Vom Mädchen zur Frau

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Vom Mädchen zur FrauVom Mädchen zur FrauPrologIch liege völlig ausgepumpt und fix und alle in diesem Bett, was ich zwar kenne, aber noch nie drin gelegen habe. Ich richte mich auf und sehe auf meine noch offene, weit klaffende kleine Möse. Meine frisch gefickte Möse. Meine Bauchdecke hebt und senkt sich rhythmisch, mein Orgasmus hält mich noch mit seinen Nachwehen gefangen. Ich bin noch nicht wieder klar im Kopf. Meine Clit ist total überreizt und liege in einer Riesenlache von Nässe. Dickflüssiges, gelblichweißes Sperma sickert unaufhörlich aus meiner Lustgrotte, doch mir ist klar, daß ein großer Teil in mir geblieben ist. Meine Brustwarzen sind noch immer steinhart auf meinen leicht geschwollenen Brüsten. Ich bin klatschnass geschwitzt. Im Bad höre ich die Dusche laufen. Er wird jetzt gleich die Spuren unserer Fickerei von seinem Körper abwaschen. Dann wird er frisch und duftend nach Hause fahren zu seiner Frau und wahrscheinlich heute Abend ihre Fotze auch noch beglücken. Und das nach zwei Stunden mit mir. Er kommt aus dem Bad. Bestimmt geht er jetzt sofort wieder. Aber nein – Überraschung! Er setzt sich zu mir auf das Bett. Sein Blick ist verändert. Irgendwie traurig. Er wird doch wohl nicht…? Ich nehme ihn in meine Arme, drücke ihn an mich. Frage, was los ist. Er löst sich von mir und schaut mir in die Augen. „Sigi, wir werden uns scheiden lassen.“Ich bin geschockt. „Warum denn?“ frage ich zurück. Er sieht mich an. „Ich will mit Dir zusammen sein.“Ich schaue in fast verständnislos an. „Oder willst Du nicht?“ „Hey, Du weißt doch, daß ich Dich über alles liebe! Natürlich will ich mit Dir zusammen sein! Was für eine Frage! Aber Du hast doch selbst gesagt, das geht nicht!“Er blickt zu Boden.„Ja, ich weiß. Und es wird nicht leicht werden. Aber gemeinsam werden wir es schaffen.“ istanbul escort „Weiß sie von uns?“„Sie weiß oder ahnt zumindest, daß ich eine Freundin habe. Wir werden von hier weg müssen. Irgendwohin, wo uns niemand kennt.“ „Weiß sie, daß Du mit mir fickst?“Er sieht mich lange an. „Nein, ich glaube nicht.“ Wieder umarmen wir uns. Wir weinen. Verdammt! Das hat mir gerade noch gefehlt! Ausgerechnet dieser Teddybär will mit mir zusammenleben. Wo ich doch schon mit jemandem zusammen bin. Aber das ist mein Geheimnis. Davon darf keiner wissen. Er hier kommt regelmäßig zum Ficken. Mehr nicht. Dreimal die Woche. Ich habe mit ihm einen Preis vereinbart. Geschockt? Mal ernsthaft: Jede Freundin erwartet doch, daß der Mann in sie investiert. Manche müssen da ganz schön reinhauen, bevor die Süße die Beine breit macht. Ich mache es den Männern einfach. Sie bekommen eine Freundin auf Zeit. Kein Druck, kein Streß, kein Gekeife. Kein Rumzicken, so nach dem Motto: ich tue all das für Dich und Du???? Kennt man doch. ‚Heute nicht, habe Kopfschmerzen, große Wäsche!‘ oder weiß der Feudel was auch immer. Gibt’s bei mir nicht.Wenn ich nicht gut drauf bin, gibt es auch keine Termine. Wenn ich meine Tage habe, gibt es immer noch zwei andere Löcher, die begehbar sind. Ist der Mann gesund – nachweislich, ich kann’s ja auch nachweisen! – darf er mich auch blank besamen. Die meisten Kerle sind verheiratet. Habe ich kein Problem damit. Zu Hause läuft im Bett nichts mehr? Oder sie wollen eine junge Stute nageln? Okay, dann ran an die Bouletten! Mal ehrlich, wenn die Alte zu Hause das Format einer Tonne hat – jetzt nicht krankheitsbedingt, gibt‘s ja auch, sondern angefressen, angesoffen oder sonst wie – hat Mann keine Lust mehr auf Sex. Also kommen sie zu mir. Und viele bleiben meine Stammgäste. avrupa yakası escort Ich kann also davon leben. Nur einer ist davon ausgenommen: der Mann, den ich liebe. Und der mich liebt. Von dieser Liebe darf öffentlich keiner was wissen. Käme das heraus, wäre es eine Katastrophe. Denn dieser Mann, mit dem ich bereits ein Kind habe, ist mein eigener Vater.Teil 1Glückliche KindheitKapitel 1Mein Name ist Sieglinde. Alle nennen mich Sigi. Ich komme aus einer Kreisstadt im Süddeutschen. Ist jetzt nichts Besonderes. Ich bin heute 22 Jahre alt, Mitte der 90er geboren. Mein Äußeres würde ich als hübsch bezeichnen. Als Kind war ich einfach nur süß. Jeder in unserer recht großen und weitverzweigten Familie mochte mich. War manchmal anstrengend. Zwei Großeltern, etwa 12 Cousins und 14 Cousinen, vier Onkel und sechs Tanten. Da kommt einiges zusammen. Es war immer was los. Ich hatte zu allen einen intensiven Kontakt. Wohnten ja alle nicht weit auseinander. Über drei Dörfer verteilt, alles in akzeptabler Zeit zu erreichen. Die Grundschule besuchte ich noch im Ort, aufs Gymnasium mußte ich dann hier in die Kreisstadt. Meine Cousins und Cousinen auch. Meine Altersklasse umfaßte alleine schon 8 von denen und so waren wir eine verschworene Clique. ‚The Wild Bunch‘, wie uns die anderen dann nannten – eine wilde Horde. Aber es war eine glückliche Zeit. Wir zogen dann, als ich 10 wurde und aufs Gymnasium sollte, auch direkt hierhin. Ich hatte ohnehin den längsten Schulweg. Mein Vater ist Ingenieur für Halbleitertechnik. Seine Firma lag etwa 100 km in der nächsten Großstadt. Vieles konnte er von zu Hause erledigen, bei manchen Dingen mußte er vor Ort sein. Dann schlief er in einem Apartment. So aber hatte ich ihn eigentlich immer. Unser Haus kaufte anadolu yakası escort mein Vater von einem Geschäftspartner, der aufgrund seiner Qualifikation nach Australien auswanderte. Meine Mutter ist selbständige Psychologin mit einer gutgehenden, profitablen Praxis. Meine Eltern schlossen bei ihrer Heirat einen Ehevertrag ab mit Gütertrennung und getrennter Finanzführung. Im Nachhinein frage ich mich, warum sie überhaupt geheiratet haben. Geliebt haben sie sich nie, jedenfalls nicht so, wie ich es verstehen würde. Vater erklärte das mal irgendwann mit gewissen Vorteilen. Finanzieller Natur. Sexuell lief es gut bei Ihnen. Ich glaube, das ist auch das Einzige, was sie verband. Beide haben einen starken Sexualtrieb, der befriedigt werden möchte. Irgendwann kriegte ich mit, daß Mutter einen Hausfreund hatte. Unser Haus ist sehr groß, daher gibt es genügend Freiraum. Er hieß Mike, war Afroamerikaner und schien sie noch besser zu vögeln als mein Vater. Aber auch mein Dad ist kein Kind von Traurigkeit. Als er es rauskriegte, machte er keine Szene, sondern überraschte mich eines Tages, als ich ihn in seinem Apartment besuchte, mit einer eleganten Frau, die er als Maggie vorstellte.Britin und eine rothaarige, feurige kleine Schlampe. Aber immerhin: sie hatte Klasse! Ein Rasseweib. Das war auch das erste Mal, daß ich meinen Vater vögeln sah. Er hatte es wirklich drauf. Jedenfalls kam seine Flamme ziemlich echauffiert ins Bad gewankt, das Sperma lief ihr in einem Strom die Beine runter. Ich konnte es beobachten. Für meine Besuche stand ebenfalls ein Apartment zur Verfügung, welches um die Ecke gebaut war. So hatte ich einen guten Einblick in das Liebesleben meines Vaters. Da war ich 13, hatte gerade meine Regel bekommen, leichte Brüstchen, die den Namen Brüste nicht wirklich verdienten. Das änderte sich innerhalb der nächsten zwei Jahre gründlich. Mit 15 hatte ich einen vollen A Cup mit Größe 75. Ohne BH ging nichts mehr. Und ohne Bikini am Strand auch nicht. Und längst wußte ich, daß die Ritze da unten nicht nur zum Wasserlassen da war, sondern auch verdammt geile Gefüh

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