Schwules Internat 13-17

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Schwules Internat 13-17Als er mich sah, entglitten ihm die Gesichtszüge „Hallo Pe… ch gehabt, ich bin alle.“So sah er auch aus. Eingefallene Wangen und die Augen auf halbmast.Schnell hatte sich Liam gefangen und ein Leuchten trat in seine Augen „na ja einen werde ich noch schaffen“ murmelte er.Ich stand auf, legte die einhundertfünfzig € auf die Theke, die der Mann schnell nahm und verstaute. Dann folgte ich Liam der schon wieder die Treppe nach oben ging.Noch in der Tür zu seinem Zimmer nahm mich Liam in den Arm und flüsterte, einen Kuss vortäuschend „schön, dass Du gekommen bist. Kannst Du mich hier rausholen?“„Langsam“ flüsterte ich leise zurück „das muss gut geplant werden.“Ich betrat mit Liam im Arm das Zimmer. Es war seiner Tätigkeit entsprechend eingerichtet. Ein großes Bett war das dominierende Element. Was mir auffiel waren die großflächigen Spiegel, die an drei Seiten des Raumes angebracht waren.Liam sank auf das Bett und zog mich mit.„Nichts über Deine Pläne laut sagen, wir werden abgehört und beobachtet. Hinter den Spiegeln sitzt Igor, ein blöder Russe, der alles sieht was wir machen und alles hört was hier gesprochen wird“ wisperte Liam mir in Ohr, während er anfing mich auszuziehen. Ich tat das Gleiche bei ihm und bald lagen wir nackt aneinander gekuschelt im Bett. Liam hatte doch tatsächlich das Kunststück fertiggebracht steif zu werden.„Ich bin scharf auf Dich“ sagte er laut und ins Ohr flüsterte er mir „das hier ist der Horror, aber wir können hier nicht raus. Der Kerl hat sich unsere Papiere gekrallt und Igor lässt uns nicht vor die Tür.“„Wer ist wir?“ wollte ich wissen.„Das bin ich und noch drei jüngere in den Nebenzimmern“ erklärte Liam und spielte dabei mit meinem Schwanz. Er machte das so routiniert, dass ich fast jetzt schon gekommen uşak escort wäre.„Langsam“ mahnte ich „sonst komme ich gleich schon.“Laut sagte ich „ich möchte ein Bild von Dir machen“ dabei nahm ich mein Handy aus der Hosentasche.„Hier dürfen keine Bilder gemacht werden“ schallte es laut von der Tür her.Dort stand ein fetter grobschlächtiger Mann dessen kleinen Schweinchen-Augen böse schauten.„Ist ja schon gut“ sagte ich zu ihm, steckte das Handy wieder in meine Hose und brüllte der Kerl an „raus hier, ich habe für den Jungen bezahlt.“Murrend schloss das Männlein die Tür und wir machten in unserem Liebesspiel weiter. Nach dem Zwischenfall war meine Latte in sich zusammengefallen aber Liam hatte mich schnell wieder auf Touren gebracht. Während des Schmusens raunte ich Liam zu „ich hole Dich und die anderen hier heraus, aber sag denen nichts davon, sie könnten sich verraten und dann wird nichts aus der Befreiung. Außerdem muss ich noch einiges organisieren, es wird also leider noch etwas dauern.“„Das ist jetzt nicht mehr wichtig, Hauptsache ist doch, dass die Qual bald ein Ende hat“ raunte mir Liam in Ohr.Ich spürte eine tiefe Erleichterung bei Liam und mit noch größerer Leidenschaft als vorher widmete er sich meinem Körper.Mit voller Kraft ließ er mich seine Freude spüren und nachdem ich meinen zweiten Superorgasmus genossen hatte, schaute Liam auf die Uhr, die über der Tür angebracht war und sagte laut „so Deine Zeit ist vorbei, wenn Du mehr willst komm demnächst wieder. Tatsächlich waren die zwei Stunden rum. Wir zogen uns an und Liam brachte mich hinunter und verabschiedete sich mit professionellen Worten von mir.„Hat es ihnen gefallen?“ wollte der Rezeptionist wissen.„Es war berauschend, wie ich es mir vorgestellt hatte ich würde gerne wiederkommen. escort uşak Wie wäre es, wenn ich den Jungen abonniere und was würde es kosten?“Ich das Leuchten in den Augen des Mannes. Er schaute auf eine Art Tabelle und sagte, „wenn Sie jeden zweiten Tag kommen wollen, kostet es eintausend Euro für einen Monat.“„Ich wird es mir überlegen und melde mich“ war meine Antwort.Freundlich lächelnd, innerlich kochend verließ ich das Haus. Draußen musste ich erst einmal tief durchatmen. Ich ging zurück zu meinem Hotel und genehmigt mir erst einmal einen starken Kaffee und fing, während ich den Kaffee trank, an Pläne zu machen.Als erstes rief ich Karla an „bist Du zuhause?“„Ja bin ich.“„Kann ich gleich mal vorbeikommen und was mit Dir besprechen?“„Komm ruhig ich habe nichts mehr für heute geplant.“Ich fuhr zu Karla und wurde lächelnd begrüßt „wie war Dein Tag?“„Grausam. Ich war bei Liam. Es ist schlimmer als ich es mir vorgestellt habe. In dem Haus werden vier Jungen wie Sklaven gehalten. Dein Mann hat denen die Papiere weggenommen und lässt sie von einem schmierigen russischen Idioten durch Spiegelspione überwachen.“„Du meine Güte und jetzt?“ „Da aufzuräumen, das schaffe ich nicht alleine. Wie vertrauensvoll ist der Herr Beier?“„Dem vertraue ich voll und ganz.“ War ihre Antwort.„Dann ruf ich den jetzt an und bespreche das mit ihm.“Ich schaute auf die Uhr, vielleicht erwischte ihn ja noch im Dienst. Das Glück war mir hold, ich erwischte Herrn Beier kurz vor Feierabend.„Ich wollte gerade gehen und Feierabend machen, den werden Sie doch wohl nicht versauen wollen?“ lachte er in Telefon.„Das was ich ihnen jetzt erzähle wird ihnen sicher die Laune verderben aber vorneweg nennen Sie mich Peter und >Du<, da lässt es sich leichter sprechen.“„Ok, dann uşak escort bayan sagst Du aber Markus zu mir.“Nachdem das geklärt war, erzählte ich ihm von meinen Erkenntnissen.„Sag, dass das nicht wahr ist“ stöhnte Markus „das hätte ich meinem Freund, eher Exfreund nicht zugetraut.“„Du kannst Karla fragen, die hatte den Eindruck schon vor mir.“Ich übergab das Gespräch an Karla und sie redete eine Weile mit Markus. Karla gab mir das Telefon zurück „Markus möchte noch einmal mit Dir sprechen.“„Ja?“ fragte ich.„Kann ich Dir helfen indem ich schnell zu Euch komme? Während dem Telefonat hab ich eine Flugverbindung rausgesucht und könnte morgen früh in Larnaka ankommen.“„Das würde insoweit helfen, dass Du als deutscher LKA-Beamter mit den nötigen Vollmachten die Auslieferung sofort und Vorort erwirken könntest. Um alles andere hab ich mich schon gekümmert. Ich bekomme zehn kräftige Soldaten der englischen Armee zu Hilfe. Die werden den Laden ausräumen da ja die Polizei aus Limassol nicht infrage kommt. Zudem kommt noch ein Beamter des Jugendministeriums aus Nikosia und die Polizei aus Paphos dazu, die die Zyprische Seite vertreten.“„Was hast Du denn für Kontakte? Egal ich werde das hier jetzt regeln und morgen gegen elf Uhr in Larnaka landen. Kannst Du mich dort abholen?“„Sicher, ich werde hier jetzt alles in die Wege leiten, damit wir Übermorgen gegen siebzehn Uhr zuschlagen können.“Wir beendeten das Gespräch.Erleichtert lehnte ich mich zurück.Nach einer Weile des Schweigens fragt Karla „warum tust Du das alles für die Jungen?“„Ich habe mir zur Aufgabe gemacht für misshandelte schwule Jungen und Jugendliche alles in meiner Macht stehende zu tun, damit sie ein besseres Leben führen können. Wenn ich in Deutschland bin arbeite ich in einem Internat für schwule Jungs und hier auf Zypern habe ich eine Sozialstation für diese armen Jungen eingerichtet.“„Oh, von dem Camp habe ich schon mal was im Fernsehen gesehen. War das Dein Lager?“Fortsetzung folgt.Wenn es Euch gefallen hat, schreibt mir.

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