Wie der Vater so der Sohn

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Wie der Vater so der SohnSo früh wie heute war Herbert sonst nie zu Hause, sein Arbeitstag hatte meist mehr als nur acht Stunden. Dafür gab es unterschiedliche Gründe und der Mann dachte darüber schon lange nicht mehr nach. Zurzeit kreisten Herberts Gedanken um einige ungeklärte Fragen in seinem Leben, er hatte alles schon zu lange aufgeschoben. Als erstes war ein Gespräch mit seinem Sohn Marc fällig. Er lebte mit ihm in einem großen Haus am Stadtrand aber in Wahrheit war Marc nicht sein leiblicher Sohn. Bei Sex unterwarf sich Herbert leidenschaftlich gern, ob einer Frau oder einem Mann war absolut gleichgültig. Seine Ex-Frau hatte dies ausgenutzt, ihn lange keusch gehalten und vor seinen Augen mit anderen Männern geschlafen. Marc war dann schließlich das Produkt heißer Nächte mit ihrem Chef und seit Jahren war sie nun mit ihm verheiratet. Ihre Kariere hatte Linda stets an erste Stelle gerückt und bei der Scheidung von ihr war Herbert zu einem vermögenden Mann geworden. Die Familien von Linda und ihrem neuen Mann waren sehr vermögend, dazu durfte er Marc allein großziehen.Nach der Scheidung folgte der Umzug in ein Haus und ein Firmenwechsel, Sex hatte er nun meistens mit anderen Kerlen. Bei einer Firmenfeier hatte er zu vorgerückter Stunde herausgefunden, dass sein Chef schwul und dominant war. Die folgende Nacht war fantastisch und ein Großteil seiner Überstunden fand im Schlafzimmer seines Chefs statt.Versonnen lächelnd bog der Mann in die Straße ein in der sein Haus stand, dann wurde er jedoch wieder ernst. In wenigen Wochen wurde der Junge volljährig und hatte ein Recht die Wahrheit über seinen richtigen Vater zu erfahren. Heute wollte Herbert reinen Tisch machen, so schwer es auch werden würde.Da er Marc mit einer frühen Heimkehr überraschen wollte parkte Herbert ein wenig abseits von seinem Grundstück, ging zu Haus und öffnete leise die Tür. Mit seinen beinah achtzehn Jahren sah der Kleine noch immer wie vierzehn aus, hatte noch nie eine Freundin gehabt und bestimmt noch Jungfrau.Auf Socken ging Herbert durch den Flur, aus dem Zimmer seines Jungen vernahm er leise Geräusche. Vorsichtig spähte Herbert durch die geöffnete Tür in den Raum und erstarrte augenblicklich. Auf dem Sofa lümmelte ein großer kräftiger Bursche, selbstbewusst, breitbeinig. Der Blick des Kerls war nach unten gerichtet, zwischen seinen Beinen kniete ein nackter Junge. Sofort war Herbert klar, dass dieser kleine nackte Bursche sein Sohn Marc war und einem anderen Typen den Schwanz blies. Wie hypnotisiert zog Herbert sein Smartphone aus der Hosentasche und aktivierte die Videofunktion. Mehrere Gedanken schossen ihm nun gleichzeitig durch den Kopf, vor allem schien der Junge nicht mehr so unschuldig zu sein wie der Vater es vermutet hatte. Zugleich erkannte der Mann wie ähnlich der kleine Bursche ihm selbst geworden war, auch er ging mit Kerlen ins Bett und war offensichtlich dabei gern unterwürfig.Herberts Schwanz drängte sich gegen den Stoff der Hose und gierte nach Freiheit, unverändert filmte der Vater jedoch die Szenen. Der Unbekannte auf dem Sofa erhob sich und zog sich ebenfalls nackt aus, auf allen Vieren davor kniend verfolgte Marc die Aktion mit glänzenden Augen. Dann dirigierte der große Bursche den kleineren Marc auf das Sofa, griff eine bereitliegende Tube und fettete seinen beeindruckenden Phallus ein. Bei dessen Anblick rieselte ein Wonneschauer durch Herberts Körper, unterdessen schmierte der Fremde das Gel in Marcs Hintertürchen. Aufstöhnend reckte der Kleine seinen Po den Fingern entgegen, grinsend schob der Hengst drei Finger in den Po von Marc. Die dunkle Stimme des fremden Jungen füllte plötzlich den Raum als er sagte: „Wie üblich bist du kleine Schwuchtel jetzt so geil, dass du einfach alles für einen Fick tun würdest!“Die Antwort kam sofort, allerdings klang die Stimme von Marc sehr weich und beinah weiblich: „Oh ja, bitte fick mich richtig hart durch, ich brauche das so sehr!“Der unbekannte zog seine Finger aus dem kleinen Po heraus, griff seinen Schwanz und setzte ihn an die leicht geöffnete Pomuschi. Mit gleichmäßigen Druck drückte er den Fleischspieß in den zitternden Körper des Kleinen, dieser wimmerte und stöhnte. Ohne inne zu halten begann der junge Hengst Marc zu ficken, zunächst nur mit leichten kurzen Stößen. Unübersehbar wollte der junge Körper jedoch mehr und so hämmerte der stehende Bursche seinen Schwanz bis zum Anschlag in den zarten Körper dass dieser bei jeden Stoß erbebte. Diese erregenden Bilder wurden vom Wimmern und Stöhnen der kleinen Stute unterstrichen, unfähig jeder Bewegung filmte Herbert unverändert weiter.Insgeheim gestand er sich selbst, dass er hier gern Beteiligter wäre. Auf jeden Fall würde er den Kleinen in den nächsten Tagen mit zum See an den Schwulenstrand nehmen, in einer solch lockeren Umgebung sollte ein klärendes Gespräch leichter fallen.In diesem Moment keuchte der Hengst laut auf und seine Hände verkrampften sich in den Hüften von Marc. Seine Beckenbewegungen wurden hektisch und wenige Augenblicke ödemiş escort später ergoss er sich in den Po des kleinen Jungen. Dieser hatte tapfer entgegen gehalten und im Spiegel des Kleiderschrankes konnte Herbert den verzückten Gesichtsausdruck seines Sohnes sehen.Nachdem alle Bewegungen der beiden Burschen verebbt waren verharrte sie bewegungslos auf dem Sofa, der Phallus des Unbekannten steckte weiter im Po von Marc. Langsam griff der Hengst um den Körper des Kleineren herum und nahm dessen Hoden in beide Hände. Während er die Hände zu Fäusten ballte massierte der dominante Bursche die kleinen Kugeln und Marc wimmerte erneut lauf und hörbar auf.„Du kleine Stute wirst jetzt richtig abspritzen“ sagte der Kerl vernehmlich am Ohr des Jungen, der brachte außer einem gehauchten „Oh Gott, ja bitte“ kein Wort hervor.Der Hengst nahm nun beide Hoden in die linke Hand und massierte mit der rechten den kleinen aber harten Schwanz von Marc. Dessen Nerven waren jetzt vollständig überreizt und schon wenig später schoss das Sperma heraus. Da der Unbekannte seine linke Hand rechtzeitig gelöst hatte fing er den Samen seines kleinen Freundes geschickt auf und führte die verschleimte Hand zu dessen Mund. Gehorsam schleckte Marc die dargebotene Hand sauber, blickte danach über die Schulter dankbar zu seinem Freund auf.„Schade dass ich heute so wenig Zeit habe“ brummte dieser, „los, leck mich sauber!“Bei diesen Worten zu er seinen Schwanz aus dem Po des Kleineren und stellte sich vor das Sofa. Blitzschnell glitt Marc herum und leckte sich beim Setzen ein bereitliegendes Handtuch unter seinen Po. Mit beiden Händen ergriff er die Genitalien des größeren und nahm den Schaft fest in eine seiner Hände. Ohne Zögern nahm Marc die blanke Eichel in den Mund und schleckte diese, dabei wichste er den Schaft mit schnellen Bewegungen. Die gleichzeitige Massage der Hoden des Hengstes brachte ihn rasch zu einem zweiten Orgasmus, mit beiden Händen griff er den Kopf des Kleineren. Marc genoss diese Behandlung sichtlich, schluckte den Samen seines Freundes und leckte den großen Schwanz danach sauber.Zärtlich strichen die Hände des Fremden über Marcs Kopf, dieser schaute lächelnd auf.„Ich verschwinde kurz ins Bad, dann muss ich los“ meinte der Unbekannte leise.„Ja, ich weiß. Schade finde ich es trotzdem!“ Auch jetzt klang die Stimme des kleinen Burschen feminin und sein Freund schien darauf abzufahren.„Ich komme doch in den nächsten Tagen wieder“ antwortete er. „Außerdem sollte eine kleine Stute auch einmal warten können!“Marc presste sich an den muskulösen Körper seines Freundes und hauchte mehrere Küsse auf dessen Bauch. Unterdessen fand Herbert in die Realität zurück, beendete die Aufzeichnung und schlich den Flur zurück. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich in die Nische der Garderobe drücken, schon eilte der nackte Bursche über den Korridor ins Bad. Leise schlüpfte Herbert in die Straßenschuhe, nutzte das Rauschen der WC-Spülung um aus dem Haus zu verschwinden. Wenig später konnte er aus seinem Auto heraus beobachten, wie der Unbekann
te ebenfalls ins Freie trat und in entgegengesetzter Richtung verschwand. Erst nach einer weiteren halben Stunde startete Herbert seinen Wagen und fuhr die letzten Meter bis zu seinem Haus.Als Herbert an diesem Abend im Bett lag schaute er sich mehrmals das Video an. Am Nachmittag hatte bei seinem zweiten und offiziellen Heimkommen nichts mehr an das Liebesspiel erinnert. Und auch an diesem Tag hatte Herbert nicht gewagt seinen Sohn mit der Wahrheit zu konfrontieren, wollte dies jedoch Morgen endlich tun. Seufzend legte er sein Smartphone auf den Nachttisch und schlief wenig später ein.Auch am folgenden Morgen wurde Herbert von Sonnenschein geweckt, sofort sprang er aus dem Bett und machte sich für den Tag fertig. Beim Frühstück mit seinem Sohn besprachen beide zuerst die wichtigen Themen der nächsten Tage, dann wagte Herbert einen Vorstoß.„Hast du heute eigentlich schon etwas vor?“ Er bemühte sich die Frage so beiläufig wie möglich klingen zu lassen, trotzdem blickte Marc überrascht auf.„Nichts Besonderes, warum fragst du?“„Weißt du, bei mir im Büro ist derzeit nicht viel zu tun“ erklärte Herbert, „ich dachte mir, dass bei diesem schönen Wetter ein Ausflug an den See toll wäre. Natürlich nur wenn du magst!“Lächelnd schaute er dem Jungen in die Augen, dieser lächelte zurück und antwortete achselzuckend: „Ja, das wäre schön, wir waren lange nicht baden.“Herbert erhob sich und umarmte seinen Sohn.„Ich gehe dann mal, Mittag bin ich zurück.“Schon auf der Fahrt zur Arbeit spürte der Mann seine Gedanken immer wieder abgleiten, die Unterhaltung mit dem Jungen würde nicht einfach werden. Auch im Büro konnte sich Herbert kaum auf die Arbeit konzentrieren, er sehnte den Mittag herbei.Als er nach Hause kam hatte Marc schon alles Nötige in eine Tasche gepackt und erwartete ihn im Flur. Herbert lenkte den Wagen zu einem nahe gelegenem See und parkte auf einem großen Platz am Waldrand. Der schmale Pfad führte ein Stück um den See herum, Herbert escort ödemiş strebte einem bestimmten Uferstreifen zu. An diesem Uferstreifen waren fast ausschließlich Männer anzutreffen die miteinander Spaß wollten, Badebekleidung trug hier niemand. Voller Sehnsucht dachte Herbert viele Jahre zurück, sein Chef hatte ihm diese Badestelle gezeigt. Bei dieser Gelegenheit hatte er den damals noch jungen Herbert verführt und unterworfen. Und auch noch heute, nach den langen Jahren ließ sich der nun gereifte Herbert leidenschaftlich gern von seinem Chef dominieren.Der hinter dem Vater laufende Marc trug die Decke und schmunzelte ebenfalls versonnen, selbstverständlich konnte der Vater nicht ahnen, dass dem Jungen diese Stelle vertraut war.Zwischen einigen Büschen breiteten beide die Decke aus, Herbert blickte sich um. Um diese Stunde war der Strand nur wenig besucht, etwas abseits von ihrer gewählten Stelle waren nackte Männer zu sehen. Als der Ältere das Zögern seines Sohnes bemerkte kleidete er sich langsam aus und stand schließlich nackt vor Marc. Dessen Blick glitt über den Körper des Vaters, zog sich dabei nun ebenfalls nackt aus. In stillen Einverständnis gingen sie nebeneinander zum Wasser, prüften mit den Zehen vorsichtig die Temperatur. Kühl und erfrischend präsentierte sich das klare Wasser des Sees, beide schwammen ein Stück und kehrten zur Decke zurück. Vater und Sohn legten sich nebeneinander auf den Bauch und schauten sich an.„Es ist richtig schön hier“ durchbrach die Stimme von Marc das Schweigen.„Wir sind einfach raus aus den eigenen vier Wänden, man kommt auf andere Gedanken und kann auch völlig anders miteinander reden“ setzte Herbert hinzu.„Denkst du dabei an etwas bestimmtes?“ wollte der Junge wissen.Das war also die berühmte Stunde der Wahrheit und Herbert öffnete den Mund um dem Sohn zu antworten. Dieser kam dem Vater jedoch zuvor und sprach weiter.„Ich bin jedenfalls sehr gern mit dir hier draußen und kann dir ungestört etwas beichten!“„Und was wäre das?“ Herbert richtete sich auf, er war neugierig geworden.Der Junge setzte sich vor den Vater in den Schneidersitz, holte tief Luft.„In letzter Zeit habe ich einige Male meine Mutter besucht, sie hatte mich angerufen und darum gebeten. Da du immer lange im Büro bist war das für mich problemlos möglich.“„Was wollte sie denn von dir?“ fragte Herbert tonlos.Der Junge legte ihm eine Hand auf den Arm und sprach mit schief gelegten Kopf: „Papa, bitte versprich mir erst, dass du mich bis zum Ende ausreden lässt!“Nun war es am Vater tief durchzuatmen, dann nickte er langsam und antwortete leise: „Du hast mein Wort darauf.“„Also“, begann Marc zunächst mit leiser Stimme, „Mama hat mir als erstes gesagt, dass nicht du sondern ihr Chef mein leiblicher Vater ist. Sofort danach hat sie sich entschuldigt mich im Stich gelassen zu haben, aber ich wäre bei dir viel besser aufgehoben. Du hast dich immer schon ein bisschen als Frau gefühlt und Mama wollte unbedingt Karriere machen, deshalb auch dieser Schritt. Während ihr noch verheiratet wart hat sie dich mit ihrem Chef betrogen, du hast dich in dieser Zeit fast nur noch für Männer interessiert. Zuerst habe ich das nicht glauben wollen, dann aber hat mir Mama ein Video gezeigt. Darin hast du dich in Frauenwäsche zwei richtigen Kerlen hingegeben und sie meinte, dass wäre bis heute noch so. Dein Chef ist wohl seit vielen Jahren dein Geliebter, vor allem möchtest du gedemütigt werden. Dann habe ich Mama erzählt, dass ich ebenfalls auf Männer stehe und dabei gern das Mädchen bin. In diesem Augenblick hat sich geschmunzelt und gemeint, dann würde ja alles zueinander passen. So, im Großen und Ganzen war es das Wichtigste, nun bist du dran!“Herbert war bei der Rede seines Sohnes abwechselnd blass und rot geworden, blickte nun zu Boden und antwortete leise: „Eben das wollte ich mit dir besprechen, deine Mutter war leider schneller.“Marc nahm das Gesicht des älteren in beide Hände und hob es an. Er kannte diesen Mann als Vater, hatte erfahren müssen, dass dies eine Lüge war. Erstaunlich gelassen ging der junge Bursche damit um, er sah dem Vater tief in die Augen und beugte seinen Kopf weiter vor.Leise und eindringlich sagte Marc nun: „Wir stehen beide auf richtige Männer, wollen im Bett gern das Mädchen sein. Und die Tatsache, dass du nicht mein leiblicher Vater bist macht für mich vieles leichter. Jetzt müssen wir kein Versteck mehr vor einander spielen und können offen über alles reden.“Mit aufgerissenen Augen starrte Herbert seinen Sohn an, noch immer brachte er kein Wort heraus. Durch sanften Druck legte Marc den Vater auf den Rücken, schmiegte seinen nackten Körper fest an den des Älteren.„Ich kann doch verstehen, dass du jetzt durcheinander bist. Sicher hättest du mir all das früher erzählen sollen, aber ich mache dir keinen Vorwurf. Wenn du diese Fakten verarbeitet hast wirst du es bestimmt ebenso entspannt sehen wie ich.“Leise und einfühlsam hatte Marc in das Ohr seines Vaters geflüstert, dabei zart über dessen Bauch gestrichen.Herbert ödemiş escort bayan fühlte sich in diesen Augenblicken bloß gestellt und gedemütigt, von seiner Ex-Frau ebenso wie vom Sohn. In seinem Inneren tobte ein Gefühlschaos, er konnte nicht verhindern, dass sein Schwanz hart wurde. Als Marc dies bemerkte hob er den Kopf und blickte seinen Vater schelmisch grinsend an.„Hey, hier ist ja jemand richtig geil!“ sagte der Junge leise, sogleich küsste er den älteren zärtlich auf den Mund. Mit der rechten Hand umfasste er den Phallus des Vaters und wichste ihn leicht. Aufkeuchend öffnete Herbert den Mund, sofort legte der Junge seine Lippen darauf und drang mit der Zunge hinein. Ein wildes Zungenspiel entstand, Marc brach jedoch an und schaute seinem Vater ernst an.„Weißt du Papa, gelegentlich ficke ich auch selbst gern mal einen Kerl! Und den geilen Mädchenarsch von meinem Vater zu vögeln war schon immer mein Traum!“Alle Hemmungen waren nun verschwunden, Marc griff in die Tasche und zog Gleitcreme und ein Kondom hervor. Willig rollte Herbert herum, kniete sich und legte die Schultern auf die Decke. Der Schwanz
des Jungen war unterdessen auch hart geworden, er öffnete die Tube und verteilte großzügig Gel auf der Poöffnung seines Vaters. Mit zwei Fingern drang er in den Po ein, Herbert griff hinter sich und zog seine Pobacken ein Stück auseinander. Die Fickbewegungen der Finger ließen den Vater aufstöhnen, Marc schob nun einen dritten Finger in die leicht gedehnte Öffnung. Nach einigen Dehnungen zog der junge Bursche das Kondom über seinen Phallus und verteilte auch hier Gleitgel. Zwischen die Beine des Vaters kniend setzte er seinen Schwanz an die Po-Muschi des Vaters und schob sich hinein.Wollüstiges Stöhnen unter ihm erklang, als das Becken des Jungen sich an die Pobacken des Vaters presste verharrten beide kurz.Nach einigen kleineren Bewegungen vögelte Marc nun seinen Vater aus Leibeskräften, des wiederum presste sich ein Handtuch vor den Mund um seine Lustschreie abzudämmen. Die Bewegungen verlangsamend beugte sich Marc nach vorn, umfasste das Becken seines Vaters und nahm dessen Schwanz fest in die Hand. Dann massierte er den kleinen aber harten Phallus mit großen Zügen, spürte jedoch, dass beide nicht lange durchhalten würden. Aufkeuchend zog Marc seinen Schwanz aus dem Po des Vaters, rollte das Kondom herab und warf es ins Gras. Herbert schien unterdessen zu ahnen was sein Junge plante, er hatte sich auf den Rücken gedreht und die Beine gespreizt. Marc kniete sich über den Kopf seines Papas und legte sich verkehrt herum auf ihn, dabei nahm er den Schwanz des unterliegenden in den Mund. Ebenso tat es sein Vater und nahm die blanke Eichel des Jungen in den Mund, begeistert stöhnte Marc auf. Mit Lippen, Zunge und Händen trieben sich Vater und Sohn gegenseitig dem Höhepunkt entgegen, spritzten wimmernd den Samen in den Mund des anderen.Während beide krampfhaft schluckten und sich sauber leckten kehrten sie langsam in die Wirklichkeit zurück. Völlig geschafft lag Marc auf dem Körper seines Vaters, der streichelte unterdessen die Pobacken seines kleinen Jungen. Einen Seufzer ausstoßend rollte der junge Bursche von Herbert herunter und drehte sich, kuschelte sich nun eng an den Vater. Der folgende Kuss war sehr intensiv und beide konnten ihr eigenes Sperma im Mund des anderen schmecken. Beider Zungen umspielten einander, die rechte Hand des Jungen glitt am Körper des Vaters herab. Marc unterbrach den innige Kuss und schaute seinem Vater in die Augen, umfasste mit der rechten Hand die Eier Hoden des Älteren. Der harte massierende Griff an seinen Eiern brachte Herbert zum Aufstöhnen, seine Hände verkrampften sich in der Decke.„Du hast mich jetzt völlig in der Hand“ stieß der ältere Mann keuchend hervor, sein gesamter Körper zitterte.„Trägst du eigentlich noch immer Damenunterwäsche?“ fragte Marc seinen sich windenden Vater.„Ja natürlich“ wimmerte Herbert, „sehr oft und sehr gern!“„Ich möchte auch so etwas tragen“ forderte der Junge, „hilf mir dabei!“„Oh ja, ich tue alles was du willst!“ Herbert schien am Ende seiner Kräfte und der Junge löste den Griff, erschöpft sank der Vater zurück auf die Decke. Nach Atem ringend blickte er seinen Sohn an, meinte schließlich: „Was du eben getan hast ist ein beliebtes Spiel meines Chefs. In solchen Momenten ist man einfach wehrlos, dem anderen vollkommen ausgeliefert.“„Und das findest du toll“ fragte Marc mit hoch gezogenen Augenbrauen.„Ich bin beinah süchtig danach“ gestand der Vater, „vor allem wenn ich im Beisein anderer Menschen derart gedemütigt werde!“Das wollte sich der Junge merken, kam jedoch noch einmal auf das ursprüngliche Thema.„Also was ist nun mit der Damenwäsche?“„Da gibt es einen kleinen Erotikladen, dort bin ich Stammkunde. Wenn du es möchtest fahren wir auf dem Rückweg hin.“ Bei seiner Antwort streichelte Herbert das Gesicht seines Jungen. „Du siehst bestimmt zauberhaft darin aus.“„Genauso machen wir das“ meinte Marc begeistert und sprang auf die Füße. „Aber jetzt muss ich dringend ins Wasser, ich bin völlig verschwitzt!“Inzwischen hatte sich Herbert ebenfalls erhoben, Vater und Sohn fassten sich bei den Händen. Übermütig wie ein Liebespaar rannten die beiden zum Strand und sprangen ohne zu zögern ins kühle Wasser.

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