Nick und Herbstzeitlosen

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Nick und HerbstzeitlosenDas Uhrwerk vom grossen Kirchturm schlug Elf und Nick fluchte leise vor sich hin. „Schon wieder eine halbe Nacht um die Ohren geschlagen und keine Ergebnisse.“ Er ärgerte sich, dass er den Auftrag des steinreichen Grossindustriellen Johanssen überhaupt angenommen hatte. Eigentlich waren Ehezwistigkeiten nicht in seine Domäne, aber Johansson hatte ihn förmlich angefleht „Sie sind der beste Privatdetektiv und soweit ich weiss, haben Sie keine ungelösten Fälle auf dem Konto. Ich bin mir sicher, dass mich meine Frau hintergeht und Sie sollen herausfinden mit wem.“ Ein dicker Vorschuss hatte Nick weich werden lassen – er hatte schon länger ein Auge auf ein schickes, älteres Motorboot aus Mahagoni geworfen – und so hing er nun seit zwei Tagen wie eine Klette an der 48jährigen Gundula Johanssen.Bisher hatte er keine verdächtigen Anzeichen auf aussereheliche Aktivitäten feststellen können. Nick konsultierte im Schein einer unweit stehenden Strassenlampe sein Notizbuch: Gundula hatte gestern zwei Stunden bei ihrem Friseur verbracht und Einkäufe in einer Nobelboutique gemacht. Heute den Vormittag mit zwei Freundinnen in einem Kaffeehaus verplaudert, den Wagen waschen lassen und das Fitnesscenter besucht. Im Lauf seiner Observierung hatte er wohl bemerkt, dass die Millionärsgattin eine echte Augenweide war und viele Blicke auf sich zog. Schlank, aber mit den richtigen Kurven an den wichtigen Stellen, sehr gepflegtes Aussehen, die rötlich-blonden Haare zu einem perfekten Bob geschnitten und die Kleidung von einer unauffälligen Eleganz. Nick war einmal ein paar Meter hinter ihr hergegangen und hatte ihren immer noch straffen Hintern bewundert. „Da gibt es sicher Interessenten, wer würde die nicht gerne einmal flachlegen“, dachte er, während er das Nachtglas nochmals in die Hand nahm und durch den Zaun spähte. Doch im und um die Vorstadtvilla tat sich rein gar nichts. Dabei hatte er darauf spekuliert, dass heute die Nacht der Nächte sein könnte. Der Industrielle war auf Geschäftsreise und das schien die perfekte Gelegenheit für ein Stelldichein – falls Gundula wirklich eine Affäre haben sollte…Nick fröstelte in der kühlen Herbstnacht und beschloss, für heute Feierabend zu machen. Er stieg in seinen Wagen und wollte gerade losfahren, als sich plötzlich das Einfahrtstor öffnete und ein Saab 93er Cabrio herausrollte. „Um diese Zeit noch eine Ausfahrt, sehr ungewöhnlich“, runzelte Nick die Stirn und liess seinen Motor anspringen. Mit etwas Abstand folgte er Gundula und etwa 20 Kilometer ausserhalb der Stadt bog sie ein eine kleine Nebenstrasse ein, die durch ein Waldgebiet steil aufwärts führte. Nun wusste Nick, wo es hinging. Oben auf den Hügeln stand Schloss Nottenberg, das Fiona Gräfin von Randwill und Notten gehörte. Er hatte in ihrem Auftrag vor einigen Jahren einmal einen Einbruchdiebstal aufgeklärt und der dankbaren Besitzerin zwei gestohlene Rassepferde zurück gebracht. Nun war an eine unauffällige Weiterverfolgung nicht mehr zu denken und er stellte seinen Wagen am Strassenrand ab. Die letzten paar hundert Meter würde er zu Fuss gehen müssen. Nick setzte seine Karomütze auf, hängte sich eine Tasche mit der bewährten Hightech-Ausrüstung an die Schulter, holte ein Seil aus dem Kofferraum und marschierte los. Wie erwartet, war das grosse Tor verschlossen, aber er kannte die Lokalität von dem besagten früheren Fall und ging um halb um die hohe Mauer herum, bis er zu einem Wachturm kam. Mit einem geübten Schwung warf Nick das Seil hoch, bis es sich an einer Zinne verfing. Dann kletterte ohne Mühe auf den Wehrgang der rund um den Innenhof lief, in dem ein halbes Dutzend Autos abgestellt waren. „Kombiniere – da ist eine Abendgesellschaft, oder eine kleine feine Orgie im Gang“, brummte er, „das wollen wir uns doch mal näher ansehen.“Er ging auf dem Wehrgang weiter, bis er eine gute Aussicht auf die hohen Fenster des alten Rittersaals hatte und setzte sich auf einen Mauervorsprung. Drinnen waren vier leichtbekleidete Frauen zu sehen, die alle Masken und High-Heels trugen, Champagnerkelche in den Hände hielten und sich angeregt unterhielten. Alle trugen sündhaft teuer aussehende Dessous in verschiedenen Farben: Der Slip und der BH von Gundula waren escort antalya smaragdgrün, eine zweite trug ein Nichts von himmelblau und die beiden letzten weisse und schwarze Wäsche. Getreu nach seinem Motto „Fortis fortuna adiuvat“ (den Mutigen winkt das Glück) stand ein Fenster offen und nachdem er sein hochempfindliche Richtmikro ausgerichtet und Kopfhörer übergestreift hatte, konnte er deutlich hören, was da drin gesprochen wurde.Gräfin Fiona (himmelblau), die Nick trotz der Maske an ihrer langen, blonden Lockenpracht sofort erkannt hatte, ergriff gerade das Wort und alle Gesichter drehten sich zu ihr. „Willkommen zu einer neuen Auflage von Herbstglühen. Wir sind alle schon etwas ältere Semester, bekommen von unseren Partnern nicht mehr alles, was wir uns wünschen und sind hier, um fürstlich bedient zu werden.“ Sie griff zu einer kleinen Glocke und klingelte zwei Mal. „Gleich werdet ihr sehen, was für Prachtjungs ich für heute eingeladen habe, viel Vergnügen und Prosit.“Auf der gegenüberliegenden Seite des Saals öffnete sich eine Türe und herein kamen vier, bis auf einen Lendenschurz völlig nackte, athletisch gebaute Männer. Zwei von ihnen waren bestimmt über 1.90 Meter gross. Sie setzten sich neben einander auf ein grosses Sofa und die Gastgeberin nahm einen grosse Porzellanschale von einer Anrichte. „Mary, Du spielst heute Glücksfee“, sagte sie zu einer jungen Frau in einem eng geschnittenen Dirndl, die gerade eine grosse Platte mit Häppchen in den Saal trug. Die Angesprochene, deren grosse Brüste fast aus dem tiefen Ausschnitt sprangen, fasste in die Schale und brachte eine grüne Kugel zu Vorschein. „Gundula hat die erste Wahl und das ist nur fair, denn sie hat Morgen Geburtstag. Ein verfrühtes Geschenk meine Liebe.“ Sie umarmte ihre Freundin kurz und sagte, „nun, was darf es denn sein“, raunte sie mit rauer Stimme.Nick hatte inzwischen auch ein Stativ aufgebaut, die Kamera mit dem 800er Teleobjektiv darauf montiert und die Videoaufnahme gestartet. Das Licht im Saal war zwar etwas gedämpft, aber er konnte auf dem Monitor doch auch die wichtigsten Details erkennen. Nicht entgangen war ihm auch die kurze, aber innige Umarmung der beiden Frauen… Sein eigentliches Ziel – denn er betrachtet mit Wohlgefallen auch die anderen Frauen – trat mit wiegenden Hüften näher an die sitzenden Männer heran und meinte, „das ist aber eine schwierige Wahl bei vier solchen prächtig gebauten Kerlen, wer wird mich wohl als Erster beglücken.“ Sie drehte sich um und streckte ihren perfekt geformten Hintern lockend heraus und sagte zu ihren Freundinnen, „oder vielleicht darf ich ja gleich zwei von ihnen geniessen?“Die Frau in den weissen Dessous, die ihre braunen Haare hochgesteckt trug und sehr grosse Brüste hatte, nicht zustimmend. „Nur zu, das wäre auch für mich ein Genuss, dabei zuzuschauen! Immer ran an die Auslage.“Gundula setzte sich darauf zwischen die beiden etwas kleineren des erwartungsvoll schauenden Quartetts und liess ihre Hände an ihren Schenkeln hochgleiten. „Oh, da regt sich ja schon einiges“, raunte sie und bat einen der Männer, sich vor sie hinzustellen. Sie griff ihm zwischen die Beine und brachte unter dem Lendenschurz ein bereits massiv angeschwollenes Glied zum Vorschein. Der neben ihr sitzende drückte ihre Schenkel auseinander und machte sich an ihrem Schritt zu schaffen. Seine Hände strichen über den dünnen, fast durchsichtigen Slip und Gundula stiess ein unterdrücktes Stöhnen aus. Dann fasste sie den Mann der vor ihr stand an die Pobacken und zog ihn näher zu sich heran. Sein Schwanz stand nun hart und gebieterisch hervor und die Frau begann mit schneller Zunge an der dunkelrot geschwollenen Eichel zu lecken. Ihre Hände massierten seinen grossen prallen Hodensack. Nun ging der andere vor ihr in die Knie, zog den winzigen Slip zur Seite und fing an, ihre fast komplett rasierte Vulva – sie hatte nur einen schmalen Streifen Schamhaar stehen lassen – mit der Zunge zu erkunden. Gundula stöhnte lauter, bewegte ihren Kopf nach vorne, um die prächtige Latte vor ihrem Gesicht in den Mund zu saugen und entlockte dem stehenden Mann ein Keuchen. „Die nimmt meinen Hammer ja ganz in den Mund, ein richtiges Deep Throat, einfach affengeil wie die bläst.“Nick belek escort sah, dass die übrigen Anwesenden vom gebotenen ebenfalls angeregt wurden. Die Gastgeberin hatte sich auf eine Chaiselongue gelegt und eine Hand in ihren Slip geschoben. Er konnte dank des starken Objektivs deutlich erkennen, dass sie sich heftig rieb. Ihren BH hatte sie bereits abgelegt und ihre Brustwarzen standen steif hervor. Unruhig rutschte sie hin und her und schien extrem scharf geworden zu sein. Die dritte im Bund, die mit der schwarzen Lockenpracht und dazu passender schwarzer Spitzenwäsche, hatte sich bisher kaum geäussert – Nick nannte sie im Kopf „die Stille“ – war zwischen die beiden grösseren Männern getreten und hatte in jeder Hand ein mächtiges Glied, das sie massierte. Die braunhaarige sah, dass im Moment nichts Männliches mehr für sie übrig geblieben war und begab sich zur Gräfin. „Ich werde Dich jetzt schön verwöhnen, während du da zuschaust wie sich unsere beiden Freundinnen vergnügen“, flüsterte sie lüstern. Sie begann an den Nippeln zu saugen der halb liegenden Frau zu saugen und schob eine Hand zur bereits zwischen der Beinen steckenden hinzu.Fiona warf den Kopf in den Nacken und stiess einen kleinen Schrei aus. „Ah ja, mach’s mit mir gemeinsam Sonja. Ich hoffe, dass bei Heike da drüben bald noch mehr abgeht, ich sehe so gerne zu, wenn gevögelt wird.“Wie auf Kommando kniete sich die mit den grossen Möpsen auf einen dicken Teppich in der Raummitte und streckte ihren Hintern hoch in die Luft. „Kommt ihr geilen Hengste, einer nimmt mich jetzt „doggy-style“ und den anderen behalte ich im Mund. Die beiden Männer liessen sich nicht zweimal bitten, der eine stellte sich mit gebeugten Beinen hinter die Kniende und schob ihr seinen harten Prügel in die klitschnasse Möse. „Oh Manno, hat der ein mächtiges Teil, der füllt mich ja komplett aus“, stöhnte die Frau und drückte ihren Arsch fest gegen die Hüften ihres Stechers. Der andere kniete sich vor sie und sie begann wieder an seinem ebenso mächtigen Lustspender zu saugen. Die beiden Frauen auf der Chaiselongue waren mittlerweile in die 69er Position gegangen – Fiona lag unten, hatte ihrer Gespielin zwei Finger in die Spalte gesteckt und leckte gierig an ihrer Klit. Sonja hatte ihren Kopf im Schoss der anderen und stöhnte ihre Lust gepresst heraus. „Leck‘ meine Fotze, fick sie mit Deinen Fingern, oh ja, ja.“Nick glaubte, die Geilheit im Schloss bis zu seinem Ausguckposten riechen zu können und hatte inzwischen auch eine mächtige Erektion in seiner Knickerbockerhose. Das war nun wirklich unprofessionell, dachte er, aber der Anblick war einfach zu geil. Vor allem, als sich Gundula rittlings auf einen ihrer Partner setzte und sich sein pralles Teil gekonnt in die Spalte einverleibte. Sie fing an, den unter ihr sitzenden Mann gekonnt zu reiten und feuerte ihn an, „ich schiebe mir Deine Latte ganz tief in meine hungrige Fotze, stoss zu du geiler Hengst, mach’s mir. Der zweite im Bunde schlug ihr mit der flachen Hand ein paarmal leicht auf die wippenden Pobacken und stimmte mit ein. „Ja Klaus, besorg es ihr.“ Dann schob er einen Finger in die Arschritze von Gundula und erkundete ihre Rosette. Langsam dran er mit einem Finger in ihren Hintern und erntete dafür einen Kommentar aus Richtung Chaiselongue. „Im Hintern hat sie es auch gern“, keuchte Sonja, die das Manöver beobachtet hatte, „nehmt sie doch gleich ins Sandwich, fickt sie richtig durch.“ Der arschorientierte Kerl liess sich da nicht zweimal bitten und brachte sich in die passende Position. Mit lüsternem Gesichtsausdruck drang er in den offenbar leichtgängigen Hintereingang von Gundula ein und entlockte ihr einen keuchenden Schrei. „Du geiler Ficker! Was machst Du denn da, willst Du mich zerreissen mit Deinem dicken Prügel.“ Sie liess sich vorne fallen, presste ihre festen Titten gegen das Gesicht des unter ihr sitzenden Mannes und begann sich wie ein Aal zwischen den beiden zu bewegen. „Ja, macht es mir richtig. Ich bin Eure geile Stute. FICKT MICH fest und tief in beide Löcher, ahhhh, ahhhh…, mir kommt es gleich, härter, tiefer…, ja jetzt, jeeeeetzt.“ Ihr ganzer Körper wurde von konvulsiven Zuckungen geschüttelt und Nick konnte erkennen, antalya sınırsız escort dass die beiden in ihr steckenden Männer die Zähne fletschten. Ein deutliches Zeichen, dass sie gleich ihre Sahne in die immer noch stöhnende Frau spritzen würden.„Ja, ja, spritzt sie voll mit Eurem Saft“, liess sich Fiona vernehmen, die sich inzwischen aus der 69er mit Sonja befreit hatte und voller Gier dem Treiben zugeschaut hatte. „Ich will dann die Ladung aus ihrer offenen Möse schlürfen…“ „Oh ja“, keuchte Gundula, „spritzt mich voll, ich hoffe, dass ihr zwei grosse Landungen bereit habt. Gebt es mir in beide Löcher. Los, rein mit der Ficksahne…“ Die beiden Stecher grinsten sich vergnügt zu, verdrehten dann die Augen und verschossen ihre Munition simultan in die stöhnende Frau. Gräfin Fiona war sofort zu Stelle, bugsierte Gundula mit weit geöffneten Schenkeln in eine liegende Position und schlürfte wie eine Verdurstende die weissliche Flüssigkeit aus deren weit offenen Lustgrotte.„Dann werde ich mich wohl bei Heikes Rammlern bedienen müssen“, liess sich Sonja vernehmen und begab sich zum anderen Trio im Saal. Die schwarzhaarige lag inzwischen mit weit offenen Beinen auf dem Rücken und wurde von einem der grossen Männer mit tiefen Stössen bedacht. Der andere hatte sich auf sie gesetzt und vergnügte sich bei einem Busenfick. „Spritz ihr alles auf die Prachtstitten, dann lecke ich sie sauber“, befahl Sonja und liess ihre schwarzen Locken wirbeln. „Und Du besamst ihre geile heisse Spalte“, wandte sie sich an den Rammler am anderen Ende. „Los, gebt Eure Ladungen her. Spritz alles in und auf sie!“ Der Typ der Heike mit tiefen, mächtigen Stössen bumste, war als erster dran. Mit einem Grunzen und zuckenden Lenden verschoss er seinen Samen in die zitternde Frau, dann kam auch der Busenficker zum Orgasmus und spritzte eine enorme Menge Sperma auf Heikes Möpse. Die Schwarzhaarige machte sich wie angekündigt über die Pfütze zwischen den tollen Titten her und schlürfte alles in ihren Mund. „Nicht alles runterschlucken, gib‘ mir auch noch eine Kostprobe vom Ficksaft“, verlangte Heike, öffnete ihren Mund und bekam einen feuchten, klebrigen Kuss von Sonja.Nun schienen alle fürs erste befriedigt und Nick wurde sich bewusst, dass er eigentlich viel mehr als nur den Fehltritt von Gundula auf der Speicherkarte hatte. Zudem war es höchste Zeit zusammen zu packen und endlich in die Wärme seines Heims zu kommen. Er war so damit beschäftigt, seine Geräte zur verstauen, dass er die leisen Schritte hinter sich zu spät wahrnahm. „Ja was haben wir denn da, einen geilen Voyeur?“, hörte er eine fragende Frauenstimme. „Aber, aber, das gehört sich ganz und gar nicht.“ Er drehte sich um und sah, dass sich Mary angeschlichen hatte.“ „Das kann ich erklären“, sagte Nick, „ich bin Privatdetektiv und habe den Auftrag, die Machenschaften von Gundula Johanssen aufzudecken.“Mary sah ihn mit einem schiefen Lächeln an und schob ihren üppigen Busen keck nach vorne. „Ah, ein Schnüffler, der so ganz nebenbei wahrscheinlich scharfe Pornos dreht. Ist sicher ein interessantes Leben. Wenn das aber publik wird, kommt Frau Gräfin vielleicht in die Schlagzeilen und dann ist es aus mit dem feinen Schlossleben – und ich muss mir vielleicht eine neue Stelle suchen.“ „Das wäre durchaus möglich“, gab Nick nachdenklich zu. „Ich habe eine Idee, mit der wir vielleicht beide leben könnten“, erwiderte Mary. „Ich möchte zu gerne sehen, was Sie da aufgenommen haben und dann dürfen Sie mich vögeln. Als Gegenleistung löschen Sie dann die Speicherkarte und vergessen alles, was da drin vorgefallen ist. Ich hätte Morgen den ganzen Tag Zeit, wie klingt das?“Nick hatte sich zwar auf ein fettes Honorar gefreut, doch die Kleine mit ihrem Schmollmund, den herrlichen Möpsen und ihrem straffen Hintern war sicher auch ein Volltreffer. Er hatte ja mehr als genug Kröten auf dem Konto und führte ein sorgenfreies Leben. Zudem war es nicht sein Problem, wenn der Grossindustrielle zu wenig Zeit oder Energie aufbrachte seine heisse Gemahlin ordentlich zu befriedigen. Am nächsten Tag erschien Mary also wie abgemacht bei ihm zu Hause und der Deal wurde abgewickelt… Blieb nur noch seinem Auftraggeber zu erklären, dass seine Recherchen nichts Ungewöhnliches ergeben hatten und den Vorschuss, abzüglich zwei Hundert Euro für Spesen, zurück zu erstatten. Er nahm sich aber vor, der Gräfin von Randwill und Notten bei Gelegenheit einmal einen Besuch abzustatten und sich zu erkundigen, wie es ihren Pferden gehe…***

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