es vielleicht selber, aber in das trockene Loch quäl ich mein Schwanz nicht rein”, grinsend schau ich zu Susi. Ihr Gesicht leuchtet verlegen rot.“ Bitte Herr, ich bin zu allem bereit, nehmt mich, ich werde die Schmerzen gern für euch ertragen“, fleht Tina mich an. Ein derber Schlag auf ihre Backen bringt sie zum Schweigen.“ Komm her Schlampe“, forder ich von der nackten Susi. Kurz zuckt sie zusammen, aber kommt doch langsam zu mir. Am Arm schieb ich sie in Tina’s Blickfeld.“ Tina, darf ich dir vorstellen, dass ist Susi, unser neues Spielzeug oder besser gesagt mein neues 3 Loch Spielzeug“, Susi erstarrt, aufgrund der harten Worte aber in ihren Gedanken sehe ich, dass die Worte ihr direkt ins Fötzchen schießen und sie umso mehr erregen. Tina grinst sie an und mustert sie.“ Na dann mach dich mal nützlich Spielzeug und hilf mir den Herrn glücklich zu machen“, fordert sie Susi auf. Sie bleibt aber wie erstarrt stehen. In ihren Gedanken sehe ich den Zwiespalt, indem sie gerade gefangen ist. Ihr Fötzchen schreit ihr zu, MACH ES, aber ihr Verstand sagt, dass geht nicht, du bist nicht lesbisch und das ist widerlich. Susi kämpft mit sich und bekommt so nicht mit, dass ich mich hinter sie stelle. Im nächsten Moment spürt sie, wie die Gerte auf ihrer Backe einschlägt. Erschrocken schreit sie auf und hält die Hände schützend vor ihre Backen.“ Du hast deine Herrin gehört oder widersetzt du dich ihrem Wunsch und somit meinem auch”, frag ich fordernd. Zu keiner Reaktion möglich, steht sie erstarrt da, eine Träne läuft ihr über die Wange. Aber in ihren Gedanken sehe ich, dass sie aufs äußerste erregt ist und der Schmerz sich bis ins Fötzchen ausstrahlt. Hin und hergerissen beugt sie sich langsam runter. Ihre Haare streicheln über Tinas Backen. Bevor sie es sich anders überlegen kann, greif ich Susi am Genick und drück ihren Kopf runter. Ihr Mund direkt zwischen die Backen. Tina spürt den heißen Atem auf dem Poloch und versucht sich ihr noch mehr entgegen zu drücken. Weiter lese ich in ihren Gedanken und halte sie fest runter gedrückt. Vorsichtig und behutsam streckt sie ihre Zunge heraus und wundert sich sofort, dass es weder eklig riecht noch schmeckt. Ihre Gedanken fahren Achterbahn, der feste Griff von mir erregt sie, genauso wie die ganze Situation, nackt zu sein und einer fremden Frau den Po zu lecken. Ganz sanft streicht die Zunge über die Rosette, jeden Millimeter erkundend. Tina stöhnt leise erregt auf. Auch für sie ist es das erste mal, dass eine andere Frau sie so berührt und verwöhnt. Langsam wird Susi mutiger und lässt ihre Zunge über das Poloch kreisen, dazu gibt sie immer wieder Speichel hinzu. Da ich hinter ihr stehe, bekomme ich sofort mit, dass es sie sogar erregt. Immer mehr lockert sich mein Griff in ihrem Nacken und trotzdem leckt sie weiter. Sie ist so auf ihre Arbeit konzentriert, dass sie
nicht mitbekommt, wie ich sie los lasse und zum Schrank gehe. Tief nach vorn gebeugt mit ausgestreckten Arsch steht Susi über Tinas Po und leckt nun mit Hingabe das Röschen. Von Tina kommt nur wohliges Stöhnen. Ihr ganzer Po glänzt mittlerweile nass und immer wieder fordert sie Susi auf, ihr die Zunge ins Loch zu stoßen. Die beiden bekommen um sich herum nichts mehr mit, es gibt nur sie, aber wer will das schon. Ich sicher nicht! Wieder hinter Susi angekommen, knall ich ihr eine auf die rosigen Bäckchen. Erschrocken schreit auf, aber zu ihrem Glück reißt sie sich zusammen und verwöhnt Tina weiter. Aus einer Tube verteil drück ich Gleitgel zwischen ihre Backen und im nächsten Moment drück ich schon den gut eingeschmierten Analhook langsam aber stetig in den Po. Bevor sie sich wehren kann, hat die Kugel schon den Weg in ihren kleinen Arsch gefunden und den Widerstand des Schließmuskels überwunden. Sofort versucht sie die escort kuşadası Kugel wieder heraus zupressen, was ich aber mit einem derben Schlag auf die Backen verhindere. Greif mir ihren Zopf und ziehe sie daran hoch und dreh sie so, dass sie direkt vor mir steht mit Tränen in den Augen.“ Der bleibt drin und damit du auch was davon hast, werde ich es dir angenehmer machen“, sag ich ruhig. Dabei greif ich ihre Hände und führe sie nach oben, so dass sie ausgestreckt vor mir steht. Derb greif ich mir ihre linke Brust und knete sie durch. Es kostet sie viel Willenskraft sich nicht zu entziehen. Der kleine Nippel wird sofort steinhart und steht hervor. Um diesen lege ich ihr eine Schlaufe aus Angelsilk und ziehe die Schlaufe zu, bis sich das Silk tief in ihre Warze schneidet. Das Ende der Schlaufe leg ich ihr erstmal über die Schulter. Dann dasselbe mit der rechten Warze. Ich geh um sie herum und greife mir die beiden Enden, wo auch zwei Schlaufen sind. Diese hänge ich am Hook ein und zieh sie langsam straff. Ganz irritiert schaut Susi mich an, traut sich aber nicht was zu fragen. Nachdem sie ihre Arme hun wieder runter nehmen darf, spanne ich die Schnüre nach, so dass ihre Brüste fest nach oben gezogen sind. Erst als ich das geliebte Zischen von leichtem Schmerz höre, ist genug. Meine Finger streicheln über ihren Bauch hinab zum Fötzchen. Die kleine ist ja sowas von nass. Der Saft läuft schon über die Innenseiten der Schenkel. Da es ihr peinlich ist, schließt sie schnell ihre Schenkel. Durch die schnelle Bewegung spannt sich das Silk noch mehr und der Hook drückt nun noch mehr in ihrem Po.“ Du darfst jetzt zu schauen, was dir auch noch bevor steht, aber an deiner Stelle würde ich mich nicht soviel bewegen“, grinse sie wissend an und sie weiß sofort, dass ich weiß, was in ihr vorgeht. Um es ihr noch schwerer zu machen, gleiten meine Finger über ihr Fötzchen und jedes mal am Kitzler angekommen, gibt es leichte Blitze. Ihre Erregung schießt immer weiter in die Höhe, so dass sie enttäuscht aufstöhnt, als ich meine Hand weg ziehe.“ Na wer wird denn hier vor Langeweile einschlafen“, wende ich mich Tina zu und knall ihr dabei eine fest auf den Arsch. Kurz schreit sie erschrocken auf, aber im nächsten Moment streckt sie sich mir schon wieder entgegen. Erwartungsvoll schaut sie zu mir hoch, so gut es geht. Direkt hinter ihr bleib ich stehen und drück den Rest des Gleitgels auf ihre Rosette.“ Komm her Susi, stell dich an meine Seite und schau es dir genau an. Du bist die Nächste“, sofort kommt sie langsam an meine Seite. Bei jedem Schritt spürt sie den Zug an ihren Tittchen und im Arsch. Neben mir angekommen, hat sie ein Platz in der ersten Reihe. Ich schalte mich in ihr Bewusstsein ein und gebe ihr ein, dass sie alles genau so fühlen soll, wie Tina und es auch körperlich spüren soll. Grinsend sehe ich, wie sie ihre Augen aufreißt, als ich mit der Spitze der Eichel über Tinas Poloch streiche und Susi glaubt es auch spüren zu können. Tina hält die Luft an, als ich nun mit der Eichel gegen ihren Schließmuskel drücke und die Eichel sich ganz langsam den Weg bahnt. Millimeter für Millimeter drückt sie den Muskel auseinander und zwängt sich in sie hinein. Spüre wie eng ihr Arsch ist, aber auch wie der Muskel immer mehr nach gibt und ich tiefer in sie gleite. Tina versucht sich ganz zu entspannen und wird immer ungeduldiger. Ihr geht es wohl zu langsam und will sich mir mehr entgegen drücken. Was aber durch die Fesselung nicht geht. Zur Strafe gibt es 2 Schläge auf die Backen.“ Bleib ruhig liegen, wir wollen doch Susi zeigen, wie es richtig geht“, sofort liegt sie still und stöhnt leise vor sich hin. Aber auch Susi ächzt und stöhnt, vor allem wen sie sich bewegt. Mein Schwanz steckt nun über der Hälfte in Tinas Po und leise stöhnend fordert sie nach mehr. Na da kann ihr geholfen werden. Grins. Langsam zieh ich den Schwanz aus ihr raus, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Schließmuskel ist und frage rein rhetorisch, ob sie für mehr bereit ist. Gerade will sie antworten, in dem Moment stoß ich kraftvoll zu und versenke den Schwanz bis zum Anschlag in ihren engen Arsch. Sowohl Tina als auch Susi schreien laut auf. Eine Mischung zwischen Schmerz und tiefer Erregung ertönt durch den Keller. Kurz lass ich sie an das neue Gefühl des ausgefüllt sein gewöhnen, nur um nun Tina ein paar kraftvolle Stöße zu geben. Sofort steigt das Level der Lautstärke von Tina, nur Susi ist total in sich hin und hergerissen. Kann sich kuşadası escort bayan diese surrealen Empfindungen nicht erklären, ein wenig überfordert spürt sie aber, wie ein Orgasmus sich bei ihr anmeldet. Immer wieder wechsel ich das Tempo der Stöße. Gerade kommt mir ein Gedanke, was mit den Fingern geht, müsste doch auch mit dem Schwanz gehen. Konzentriere mich auf mein Schwanz und beim tief hinein stoßen, bekommt Tina ein paar Schläge. Umgehend schreit sie und Susi auf. War wohl ein wenig zu derb. In den Gedanken von beiden sehe ich sofort ein Schmerz, der sich aber schnell in Hitze verwandelt, die direkt ins Fötzchen strömt. Beide hecheln nach Luft. Bei susi kommt noch dazu, dass sie erschrocken zusammen gezuckt ist und dadurch ihre Nippel schmerzhaft gezogen hat. Der Schmerz lässt wieder nach, weil ich nun weniger Energie in die Stöße lege und auch nur noch leichte Blitze verschieße. Aus Tinas Gedanken lese ich, dass sie kurz vorm abheben ist. Lächelnd erhöhe ich nun wieder das Tempo, bis Tina anfängt zu zittern und ihren einsetzenden Orgasmus heraus schreit. Mitten in ihren Orgasmus herein, versetze ich ihr nochmal ein stärkeren Blitz. Total von ihren zwiespältigen Gefühlen überrascht, schreit und stöhnt sie im Wechsel. Diese Mischung aus Schmerz und absoluter Geilheit hält sie im Orgasmus gefangen. Als auch Susi von einem Orgasmus durchgeschüttelt wird. Sie taumelt kurz und sackt dann auf den Knien zusammen. Diese Mischung ist zu viel für sie. Aber was soll es, ich bin noch nicht fertig mit Tina. Obwohl ihr nach Pause ist und sie danach bettelt, stoße ich nun wieder tief und fest in ihren kleinen Arsch. Langsam kommt bei ihr auch die Erregung zurück und nach ein paar Stößen drückt sie sich wieder gegen mich. Auch bin auf den besten Weg zum Spritzen. Spüre wie sich meine Hoden zusammen ziehen. Nur noch ein paar Stöße, da höre ich wie in Susi das Leben zurück kehrt und sie auch wieder rollig stöhnt. Nochmal mit Kraft und ein paar kleinen Blitzen in den engen Arsch gestoßen und ich explodier tief in ihr mit den Beiden zusammen. Die ersten Spritzer pumpe ich ihr tief direkt in den Darm, bevor ich mein Rohr heraus ziehe und den Rest wichsend auf ihren Rücken verteile. Susi liegt wie ein Häufchen Elend neben mir, gefangen in ihrer eigenen konfusen Gefühlswelt. Um Susi weiter zu demütigen und ihr ihre Stellung klarzumachen, greif ich ihr ins Haar und ziehe sie hoch zum Schwanz.“ Mach dein neuen Herrnschwanz sauber”, befehl ich und sehe ihre weit aufgerissenen Augen. Obwohl sie sich innerlich ekelt und mit sich und Brechreiz kämpfen muss, öffnet sie ihre Lippen und umschließt die Eichel. Entgegen ihrer Befürchtungen schmeckt die Eichel nicht nach Kot oder eklig, sondern nach einer Mischung von Sperma, Muschis
aft und Gleitgel mit Erdbeergeschmack. Nach kurzem zögern wird sie nun mutiger und lässt ihre Zunge über die gereizte Eichel gleiten. Innerhalb von Sekunden wandelt es sich in ihr, eben noch Ekel und nun schon wieder Lust. Hingebungsvoll mit viel Gefühl leckt und saugt sie an der Eichel. Beim saugen versucht sie ihn immer tiefer in ihren Mund zu bekommen. Bei den ersten Versuchen muss sie ein wenig würgen, als die Eichel ihr Zäpfchen berührt, aber schon im vierten Versuch kann sie ihn ein wenig in ihren Rachen einziehen. Aus ihren Gedanken erfahre ich, dass sie genau wie beim ersten mal es schaffen will, ihn ganz zu schlucken und nochmal das Gefühl erleben möchte, nur dadurch zu kommen, wenn ich ihr direkt in den Magen schieße. Der Ehrgeiz ist geweckt und ohne mein zutun kämpft sie um jeden Zentimeter des Schwanzes. Mich fasziniert dabei, wie sie immer wieder mein Blick sucht. In ihrem Blick erkenne ich Stolz aber auch Hingabe und Demut. Genießerisch streichel ich ihr übers Haar und stöhne auf, als sich ihre Nasenspitze gegen mein Bauch drückt. Genau in diesem Moment jage ich ein paar Blitze ihr durch den Körper, direkt ins Fötzchen, was sie an den Rand eines Abgangs bringt. Voller Vorfreude auf den Orgasmus erhöht sie ihre Bemühungen und fickt sich selber immer wieder tief in den Rachen. Obwohl ich gerade erst gekommen bin, will ich ihr ihre Belohnung geben. Nach nur ein paar Stößen von ihr, verschieße ich das erste Sperma direkt in ihren Rachen. In ihrem Gesicht macht sich ein wenig Enttäuschung bemerkbar, dass sie es nicht geschafft hat zu kommen. Beim herausziehen jage ich noch ein paar Blitze in sie und das reicht um sie doch noch über die Klinge zu schubsen. Laut stöhnend genießt sie ihre Erlösung, aber vergisst nicht dabei weiter zu saugen. Meine Eichel schmerzt ein wenig, deswegen entziehe ich ihr den Schwanz und verteil den Rest des Spermas in ihrem Gesicht und Haar. Nur zum Abschluss halte ich ihr den Schwanz nochmal hin und sie leckt ihn vorsichtig ab.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20