Mutter-Sohn Cam teil 6

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Mutter-Sohn Cam teil 6Maria wurde leicht schwindelig, als sie die Regungen bei ihrem Sohn vernahm. Noch nie war sie ihm so nah, als er geil wurde. Zwar beobachtete sie ihn im verborgen, versteckt, anonym, aber so, Auge in Auge, von Angesicht zu Angesicht, bewusst sie als Mutter ihrem Sohn gegenüber aber noch nie. Mark stierte ohne Unterlass direkt und wollüstig auf ihren mit Muschisaft durchtränkten Pyjama, was seinen Schwanz in seiner Hose noch mehr anschwellen ließ. Doch je mehr sie seine Regung vernahm und ihr bewusst wurde, das sich ihr Sohn ihr gegenüber an ihr aufgeilte, desto Zwiespältiger wurde es in ihr. Einerseits machte es sie geil, weil er, ihr Sohn, sie mit geilen Augen anstierte und auch noch geil dabei wurde, andererseits aber die Vernuftsseite mit ihrer geilen Seite einen inneren Kampf in ihr ausfechten ließ. Mit letzten Anstandsbemühungen versuchte sie sich und ihren Sohn zu retten, in dem sie versuchte barsch Einhalt in seinem tun zu erlangen.,, Mark, was soll der Scheiß? Geilst du dich etwa an mir auf? Bist du völlig irre? Was ist los mit dir? Hör sofort auf, ja? Hörst du, hör auf, sofort!!“ brüllte sie ihren Sohn fast schon mit zittriger und teils krächzender Stimme an.,, Aber, ich, ich mach doch nichts,“ versuchte Mark sich zu entschuldigen und stotterte leicht verlegen, wobei er nicht mal wusste, was er getan haben soll.,, Was? Du weißt nicht was du machst?“ Schrie sie ihn nun fast jetzt schon hysterisch an und versuchte sich selbst auch wieder in die Realität zu bringen, da sie selbst auch geil wurde, es aber auf irgendeine Weise unterbinden wollte.,, Nein, was denn? Was hab ich denn getan?“ gab Mark ganz leise von sich, noch immer keiner Schuld bewusst.,, Du weißt nicht was du getan hast? Sag mal Spinnst du jetzt völlig?“ schrie seine Mutter jetzt. ,, Du hast in meinem Schlafzimmer dir einen runter geholt, meine Bettwäsche in deinem Maul gehabt und jetzt, jetzt sitzt du hier und glotzt in mein Schritt mit deinen gierigen Augen und dein Schwanz wird dabei auch noch hart, und du weißt nicht was du getan hast?“ schrie sie ihn Vorwurfsvoll an und konnte sich selbst dabei kaum zügeln.,, Aber, aber ich kann doch nichts dafür, das er wieder hart ist, es ist einfach ….“ und wurde sofort unterbrochen.,, Du, du kannst nichts dafür?“ schrie sie einfach weiter und konnte sich nicht mehr halten. ,, Dann hör auf mir in den Schritt zu schauen. Was soll der Scheiß? Macht dich das etwa geil? Stehst du auf vollgespritzte Sachen? Na klar stehst du drauf. War ja nicht das erste Mal, das du dir irgendwas in dein Maul gestopft hast. Was für ein Perversling du doch bist, und sowas ist mein Sohn,“ Maria war nicht mehr zu halten. Sie schmetterte ihm alles an den Kopf und konnte sich einfach osmaniye escort nicht mehr beruhigen.,, Na, hat es dir die Sprache verschlagen? Was ist? Bist du ein kleiner wichsender Perversling? Wie konntest du nur Mark und schau mir nicht dauernd in den Schritt und auf diese verdammte Hose,“ schnauzte sie ihn noch wütender werdend an.,, Ich bin kein Perversling und wenn, dann du auch,“ schmetterte Mark ihr entgegen und verhinderte jeglichen Augenkontakt und schämte sich maßlos jetzt.,, Was? Was sagst du da? Wie redest du mit deiner Mutter. Schämst du dich nicht, du du…“ blaffte sie ihn entgeistert an, weil sie wusste, dass er irgendwie recht hatte und wurde unterbrochen, weil Mark endlich seine Fassung wieder fand, aber seine Geilheit nicht abflaute, ganz im Gengenteil.,, Was ich, was ich. Warst du nicht jedes Mal vor der Tür und hast dich gefingert? Auch eben jetzt, hä? Du beobachtest mich, wenn ich mich befriedige und ich soll pervers sein? Ich bin kein perversling, nein, wenn dann du Mutter,“ das saß. Maria war baff und völlig konsterniert über die Wendung dieses Gespräches.Maria hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit einem Konter, der völlig überraschend für sie kam und in ihr sicher einige Überlegungen hervorrief, ob er gar recht hatte, mit dem, was er sagte, ob sie nicht doch diejenige war, die Pervers war. Hatte nicht sie ihn verführt oder verleitet sich zu befriedigen, als sie ihm vorgaukelte einkaufen zu gehen? Hatte nicht sie immer gehofft, wenn sie ihn sah, das er sich seinen Schwanz in die Hand nahm und anfing zu wichsen? War nicht sie es, die sich seinen Schwanz gewünscht hatte, ihn in sich zu spüren, zu lecken, zu blasen und vor allem, das sie ihn ficken würde? Hatte ihr Sohn nicht recht und in den Überlegungen hörte sie Marks Stimme, der zu ihr nun leise sprach.,, Mutter? Was ist? Tut mir alles so schrecklich leid, ich wollte all das nicht, aber es war,…. es kam so…. und auf einmal passierte es. Ich wollte nicht den Dildo im Mund haben, nicht die Bettwäsche, aber es überkam mich einfach, ich weiß nicht wieso, es tut mir so leid,“ versuchte Mark sich zu entschuldigen und winselte fast schon.,, Ich weiß Mark, es tut MIR leid. Ich wollte dich nicht so anbrüllen. Ich hab selbst Fehler gemacht und es tut mir auch leid. Komm her mein Schatz,“ sagte sie mit nun ganz sanfter, ja wieder mit ihrer Mütterlichen Stimme zu Mark und ging ein paar Schritte auf ihn zu.Mark stand auf und ging seiner Mutter entgegen. Maria öffnete ihre Arme, um ihn zu drücken. Als sie sich so anschmiegten, spürte sie in ihrer Leistengegend einen Druck, etwas Hartes und wusste sofort was es war. Mark Schwanz wurde in keinster weise kleiner, trotz der Verbalattacken eben, seine Geilheit escort osmaniye blieb und somit spürte sie zum ersten Mal seinen Schwanz an ihrem Körper, was ihr Augenblicklich einen Schlag versetzte. Sie drückte sich noch mehr an ihn heran, schmiegte ihren Körper an den seinen und spürte seine Härte an ihrem Körper. Mark bemerkte das natürlich sofort und wunderte sich darüber, das seine Mutter sich in der Umklammerung leicht bewegte, sich praktisch an seinem Schwanz hin und her wälzte, was ihn natürlich geil machte und sein Schwanz somit wiederum an Härte und Größe gewann. Maria bemerkte diesen kleinen Zuwachs an Größe und Härte und drückte und wälzte noch mehr an seinem Schwanz. Sie spürte ihn nun regelrecht durch seine Pyjamahose was ja kein Wunder ist und durch ihre Nässe übertrug sich zwangsläufig etwas davon auch auf seine Hose, was er dann auch sofort zur Kenntnis nahm, als er die Feuchte spürte. Doch was dabei noch zunahm, war nicht nur der Schwanz, sondern Marias Geilheit. Sie konnte nicht genug von diesem Schwanz bekommen, sei es ihn nur am Körper zu spüren. Aber dadurch wurde sie zwangsläufig geil und ihre Muschi wurde feucht und sie spürte es, das sie ziemlich nass wurde.Mark genoss die Umklammerung und dieses zärtliche Anschmiegen. Zuerst traute er sich nicht sich zu bewegen, weil sein Schwanz doch noch ziemlich hart war, aber das sich seine Mutter daran ergötzte, machte ihn mutiger. Er spürte sie, wie sie sich mit ihrem Körper an seinen Schwanz drückte und über ihn herum wälzte. Da er selbst nicht ganz teilnahmslos werden wollte, drückte er seinen Körper ebenfalls gegen den ihren, so waren sie wie aneinander gepresst, und jeder wollte sich am Schwanz aufgeilen. Mark bewegte sich nicht nur längs, sondern auch leicht aus der Hocke nach oben. Nur ein paar cm ging er in die Knie um dann drückte er gegen ihren Schoß leicht mit seinem Schwanz, der nun, würde er frei stehen, mächtig abstehen würde, gegen ihren Unterleib. Maria spürte seine Eichel, wie er über ihren Schlitz rieb und ihre Pyjamahose in die Muschi drückte. Sie war so geil, das sie wieder auslief. Dass ihre Pyjamahose bereits nass war, änderte nichts daran, das sie nun ihren Saft auch auf seine Pyjamahose verteilte. Sie lief aus und beide merkten, dass es feuchter wurde, aber es störte sie nicht. Sie wussten nicht mehr, was richtig und was falsch war. Sie spürte seinen Schwanz, das, was sie immer wollte und er musste sich nicht mehr verstecken. Er war in einer anderen Welt. Mark forcierte seine Bewegungen nun doch deutlicher. Sein Rhythmus glich dem, als ob er in ein Loch stoßen würde. Dass er ihre Muschi nun spürte, wie er seinen Schwanz drüber gleiten ließ, war für ihn das höchste der G
efühle. Sein Schwanz osmaniye escort bayan wurde härter und härter und seine Eichel ebenfalls. Maria spürte den Stahlharten Schwanz der auf ihren Schamlippen auf und ab glitt und sich dabei immer mehr in ihre Muschi zwängte, getrennt nur durch einen fetzen Stoff. Maria spürte seinen Schwanz in ihrer Muschi, zwar nur als eine Art Abbild oder besser gesagt als ein Abdruck, aber das sie ihn so spürte, machte sie so geil wie noch nie und es überkam sie noch mehr. Sie fing leicht zu zittern an und sie stöhnte ganz leise vor sich hin, dabei biss sie sich auf die Lippen, um ein lautes Stöhnen zu unterbinden, aber ein Wimmern konnte sie nicht verhindern. Ihre Muschi lief bereits aus. Längst verteilte sich ihr Muschisaft nicht nur auf ihrer Hose, sondern auch auf Marks. Mark war wie im Trance. Er schob sein Körper immer und immer wieder von unten nach oben, einer Fickbewegung gleichkommend. Wären die beiden bei dem Anblick nicht im Pyjama, könnte man meinen, sie ficken im Stehen. Beide besorgten es sich irgendwie auf ihre Weise. Er schob von unten nach oben, sie wälzte längs an ihm, somit sah es fast etwas grotesk aus, wenn man beiden zusah, wie sich die Körper aneinander wanden. Doch dadurch bannte sich auch etwas an, womit vor wenigen Minuten keiner hätte rechnen können. Beide, Mark und Maria waren einem Orgasmus nah und sie bemerkte es natürlich in dem er nun versuchte mit kleineren Stößen zu agieren. Bei Maria vernahm er das ihr Körper anfing leicht zu beben, ihr stöhnen lauter wurde nicht mehr unterdrückter, vom zuerst unterdrückten wimmern zu jetzt immer lauter werdenden stöhnen und so kam es, wie es kommen musste.Maria fing an laut zu stöhnen und ihr Körper bebte einem Erdbeben gleich. Mark spürte es und sein Schwanz zuckte kurz und er spritzte seine ganze Spermaladung in seine Hose. Maria hatte so einen starken Orgasmus, das sie wiedermal alles in ihre Hose abließ. Ihr Muschisaft floss einfach durch den schon durchtränkten Stoff und somit sog es sich bei Marks Hose auch noch voll. Beide hielten inne, spürten den Orgasmus vom andern und waren sich erst jetzt ihrer Handlung bewusst. Sie hielten sich noch immer fest umschlossen, aber nicht mehr so innig und so krampfhaft wie eben. So langsam kamen die Vernunft und die Realität zurück und die Umklammerung ließ Stück für Stück nach, bis man sich dann ganz voneinander löste. Erst als man paar Schritte voneinander weg ging, sah man, was man verrichtet bzw. angerichtet hatte. Auf dem Boden bildete sich eine paar Spritzer, die aus der durchtränkten Pyjamahose fielen. Maria spritzte wieder mal so viel, das es unmöglich war, alles bei sich zu behalten. Als sie ihre Sauerei bei ihrem Sohn bemerkte, schämte und hasste sich dafür zeitgleich, weil sie es zuließ und jetzt auch nicht wusste, wie es nun weiter gehen sollte. Mark war wie im 7. Himmel. Er hatte sowas noch nie erlebt und das er mit seiner Mutter so innig sein würde, das hätte er nicht mal träumen können.

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