Tagebuch eines Sklaven (1)

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Tagebuch eines Sklaven (1)Neulich genoss ich das Privileg bei meiner Herrin zu Gast sein zu dürfen und ihr zu diensten zu sein.Wir saßen in der Küche. Sie verlies den Raum und kehrte mit halterlosen Strümpfen, einem schwarzen Kleidchen und Highheels für mich zurück. Sie befahl mir dies anzulegen und auf sie zu warten. Dann verlies sie erneut den Raum um sich auch zu kleiden.Ich tat wie mir befohlen. Ich zog die Strümpfe an, wobei mich das Gefühl des Nylons auf meiner Haut bereits in Wallungen versetzte. Dann zog ich mir das Kleidchen über und schlümpfte in die Schuhe. Ich brauchte eine kurze Zeit um darauf einen festen Halt zu bekommen. Dann stellte ich mich in die Mitte des Raumes, senkte meinen Kopf, die Arme hinter dem Rücken verschränkt und yalova escort wartete auf die Rückkehr meiner Herrin.Es dauerte etwas doch plötzlich spürte ich ihre Anwesenheit im Raum sehr deutlich. Sie befahl mir mich nach vorne zu beugen. Ich tat wie mir gesagt wurde. Plötzlich spürte ich kaltes Metall und das Kleidchen wurde hoch geschoben. Meine Herrin führte mir einen Analhaken an einer langen Eisenkette ein und befahl mir auf alle Viere zu gehen. Sie führte mich herum bis wir zu ihrem Lager kamen.Dort angekommen befestigte sie die Kette an einem Haken in der Wand und griff zur Gerte. Ich bekam für meinen vorhergehenden Ungehorsam 10 Schläge auf jede Pobacke und hatte dabei jeden eizelnen Schlag mitzuzählen. Nach meiner Strafe bedankte escort yalova ich mich bei meiner Herrin.Sie entfernte den Haken und befahl mir die Beine etwas weiter zu spreizen. Sie führte mir einen vibrierenden Stab in mein pochendes Fickloch und griff dabei an meine geschwollenen Eier. Der Reiz durch die Vibration war so stark dass ich nach wenigen Minuten unkontrolliert abspritzte. Sie fing es mit ihrer Hand auf, probierte und gab mir ihre Hand damit ich sie mit meiner Zunge säubere.Sie nahm auf einem Stuhl platz und befahl mir sich ihr auf allen Vieren zu nähern, ganz langsam. Sie spreizte ihre Schenkel und gab den Blick auf ihre herrlich feuchte Fotze frei. Sie griff meinen Kopf und führte ihn zwischen ihre Beine. Dies war meine Aufforderung yalova escort bayan ihren Kitzler zu lecken. Ich tat wie es mir befohlen wurde und leckte immer wieder abwechselnd ihren Kitzler, ihre feuchte Fotze und die pochende Rosette. Sie bewegte sich vor Lust und führte meine Hand an zwischen ihre Beine. Ich leckte und fingerte sie eine ganze Weile, immer heftiger werdend bis ich spürte dass sie ihre Lust nicht mehr zügeln konnte. In mehreren Wellen schoß ihr goldener Saft aus ihr, direkt in meinen weit geöffneten Mund und an meinem Körper herunter. Sie befahl mir zu schlucken und ich machte es mit Freude.Als sie fertig war legte sie mich auf den Rücken, griff meine Eier und behandelte sie mit zarten aber intensiven Schlägen und nannte mich dabei einen guten Jungen. Sie reichte mir einen Keuschheitskäfig und sah mir zu wie ich ihn anlegte. Dann legte sie sich ins Bett und erlaubte mir mich zu ihr zu legen. Friedlich schliefen wir nebeneinander ein.— Fortsetzung folgt —

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