VOYEUR

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Telefon Numaram: 00353 515 73 20

VOYEUR!!!NETZFUND!!!Seit ich arbeitslos bin ist unser Lebensstandard erheblich gesunken. Es fehlt an allenEcken und Enden. Meine Frau Sarah verdient halbtags etwas dazu, aber es reichteinfach nicht. Wir drehen jeden Euro zweimal um, bevor wir ihn ausgeben.Aber wir sind Kämpfer und die Familie hält zusammen. Meine Familie, das sind, wieerwähnt, meine Frau Sarah, unsere beiden T*****er Jessie und Hannes und meineWenigkeit: Ralf.Und, das ist auch sehr wichtig, meine Frau und ich haben immer noch Spaß am Sex,und das Beste daran ist, es kostet nichts, zumindest nicht viel. Ab und an mal einneues Spielzeug und neuerdings kauft meine Frau gelegentlich die „Happy Weekend”,ein Magazin mit Geschichten, geilen Bildern und vielen Annoncen, privat undgewerblich. Wir lesen sie zusammen und finden es geil, was die Leute so fürSexannoncen aufgeben. Danach fickt es sich noch aufregender. Wir haben auchschon ein paar Mal auf Annoncen geantwortet und uns auch schon zwei Mal mitSwingern zu einer Party getroffen. Wir sind keine eingefleischten Swinger, abergelegentlich finden wir es sehr erregend auch mal eine andere Möse zu vögeln bzw.sich von einem anderen Schwanz ficken zu lassen.Neulich hat meine Frau mir eine Annonce vorgelesen:Voyeur möchte reifem Paar um die 40 beim Ficken zusehen. Biete 300 EuroTaschengeld.Dazu gab es ein Bild von einem Mann, ca. 50 Jahre alt, gepflegtes Äußeres — nichtunsympathisch.„Da könnten wir uns doch melden. Was meinst du? Wir ficken und kriegen auch nochKohle dafür”, fragte mich meine Frau.„Ich weiß nicht, ich hab Angst wir geraten an einen Spinner.”„Feigling. Wir können das Geld gut gebrauchen. Also ich melde mich bei dem Kerl,mal sehen was er so für Vorstellungen hat.”Meine Frau hat am nächsten Tag einen Brief mit einer Chiffrenummer an das Magazingeschickt und heute lag eine Antwort in unserem Briefkasten. Das Schreiben war unsunter Angabe der besagten Chiffrenummer von Happy Weekend zugesandt worden,völlig anonym.Gemeinsam öffnen wir das Schreiben:Liebe Happy Weekend-Freunde, vielen Dank für euer Interesse. Ich habe mir eureBilder genau angesehen, Nacktaufnahmen wären mir lieber gewesen, aber das könnenwir ja noch nachhohlen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns telefonisch inVerbindung setzen könnten, um alles Weitere zu besprechen. Um Ihnen meineAufrichtigkeit zu beweisen füge ich meine Telefonnummer bei und ein Bild von mir. Esliegt also ganz bei ihnen, ob sie den Mut haben mich anzurufen, sollten wir uns nichteinig werden, gehen sie dabei keinerlei Risiko ein, wenn sie ihre Rufnummerunterdrücken. Ich bin schon sehr neugierig auf sie und warte ungeduldig auf ihrenAnruf. Mit herzlichen Grüßen ihr Paul. (0173 337 3465)„Was meinst du Ralf, ich finde seine Vorgehensweise absolut fair. Er drängt uns zunichts und wenn es uns nicht geheuer ist, lassen wir es einfach bleiben. Ich finde dassehr spannend und ehrlich gesagt, es erregt mich sogar. Wollen wir erst telefonierenoder willst du erst raus finden wie scharf ich schon bin. Die Kinder sind noch in derSchule, wir könnten doch schnell ein Quickie machen.”Das ist typisch meine Frau. Sie hat immer Lust darauf was Neues zu probieren. DerGedanke sich beim Ficken beobachten zu lassen hat sie wohl schon richtig angeturnt.„Komm lass uns ficken, gleich hier auf dem Esstisch. Meine Muschi ist trief nass.”Ohne meine Antwort abzuwarten öffnet sie meine Jeans und holt meinen Pint raus.„Der braucht wohl noch etwas Nachhilfe.”Schon geht sie in die Hocke und lässt meinen halbsteifen Schwanz in ihrem Mundverschwinden. Bei der Behandlung dauert es nicht lange und mein Pimmel wird hartund zuckt vor Geilheit. Sarah steht auf hebt ihren Rock und streift ihren Slip ab. Imnächsten Moment liegt sie mit geöffneten Schenkeln auf dem Tisch und bietet mir ihrereife Frucht zum Ficken an. Sarah ist ein ganz klein wenig füllig mit schönenRundungen. Ihre Möse hat sie rasiert damit ihre wulstig langen Schamlippen besserzur Geltung kommen. Sie greift sich in den Schritt und öffnet mir ihr Paradies. Ohne zuzögern stecke ich ihr meinen recht ansehnlich großen Schwanz in die Möse und fickedrauf los. Meine Frau geht ab wie eine Rakete. Sie stöhnt und schreit und schon nachwenigen Minuten kommen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Ich spritze meine Ladungtief in ihr Innerstes und bleibe noch in ihrem warmen Tunnel bis mein Schwanzschrumpft und aus ihrer Möse flutscht. Sie bleibt noch einen Moment liegen, da sieweiß, dass ich es liebe, den Saft aus ihr raustropfen zu sehen.„Das war geil mein Schatz, das habe ich jetzt gebraucht. Meinst du wir sollen es jetztversuchen ihn zu erreichen, besser wir sind alleine, wenn wir mit ihm telefonieren.”„Lass mich deine triefende Möse abwischen, dann versuchen wir es.”Sarah nimmt das Handy zur Hand, unterdrückt unsere Rufnummer und wählt. Sie hatden Lautsprecher eingeschaltet, sodass ich das Gespräch verfolgen kann. EinenMoment später höre ich den Rufton.„Ja bitte.”„Guten Tag, spreche ich mit Paul?„Ja ich bin Paul, bist du Sarah, die auf meine Annonce geantwortet hat?”„Ja ich bin Sarah.”„Schön dass du dich meldest. Du möchtest wissen, wie ich mir unser Treffenvorstelle, nehme ich an.”„Ja, du hast Recht. Entschuldige bitte, dass ich etwas aufgeregt bin, aber sag mirdoch einfach was du möchtest und dann sehen wir weiter,”„Gut, Sarah. Um es kurz zu machen, ich komme zu Euch, wir gehen in euerSchlafzimmer, dort habt ihr mir einen Sessel hingestellt, von wo aus ich euch zusehe.Wir ziehen uns alle aus und ich sage euch, was ich gerne sehen möchte. Um esvorweg zu nehmen, ich verlange keine perversen Dinge, kein Sadomaso, keinToilettensex, eigentlich nur „normale Dinge”. Ich würde mir wünschen, dass deinMann nicht gleich fertig ist und ihr beiden mir eine aufregende Show bietet, Ich werdeauf meinem Sessel sitzen und mir meinen Penis, ach sagen wir ruhig Schwanz,verwöhnen. Ich möchte gerne drei Mal abspritzen, wenn eure Vorführung schön langedauert und geil ist, vielleicht auch öfters. Ich kann ungewöhnlich häufig Spritzen,wenn ich geil bin. Spritze ich öfters als drei Mal erhaltet ihr für jeden weiterenOrgasmus einen Bonus von 50 Euro zusätzlich zu den vereinbarten 300 Euro. Umeuch zu zeigen, dass ich es ehrlich meine, bezahle ich gleich, sobald ich in eurerWohnung bin.”„Das klingt sehr gut für mich. Mein Mann hört uns zu, und ich sehe, dass er nickt. Alsoehrlich gesagt, ich finde die Vorstellung, dass du uns zusiehst sogar ausgesprochenerregend. Ich habe eigentlich keine weiteren Fragen, bis auf den Termin.”„Schön dass wir uns so schnell einig sind. Das freut mich sehr. Ich habe denEindruck, dass ich bei euch ganz auf meine Kosten komme. Eine Frage hätte ichallerdings noch.”„Frage was immer du noch wissen möchtest.”„Ich find Du klingst sehr sympathisch, ich denke ich kann auf Nacktaufnahmen voneuch verzichten, wenn du mir kurz beschreibst wie ihr ausseht. Fangen wir mit deinemMann an.”„Ja also, wie soll ich sagen, er ist blond, ein Meter Fünfundachtzig groß, kräftige,muskulöse Statur, sportlich — also ich finde er sieht toll aus.”„Wie groß ist sein Schwanz, wenn er steif ist? Bitte entschuldige meineAusdrucksweise, aber ihr solltet euch gleich daran gewöhnen, dass ich die Dingegerne beim Namen nenne.”„Nein, nein. Kein Problem. Sein, äh, Schwanz ist 19cm lang und ich finde ziemlichdick, aber ich weiß nicht genau wie viel cm.”„Kein Problem. Jetzt zu dir. Beschreibe jetzt dich und vergiss nicht auch deinFötzchen zu beschreiben.”„Also ich bin dunkelhaarig, schulterlang, etwas zu mollig wie ich finde, aber meinMann meint ich hätte gerade die richtigen Rundungen. Für meine Brüste benötige ichBHs der Größe 80C. Meine äh, hm, also äh mein Fötzchen ist blank rasiert. Ich achtedarauf dass es nie stoppelig ist, sondern immer schön glatt und zart. Also ich habeziemlich große Schamlippen und einen neugierigen Kitzler.”„Das klingt ja alles sehr aufregend. Etwas anderes Sarah, habt ihr Kinder?”„Ja, wir haben zwei Teenager, einen Jungen und ein Mädchen. Warum willst du daswissen?”„Nun, für besonde
re Dienstleistungen zahle ich gerne extra, du verstehst was ichmeine?”„Ehrlich gesagt nein.”„Nun, wenn eure Kinder, sich vor mir ausziehen und ich ihre nackten Körper genaubetrachten kann, zahle ich 50 Euro pro Person extra. Damit wir uns richtig verstehen,sie brauchen sich lediglich ausziehen. Ich bleibe immer unbeteiligt in meinem Sesselsitzen.”„Also Paul ich weiß nicht so recht. Das kann ich doch ohne mit den beiden zusprechen gar nicht entscheiden.”„Nun das musst du wissen. Wir klären alles jetzt am Telefon. Kein späteresNachverhandeln. Entscheide dich jetzt.”Ich schaue meine Frau etwas ratlos an. Ich finde es schon ziemlich unmöglich unseretollen beiden Kinder einem fremden Mann nackt zu präsentieren.„OK. Paul. Wir machen es. Das kriege ich mit den beiden schon hin. Sonst noch was?”„Wenn die beiden von Anfang an dabei sind, nackt versteht sich, und mit mirgemeinsam eure Fickerei anschauen zahle ich noch mal 50 Euro pro Person.”Der Kerl wird langsam frech finde ich. Meine Frau hält das Telefon zu und sieht michan. Ich schüttele den Kopf.„Wir können tokat escort doch unsere Kinder nicht zusehen lassen. Das geht zu weit, finde ich.”„Das haben die beiden im Internet längst schon alles gesehen und wer weiß was sieschon für eigene Erfahrungen haben. Wenn wir jetzt ja sagen kriegen wir 500Flocken!”Sie wartet meine Antwort nicht ab. Ich glaube der Gedanke die Kinder zusehen zulassen turnt sie an. Sie nimmt die Hand vom Telefonmikrophon und sagt: „OK,einverstanden.”„Sehr schön, Sarah. Soll ich weiter machen oder habe ich eure Toleranzgrenzeerreicht?”„Frag weiter. Nein sagen kann ich immer noch.”„Gut. Wir sind jetzt bei 500 Euro. Ich zahle weitere 50 Euro pro Person, wenn diebeiden es sich auch selbst besorgen. Die werden vom Zusehen bestimmt geil. Ich willsehen, wie sich euer Junge einen Schwanz wichst und seine Soße auf deinen Körperspritzt. Deine Tochter soll sich ihr junges Fötzchen reiben bis es ihr kommt.”„Das ist jetzt auch egal. Jetzt hast du uns schon soweit gebracht, da spielt das auchkeine Rolle mehr. Aber du zahlst 600 Euro, ja?”„Kein Problem. 600 Euro, mein Wort drauf. Ich habe das Gefühl, dich macht das richtigscharf, wie steht es mit deinem Mann. Nicht das wir plötzlich Schwierigkeitenbekommen. Wie ich schon sagte, abgemacht ist abgemacht.”„Nein, nein. Keine Sorge. Ralf ist einverstanden.”Ich bin keineswegs begeistert, von dem was sich da anbahnt, aber erfahrungsmäßighat es wenig Sinn, meiner Frau etwas auszureden, was sie sich in den Kopf gesetzthat.„Sehr schön. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass wir uns einigen. Sag mal,könntest du dir auch vorstellen, dass eure Kinder eine noch etwas aktivere Rollespielen?”„Was meinst du denn damit schon wieder?”„Ich könnte mir vorstellen, dass du den steifen Schwanz deines Sohnes vielleichtauch gerne anfassen würdest. Stell dir vor wie geil du bist. Stell dir den jungenSchwanz deines Sohnes vor, den hast du doch sicher noch nicht so gesehen? Naneugierig? Natürlich möchte er die Muschi seiner Mutti und die seiner Schwesternäher kennen lernen. Nach dem er den Eltern beim Ficken zugesehen hat, ist ersowieso unwahrscheinlich aufgegeilt. Und nun stell dir deinen Mann vor. Er hat sichganz genau die Fotze seine Tochter angesehen, meinst du das lässt ihn kalt? Der willbestimmt gerne mehr. Verstehst du worauf ich hinaus will?”Meine Frau schluckt und ich winke ab.„Ich kann mir vorstellen, dass sie meine Fantasie jetzt geschockt hat. Ich biete ihnendeshalb 200 Euro zusätzlich pro Person, 1000 Euro zusammen. Ausgefallene Dingehaben ihren Preis, jetzt seid ihr dran.”„Ralf, 1000 Euro, stell dir das vor.”Meine Frau achtet gar nicht darauf, dass Paul mithört.„Sarah, das geht gar nicht.”„Paul, wir machen es!”„Du scheinst dich ja gut durchzusetzen zu Hause. Jetzt kommt mein letztes Angebot.Ich zahle euch pauschal 1500 Euro. Ich buche die ganze Familie. Ihr alle tut was ichwill. Kein Sadomaso, kein Toilettensex. Allerdings darf ich, wenn ich Lust dazu habe,von meinem Sessel aufstehen und mitmachen. Für mehr als dreimaliges Abspritzenzahle ich den versprochenen Bonus von 50 Euro pro Orgasmus.”„Heißt das du willst meine Tochter ficken?”„Das heißt gar nichts, außer dass ich es tun könnte, wenn ich will. Deshalb nenne iches Pauschalpreis.”Meine Frau ist jetzt völlig durch den Wind. Ich weiß dass es sinnlos ist sie jetztbeeinflussen zu wollen. Wie sie unseren beiden Kindern klar machen will, dass ihreMutter sie prostituiert hat, ist mir unklar. Auf was lassen wir uns da gerade ein?„Sarah, das geht zu weit. Leg auf. Schluss, Aus, Ende!”„Einverstanden, wir tun’s.”„Das war eine kluge Entscheidung. Minimum 1500 Euro für ein bisschengemeinsamen Spaß ist leicht verdientes Geld. Und wer weiß, vielleicht ist das derAnfang einer schönen Freundschaft. Vielleicht ist das die Lösung für finanzielleProbleme. Wie wär’s mit kommendem Freitagabend?”„Gut Freitagabend um acht Uhr.”Meine Frau nennt ihm unsere Adresse und beendet das Gespräch.„Sarah, was hast du getan? Wie lassen uns für Inzest bezahlen?”„Ach Ralf. Sieh es doch mal so. Wir sind pleite. Wir können unseren Kindern nichtsbieten. Wir tun einfach nur das was wir ohnehin gerne tun. Wir ficken und kriegenKohle. Wir haben schon mehr als einmal mit anderen Swingern gevögelt. Jetzt lassenwir halt unsere Kinder, die körperlich sowieso erwachsen sind, mitmachen. Außerdemmuss ich zugeben, dass ich neugierig bin auf den Körper meines Sohnes undbehaupte ja nicht, die Möse deiner Tochter würde dich nicht geil machen, wenn du sieangeboten bekommst.”Ich kann mich ihren Argumenten nicht widersetzen. Ich resigniere und wenn ich inmich hinein lausche muss ich zugeben, dass sie Recht hat.Meine Frau sieht auf die Uhr.„Die Kinder kommen gleich nach Hause. Schade. Du weißt schon, was ich meine.”Ich weiß genau was sie meint. Sie könnte schon wieder!Am Nachmittag geht Hannes Fußballspielen und Jessie zu ihrer Freundin. Kaum sindbeide aus dem Haus zieht Sarah mich ins Schlafzimmer. Sie ist geil wie schon langenicht mehr. Wir ficken uns die Seele aus dem Leib. Und nur die Tatsache, dass unsereKinder in Kürze zurückkommen, veranlasst uns das Lotterbett zu verlassen.Am Abend verlangt Sarah, dass die Kinder zu Hause bleiben. Sie hat den Familienrateinberufen. Eigentlich ist es ja kein Rat, sondern eher eine Mitteilung, die wir zumachen haben. Sarah redet lange um den heißen Brei, bis es Hannes zu dumm wird.„Komm endlich auf den Punkt, Mama. Was ist los.”Erwartungsgemäß sind beide erst Mal geschockt. Doch Sarah macht das sehrgeschickt. Sie verknüpft unsere finanzielle Situation mit dem gemeinsam möglichenSpaß und nach einem langen Abend und reichlich Wein, der ein Übriges tut, gelingt esihr alle Einwände zu beseitigen und sogar erwartungsvolle Vorfreude zu erzeugen. Mirwird klar, wie sie es immer wieder schafft mir ihren Willen aufzudrängen. Wenn es umÜberreden und Überzeugen geht, ist sie unschlagbar.Hannes ist da relativ einfach gestrickt. Seine sexuellen Erfahrungen beschränken sichbisher auf ein wenig fummeln. Die Aussicht richtig zu ficken beflügelt ihn, dass esdabei um Mutter uns Schwester geht macht ihm eher wenig aus. Jessie ist da etwasschwieriger. Aber auch ihr juckt das Möschen. Ich erinnere mich wie sie mich im Badnackt gesehen hat, allerdings war mein Schwanz nicht steif. Sie bekam einen rotenKopf, aber schaute neugierig auf meinen Pimmel. Mir war aufgefallen, dass sie rechtlange gebraucht hatte, bis sie den Blick abwendete und das Bad wieder verließ. DieAussicht zu ficken macht sie geil aber macht ihr auch Angst. Nur die Tatsache dassSarah dabei sein würde gibt ihr eine Art Schutz und schließlich stimmt sie zu. Ichbetrachte meine hübsche Tochter, mit den niedlichen Titten, die ich noch nie nacktgesehen hatte, ich stelle mir ihr enges feuchtes Fötzchen vor und leider gefällt mir derGedanke. Ich kann mich dafür nicht leiden, aber ich muss zugeben, dass mich dieVorstellung erregt.Der Rest der Woche vergeht in erwartungsvoller Spannung. Jessie ist besondersaufgeregt
. Sie sucht die Nähe zu ihrer Mutter und ich beobachte die beiden mitgemischten Gefühlen. Sarah beruhigt sie immer wieder, stachelt aber auch gleichzeitigihre Neugierde an. Ihr größtes Problem ist, dass sie sich geniert etwas falsch zumachen. Aber Sarah gelingt es ihr diese Furcht zu nehmen.Freitagnachmittag nehmen sich alle viel Zeit im Bad um sich frisch zu machen, die Zeitvergeht schleppend, doch schließlich ist es soweit. Die Kinder gehen in ihre Zimmer.Sarah ist in unserem Schlafzimmer und ich warte auf das Klingeln der Türglocke.Endlich ist es soweit. Pünktlich schellt es und ich gehe zur Haustüre.„Guten Abend Ralf, ich bin Paul”, stellt er sich vor.Ich mustere ihn. Ein gepflegter Mann, Anfang 50. Er sieht besser aus, als auf demFoto.„Komm rein, alle warten schon gespannt.”Er lächelt und ich begleite ihn direkt ins Schlafzimmer. Sarah geht auf ihn zu undbegrüßt ihn. Er nimmt sie in den Arm, als würde er sie schon lange kennen. ZurBegrüßung küsst er sie auf den Mund.„Wie schön du bist Sarah. Wo ist der Rest deiner Familie?”Da kommen Hannes und Jessie auch schon ins Zimmer.„Ich möchte auf alle Formalitäten verzichten. Als erstes möchte ich euch das Geldgeben.”Er reicht mir ein Kuvert, das ich auf die Frisierkommode lege.„Ich möchte, dass ihr meinen Wünschen ohne Diskussionen nachkommt. Sarah, ichnehme an du hast die Gleitcreme besorgt, um die ich dich gebeten hatte. Lege dieTube bitte auf den Nachttisch. Ich werde mich jetzt ausziehen. Sei so gut und gib mirnoch eine Rolle Küchenpapier. Ach ich sehe schon, du hast an alles gedacht.”Zwanglos entkleidet er sich und legt seine Sachen sorgfältig auf die Seite. Wirbetrachten ihn neugierig, als er aus seiner Unterhose schlüpft. Ich muss schlucken.Der Mann hat einen auffallend großen Penis — im schlaffen Zustand. Wenn der einenSteifen hat. Muss das Ding riesig sein. Ich denke an Jessies junge Muschi und machemir Sorgen, dass er ihr wehtun könnte. Paul bemerkt meinen Blick.„Ja, mein Schwanz ist recht groß, aber mach dir keine Sorgen. Ich bin vorsichtig, ichwill niemandem Schmerzen zufügen. Für escort tokat den Notfall hat deine Frau ja Gleitcremebesorgt.”Paul setzt sich relaxt in den Sessel und gibt seine ersten Anweisungen:„Jessie und Hannes zieht euch aus! Sarah und Ralf ihr schaut zu!”Beide machen mir einen zwar auf- bzw. erregten Eindruck, aber sie sind auchbefangen und genieren sich offensichtlich. Sarah redet ihnen beruhigend zu und beidebeginnen sich zu entkleiden. Hannes ist zuerst nackt. Er hat einen jugendlichen,muskulösen Körper. Ich schaue zu Sarah. Sie hat gerötete Wangen und ich bin sicher,sie ist erregt. Sie schaut auf Hannes Pimmel. Der ist nicht sehr groß, aber schon etwassteif. Hannes schaut zu seiner Schwester, sieht ihre kleinen festen Titten, mit denniedlichen Nippeln und dann zwischen ihre Schenkel. Jessie ist nicht rasiert und hateinen dichten schwarzen Busch, genau wie ihre Mutter, wenn sie sich nicht rasiert.Hannes Schwanz reagiert prompt und richtet sich auf. Jessie sieht seinen Steifen undbekommt rote Backen, aber sie starrt weiter auf sein steifes Glied.„Sehr hübsch. Nettes steifes Schwänzchen. Jessie was hast du für einen geilenUrwald, das verspricht noch viel Spaß. Na Ralf was meinst du, gefällt dir ihr süßeFotze.”Ich schaue gebannt auf meine Tochter. Mein Schwanz reagiert auf den Anblick.„Meine Anweisungen müssen befolgt werden, meine Fragen müssen beantwortetwerden. Nun Ralf was sagst du?”„Ja, Jessie ist hübsch.”„Das war nicht die Frage. Gefällt dir ihre Fotze?”Ich schlucke. Mein Hals ist trocken.„Ja”, krächze ich, „sie hat eine aufregende Muschi!”„Dann zeige ihr doch mal was du zu bieten hast.”Ich ziehe mich hastig aus. Sarah sieht mich an, fast vorwurfsvoll, dass mir der Anblickmeiner nackten Tochter eine Steifen beschert hat.„Nun Sarah, ich glaube deine beiden Männer wollen jetzt dich sehen.”Kurz darauf ist Sarah auch nackt.„Welche Möse gefällt dir besser, Hannes? Magst du die kahle Fotze deiner Mutter oderwürdest du lieber deinen Schwanz in die haarige Spalte deiner Schwester stecken?”„Ich weiß nicht. Beide sind so aufregend.”„Sehr diplomatisch. Dein Papa wird dir jetzt zeigen wie man eine Muschi leckt und siedann fickt. Schau genau zu, denn danach bist du dran. Du darfst dich streicheln, abernicht zu doll, nicht dass du dein Sperma unnütz verschwendest. Ich werde meinenSchwanz beim Zusehen wichsen. Jessie, wenn ich dich rufe, kommst du zu mir undnimmst ihn in den Mund, du musst lernen wie man Den Männersaft schluckt. Meinerster Schuss ist immer recht kräftig, also bemüh dich alles ordentlich zu schlucken.”Ich schaue zu Jessie die mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu auf denriesigen Steifen Schwanz von Paul starrt, den sie in Kürze in den Mund nehmen soll.Ich wende mich zu meiner Frau, wohl bewusst, dass mich alle beobachten. MeinSchwanz wippt. Ich küsse meine Frau und streichle sie. Ihre großen Nippel machenmich geil. Dies herrlich weichen, fraulichen Titten, schon etwas hängend abertrotzdem schön. Ich fasse ihr an die Spalte und, wie zu erwarten, trieft sie. Sarah istgeil und willig.Sie flüstert: „Hast du unsere Kinder gesehen, Hannes würde am liebsten sofort fickenund ich bin sicher dass Jessies Möschen so trieft, wie meine.”„Nicht flüstern! Ich will alles hören. Was hast du gesagt Sarah?”„Ich sagte, dass ich es schön finde, dass meine Kinder beide erwatungsvoll geil sind.”„Und du?”„Ich auch. Meine Fotze ist nass und schleimig und will gevögelt werden.”Ich dränge meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und lecke ihre Spalte. Ich sauge diefleischigen Lippen in meinen Mund, lecke den Saft aus der Spalte und knabbere anihrem Kitzler. Aus den Augenwinkeln kann ich meine Kinder sehen, die neugierigzusehen.„Hannes, du kannst ruhig deiner Schwester an die Fotze fassen, ich bin sicher sieweiß es zu schätzen.”Ich höre mein Mädchen stöhnen und weiß, dass Hannes ihre Spalte fingert. Sarahallerdings ist lauter und bekommt schon bald einen Orgasmus, den ersten von vielen.„Ihr seid eine herrlich versaute Familie. Jessie komm zu mir ich will gleichabspritzen.”Ich lecke noch etwas weiter, dann richte ich mich auf, da ich sehen will, was Jessietut. Sie hat Mühe den Riesenschwanz in den Mund zu nehmen, aber dann beginnt sieentschlossen an ihm zu lutschen. Ich höre wie Paul ihr sagt, wie sie es richtig macht.Paul ächzt und stöhnt. Mit einem Schrei entlädt er sich. Jessie hat Probleme mit derSpermamenge, aber sie schafft es das Meiste aufzunehmen und zu schlucken.„Das hast du gut gemacht Kleines. Nicht schlecht für das erste Mal.”„Sarah du kannst jetzt deinen Mann reiten. Ralf du sagst Bescheid, bevor du spritzt.Ich bin sicher Jessie möchte das eben erlernte gleich bei ihrem Papa anwenden.”Geschickt steckt sich Sarah meinen Harten in ihre Pflaume und beginnt michstürmisch zu reiten. Hannes massiert sein Schwänzchen und sieht zu. Sarahs wilderRitt beschert ihr bald einen weiteren Orgasmus und auch mir steigt der Saft hoch. Ichlasse Sarah absteigen und gleich kommt Jessie und bläst meinen Schwanz. Sie tut esoffensichtlich ohne Widerwillen, was mich beruhigt. Ich genieße ihr etwasungeschicktes Tun, trotzdem bekomme ich einen heftigen Höhepunkt und pumpemeine Soße in den Mund meiner Tochter. Ein paar weißliche Tropfen laufen ihr dasKinn herunter.„Jetzt soll Jessie ihren ersten Fick bekommen. Hannes kleiner Schwanz ist da genaurichtig. Wir werden das im Laufe des Abends steigern. Hannes, mein Junge, du wirstsie von Hinten nehmen. Halt ich weiß was Besseres. Papa Ralf kann sie erst zumOrgasmus lecken, dann wirst du sie ficken.”„Papa, komm zu mir. Leck meine Muschi. Ich bin ganz doll geil.”Mein Mädchen präsentiert mir ihre geile, junge Möse und nimmt mir intuitiv mit ihrenWorten meine Hemmungen.So jung, so geil, so aufregend. Obwohl ich gerade gespritzt habe bekomme ich schonwieder einen Steifen. Jessie drängt mir ihr Fötzchen entgegen und ich lecke sie willig.„Sarah meine Süße, komm zu mir und setz dich auf meinen Schwanz. Ich will dich vollspritzen, während
Ralf deine Tochter fickt.”Meine Zunge dringt in Jessies Fötzchen ein und kostet ihren Saft. Sie schmeckt jung,sie schmeckt geil und willig. Ich kann mich nicht beherrschen und lecke wie einWilder, knabbere an ihrem kleinen Kitzler und Jessie juchzt vor Lust. Im Hintergrundhöre ich Sarah. Sie stöhnt auf. Wahrscheinlich kriegt sie gerade seinenMonsterschwanz rein gesteckt.„Oh Papa. Wie geil das ist, so geleckt zu werden.”Als ich ihren Kitzler einsauge beginnt Jessie kleine Schreie auszustoßen. Gleichzeitigstöhnt Sarah: „Was für ein Schwanz! Er zerreißt mich. Ja zerreiß mich du geiler Bock.Ich reite deinen großen Prügel. Ich lass ihn Spritzen.”Mein geiles Weib stöhnt wie eine Verrückte und mein Töchterchen wimmert.Gemeinsam erreichen sie ihren Höhepunkt.„Spritz endlich du geiler Ficker, los spritz mich voll!”Sarah ist voll in Fahrt. Endlich stöhnt auch Paul wieder und füllt meine Frau ab.„Los Hannes! Deine Schwester ist so weit. Fick sie! Und du Ralf nimm dein Frau undlutsch sie sauber. Saug ihr meine Soße aus dem Loch.”Jessie kniet sich aufs Bett, beugt sich nach Vorne und reckt ihren süßen Arsch in dieHöhe, ihre Beine sind leicht gespreizt und ihre kleine Fotze schimmert feucht. Hannesnähert sich ihr, wobei sein Schwänzchen steif nach oben zeugt und dabei aufgeregtwippt. Er drückt ihn gegen Jessies Öffnung und ohne Widerstand gleitet er zwischenihre Schamlippen. Niemand hatte Hannes vorgewarnt, dass seine Schwester nochJungfrau ist, deshalb ist er jetzt auch nicht besonders vorsichtig. Voller Aufregungdrückt er ihr seinen Steifen in die Fotze, das kleine Hindernis nimmt er gar nicht war,er ist nur überrascht, als seine Schwester aufschreit und sich beklagt, weil es ihr wehtut.„Nicht schlecht Hannes”, meldet sich Paul, „du hast wohl eben deine Schwesterentjungfert. Lass sie ruhig jammern, das legt sich, je geiler sie wird. Fick sie einfachdurch, nimm sie dir!”Das Jammern meiner kleinen Jessie lässt bald nach und die Geräusche die sie nunvon sich gibt klingen tatsächlich nach geiler Lust.„Hey Ralf, kümmere dich um deine Frau. Leck ihr endlich die Spalte sauber.”Ich werfe einen kurzen Blick zu Paul, der entspannt in seinem Sessel sitzt und Regieführt. Dabei wichst er sich seinen Schwanz, der schon wieder mächtig steht, obwohler bereits zwei Mal gespritzt hat. Meine Frau liegt breitbeinig neben ihren fickendenKindern. Aus ihrer geweiteten Möse sickert Pauls Soße. Der Anblick ihre Fotze turntmich an, obwohl ich etwas Widerwillen habe, den Saft eines fremden Mannes auf zulecken. Ich überwinde meine Hemmungen und tauche mit der Zunge in ihre Spalte.Erst vorsichtig, aber dann immer kräftiger lecke und schlecke und lutsche ich ihreFotze sauber. Sarah scheint das zu mögen, denn sie beginnt schon wieder heftig zustöhnen. Neben dem Gestöhne meiner Frau lausche ich auch den Geräuschen meinerTochter. Ihr Atem geht schnell und hechelnd. Hannes scheint seine Sache gut zumachen. Ich wünsche meiner Kleinen, dass er noch etwas durchhält und sie ihrenHöhepunkt bekommt, bevor er abspritzt.„Los Hannes lass sie kommen und spritz ihr deine Ladung tokat escort bayan direkt in ihre enge Möse.Dein Saft ist ein gutes Gleitmittel für mich, denn ich werde dort weitermachen, wo duaufgehört hast. Nachdem die Kleine jetzt eine Frau ist, kann sie ruhig Mal einen richtiggroßen Männerschwanz vertragen. Je eher sie sich an kräftig gebaute Schwänzegewöhnt, umso besser. Dein Papa will sie in Zukunft bestimmt öfter mal ran nehmenund der hat ja auch einen recht großes Ding zwischen seinen Beinen.”Meine Frau windet sich und schreit heftig, als es ihr wieder kommt. Auch Jessie erlebtgerade ihren Orgasmus und Hannes verkündet, dass auch er so weit ist und jetztspritzen will: „Ich komme, oh ja, ich spritze! Ich spritze in dein Fötzchen Jessie. OhGott wie geil ist das, ich pumpe dich voll, ah….”„Los Hannes zieh ihn raus! Deine Schwester ist ein voll geiles kleines Luder, diewartet schon darauf, dass ich sie weiter ficken kann.”Paul steht auf und drängt seine Eichel gegen Jessies Möschen.„Ja, ich kann noch weiter machen. Mir kommt’s bestimmt gleich noch mal”, verkündetJessie selbstbewusst.Ich tauche zwischen Sarahs Schenkeln auf, um zu sehen, ob er meiner Kleinen nichtdie Möse zerreißt mit seinem Monsterschwanz. Paul ist vorsichtig und es gelingt ihmrecht leicht sein dickes Ding in der engen Fotze unterzubringen. Jessie juchzt, esscheint alles in Ordnung zu sein. Ich muss zugeben, dass der Anblick mich sehr erregtund mein Schwanz wieder ordentlich steif ist. Gerade überlege ich mir ob ich Sarahnoch Mal ficken soll oder lieber warte bis Paul fertig ist und dann meine Töchterchenweiter ran nehme. Ich sehe zu meiner Frau und – das gibt’s doch nicht! Schau dir einendiesen geilen jungen Stecher an. Eben hat er sein Zeug in die Pflaume seinerSchwester gespritzt und schon steht sein Schwänzchen wieder. Aber nicht nur das,der Kerl kniet sich zwischen die Schenkel seiner Mutter und dringt gerade in sie ein.Und meiner Sarah gefällt’s. Sie packt ihn am Arsch und bestimmt die Geschwindigkeit,mit der Hannes ihre Fotze bedienen darf. Dabei feuert sie ihn auch noch an.„Komm mein Junge, besorg’s deiner Mama. Hast deine Schwester so schön zumOrgasmus gevögelt, da kannst du bei deiner Mama gleich weiter machen. Ja, dasmachst du gut, schön weiter ficken.”„Hab schon lange nicht mehr so ein süßes, enges Mädchenloch gefickt. Ralf glaubmir, das ist einfach herrlich. Hörst du dein Mädchen hecheln? Ihr gefällt es auch. Ichwerde, wenn ich so weit bin, noch mal in ihren süßen Mund spritzen, sonst läuft dasarme Ding über. Dein Junge ist wirklich ein großer Spritzer, der hat sie ordentlichabgefüllt. Und deine Kleine kann wirklich einen Bums vertragen. Ich bin sicher dukannst sie nach mir weiter ficken. Hab ich Recht Jessie, den Schwanz von deinemPapa willst du auch gleich spüren?”„Ja Papa, oh ich komme gleich, ja Papa. Wenn Paul fertig ist will ich deinen Schwanzauch noch haben. Bitte Papa. Oh je, oh je. Ah…”Paul stößt sie kräftig durch und mein Töchterchen kommt schon wieder. Dann zieht erseinen Dicken aus ihrer geweiteten Öffnung zieht sie am Kopf zu sich und drängt erseinen steifen Pimmel in den Mund. Jessies Blaskünste führen schnell zum Erfolg undPaul spritzt zum dritten Mal.„Komm Ralf leg dich auf den Rücken, deine Jessie wird dich reiten. Das magst dudoch Jessie, oder?”„Ja, ja, ich will meinen Papa reiten.”Kaum liege ich auf dem Bett steigt Jessie über mich. Ihr haariger Busch ist vonweißem Schaum bedeckt, den Resten des Saftes meines Sohnes. Das sieht geil undverdorben aus. Mein kleines Mädchen ist ein hemmungslos, ferficktes geiles jungesWeib — gerade richtig für mich. Sie packt meinen Schwanz, betrachtet und betastet ihnneugierig. Dann führt sie ihn zu ihrer Möse und setzt sich drauf. Ich versinke in ihremgut geschmierten Loch und sie beginnt mich zu reiten. Neben mir vögeln meine Frauund mein Sohn voller Inbrunst und Paul steht am Rand des Bettes und massiertseinen Prügel. Ich kann es nicht glauben, der Kerl hat drei Mal gespritzt und kriegtsein Ding schon wieder hoch.Er betrachtet meinen Sohn der auf seiner Mama liegt und sie wie ein Karnickelrammelt. Paul greift sich vom Nachttisch die Gleitcreme und drückt ein wenig davonauf seine Finger. Dann nimmt er seine Hand und verteilt die Schmiere auf HannesRosette.„Fick ruhig weiter. Ich werde jetzt deine Prostata massiere, du wirst einen herrlichenOrgasmus bekommen:”Hannes lässt es geschehen. Paul massiert sein Poloch und beginnt dann mit einemFinger einzudringen. Während Hannes seine Mutter vögelt bekommt er gleichzeitigeinen Fingerfick in den Arsch. Hannes stöhnt und Paul drängt ihm langsam einenzweiten Finger in den Po. Paul stößt ihm die beiden Finger tief in seinen Hintern, dannzieht er sie wieder zur Hälfte heraus und spreizt sie, wodurch Hannes Rosette deutlichgedehnt wird. Das wiederholt Paul in gleichmäßigem Rhythmus. Tief in das Arschloch,rausziehen, dehnen…. Sarah erreicht inzwischen ihren Höhepunkt und Paul verkündet,dass er Spritzen muss. Mit ein
em wilden Brüllen beginnt er zu Spritzen, während Paulihm die Prostata massiert. Paul hatte Recht. Hannes Orgasmus ist gewaltig.„So, Hannes. Ich habe dir nicht zu viel versprochen. Stimmt’s? Ich werde meine Fingernoch in deinem hübschen Po lassen. Zieh deinen Schwanz aus Mamas Fotze und kniedich hin, auf alle Viere, wie ein Hündchen. Sarah du kriechst unter ihm hervor, drehstdich um und lutschst sein Schwänzchen, während ich ihm noch ein wenig die Rosettedehne.”Was hat Paul vor? Ich kann mir keinen rechten reim darauf machen. Außerdem turntmeine Jessie auf mir herum. Sie scheint gar nicht genug bekommen zu können. Siestöhnt und ächzt. Es ist mir nicht klar, ob sie schon einen Orgasmus bekommen hatoder nicht. Auf jeden Fall hat sie noch nicht genug und das ist gut so, denn ichmöchte gerne in ihr Pfäumchen spritzen.Inzwischen dehnt Paul weiter Hannes Arschloch. Gerade drängt er ihm seinen drittenFinger hinein. Hannes jammert etwas, aber Paul macht unbekümmert weiter und Sarahhat seinen Schwanz im Mund und bläst ihn inbrünstig.„Ich glaube du bist so weit, mein Junge. Jetzt kommt der Höhepunkt! Es gibt nichtsschöneres, als einen knackigen Jungenarsch zu ficken. Komm ja nicht auf die Idee mirauszuweichen. Dein Arsch ist gut geschmiert und schön geweitet. Jetzt kriegst dumeinen Schwanz.”Paul packt Hannes an den Hüften und posiert seine pralle Eichel an seiner Rosette. Ichkann nicht genau sehen, ob sein Poloch ausreichend weit offen steht, aber Paulscheint gut voran zu kommen.„Klappt doch! Die Eichel ist schon drin, der Rest ist ein Kinderspiel!”Hannes stöhnt. Ist es Schmerz oder Lust?„Siehst du mein Junge, war gar nicht schlimm. Wenn man den Arsch gut dehntflutscht selbst ein großer Schwanz wie meiner rein, als hättest du eine Fotze. Und jetztwerde ich deine Arschfotze ficken und besamen. Wirst sehen, das gefällt dir, vor allemwenn Mama dir den Verstand aus dem Schwanz lutscht.”Mit gleichmäßigen Stößen fickt Paul meinem Jungen in den Arsch. Sara liegt auf demRücken und hat seinen wieder steifen Schwanz im Mund. Ich kann ihr direkt zwischendie Schenkel ins Paradies sehen. Hannes weißer Schleim tropft ihr zwischen denSchamlippen hervor. Auch meine reitende Jessie betrachtet neugierig die vollgefickteMöse ihrer Mutter.„Mama, du sieht richtig geil aus, wenn Papa gespritzt hat, möchte ich gerne deineMuschi anfassen. Darf ich?”Sarah gibt keine Antwort, sie hat den Schwanz ihres Sohnes im Mund. Jessie reitetimmer wilder, sie möchte mich jetzt spritzen lassen. Ich konzentriere mich auf meinenOrgasmus und dann spüre ich wie er sich nähert. Ich muss laut aufstöhnen, ichdränge meiner Kleinen meinen Schwanz entgegen und dann spritze ich ihr meineLadung in die Muschi. Langsam klingt mein Höhepunkt ab. Jessie steigt ab undwendet sich ihrer Mutter zu. Sie streichelt ihrer Mutter die schleimige Spalte und ichbetrachte die Möse meiner Tochter, aus der nun mein Saft rinnt.Neben mir stöhnt mein Sohn wie ein Mädchen. Dann kommt es ihm mit Wucht und erspritzt seiner Mutter in den lutschenden Mund.„Schön mein Junge. Ich bin auch soweit. Ich werde dir jetzt den Darm füllen. Jetzt, jajetzt, jetzt spritze ich. Ich fülle dich ab. Hab dich gefickt wie ein Mädchen, jetzt spritzich dich voll wie ein Mädchen. Jaaa…”Dann zieht Paul seinen erschlaffenden Schwanz aus seinem Po, greift nach derKüchenrolle und beginnt sich in aller Ruhe zu säubern.„Wie ich sehe, scheint die ganze Familie etwas erschöpft zu sein. Ich bin sehrzufrieden. Ich habe vier Mal gespritzt, das bedeutet ihr bekommt noch 50 Euro extra.Ich denke ich werde sie Hannes geben. Der hat sie sich wirklich verdient, denn demwird sein Arschlöchlein noch ein Weilchen schmerzen. Ihr habt ja meineTelefonnummer, wenn ihr wieder soweit seid, dürft ihr euch gerne melden. Ihr kennt jajetzt die Konditionen. Also denn, alles Gute, bis zum nächsten Familienfick. Übt ruhigein wenig zusammen, ihr werdet eure Freude haben.”Ich sehe ihm zu wie er sich ankleidet. Wir haben uns von ihm prostituieren lassen, undwas das Schlimmste ist, wir alle haben es genossen. Jeder auf seine Art. Mein Sohnwurde in den Arsch gefickt und keinen hat es gestört, selbst ihn nicht. Ich liege aufdem Bett und streichle gedankenverloren die haarige, besamte Möse meinesTöchterleins. Ich glaube, dass von nun an nichts mehr so sein wird wie vorher.

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