Zur Hure erzogen 144 – Afterparty in der Hochzeits

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Zur Hure erzogen 144 – Afterparty in der HochzeitsNachdem die Herren sich ausgespritzt hatten, ging die Weihnachtsfeier langsam dem Ende zu. Für diejenigen, die noch immer nicht genug hatten, bot Mirko an, sich mit einem – oder vielleicht auch zwei – Mädchen auf ein Zimmer zurückzuziehen. Ich erwartete, dass mich einer der Männer auswählen würde, aber da nahm mich Mirko zur Seite.„Carina, für dich habe ich einen Spezialauftrag. Es gibt einen Gast, der bei der Feier nicht mitgemacht hat, weil er nicht erkannt werden will. Ist ein Promi. Er hat von der Galerie aus zugeschaut. Vor allem hat er schon Videos von dir gesehen. Du wirst die Nacht mit ihm verbringen und machen was er will.“Ich erinnerte mich, dass vor einiger Zeit bei uns in der Nuttenwohnung eine versteckte Kamera montiert worden war. Ich hatte damals vermutet, dass Mirko Leute erpressen wollte, indem er sie heimlich beim Besuch von Huren filmte. Ich blieb natürlich bis auf Korsage, Strümpfe und Schuhe nackt als mich Mirko nun auf ein Zimmer brachte. Zu meiner Verwunderung war es die sogenannte „Hochzeitssuite“ – ein angesichts des vergammelten Stundenhotels etwas hochtrabender Begriff; aber immerhin war es das einzige mehrzimmerige Apartment. Dort wurde ich bereits erwartet.„Carina! So heißt du doch? Es freut mich, dass ich dich endlich kennen lerne!“Es war wirklich ein recht bekannter Sportler, der mir da entgegenkam. Ich verstand, dass er nicht bei einer Sexparty gesehen hatte werden wollte. Während Mirko sich nun diskret zurückzog, nahm mich der Mann in die Arme. Er war groß und hatte einen wuchtigen, aber athletischen Körper.„Ich hab‘ dich im Video gesehen. Wie du dich da von den Schwänzen hast durchficken lassen, wie du regelrecht in Sperma gebadet hast … und wie du da geil dabei warst … das war sowas von scharf! Ich stehe total drauf, wenn so junge Dinger so geil aufs Ficken sind.“„Danke“, war das einzige, das mir dazu einfiel. Willig ließ ich mir einen fordernden Kuss auf den Mund geben, während seine groben Pranken über meinen zierlichen Körper fuhren. Mit seiner Zunge nahm er meinen Mund in Besitz. „Was für ein Mann!“, dachte ich erregt, „nicht so ein Softie wie andere“. Die Dominanz, die er ausstrahlte, beeindruckte mich. Und es freute mich, dass dieser Kerl so enorm scharf auf mich zu sein schien. Als Prominenter hatte er wohl kein Problem, Frauen ins Bett zu bekommen und brauchte sich sicher nicht mit einer Hure abzugeben. Entweder hatte er also außergewöhnliche Vorlieben oder er stand einfach auf Nutten.„Komm, hilf mir“, verlangte er von mir, als er begann sich auszuziehen. „Du bist so geil … so jung und schon so geil!“, schnaufte er immer wieder. „Und ich liebe Huren!“ Ich hatte also richtig vermutet.Er hatte sich kaum seines Hemds entledigt, als er mich schon auf das große Doppelbett drückte. „Ihr habt es bei der Weihnachtsfeier ja schon ganz schön getrieben. Hast du noch nicht genug? Willst du noch gefickt werden? Soll ich dir meinen Schwanz reinschieben?“„Ja, unbedingt … ich krieg nie genug, ich will gefickt werden … ich brauche einen Schwanz.“ Ich öffnete meine Beine.„Na, dann komm, lass dich gehen!“, forderte er mich auf. „Ich will, dass du nur noch mit deiner naturgeilen Fotze denkst, du geile Hure!“Das war er bei mir genau an der Richtigen. Ich ließ mich fallen und wir ergaben uns unseren bereits kochenden Hormonen.Wie von selbst fand sein pulsierender Stab den Weg in meine yozgat escort enge Spalte.„Pfoah… so geil“, stöhnte er begeistert als er fühlte, wie sich meine so enorm anpassungsfähige Mösenmuskulatur um seine Männlichkeit legte.Ich hob meine angewinkelten Beine an, ließ ihn tief in meinen Körper eindringen. Er rammte in mich hinein, war nur noch Schwanz, und ich war nur noch Fotze und Fickfleisch.„Ja, geil… komm, gib’s mir!“, feuerte ich ihn an.Enthemmt klatschten unsere Körper aufeinander. Wir fickten, fickten, fickten … und dann kamen wir zusammen. Es überrollt ihn und mich. Er: „Jaaaa, jetzt kommmm iiich, aahhhhh ich pumpe deine Fotze voll!“Ich: „Jaaaa, lass meine Fotze überlaufen! Fick mich, fick mich, fick mich! Ich tu alles, aber fick weiter, weiter!“Er: „Du Fotze! Das brauchst du … komm‘ schrei du geile Sau!“ Ich: „Spriiittzz! Spritttzzz‘ mich voll, gib mir dein Sperma! …. Oooahh…. ich kommeeeeeee jaaaaaa geil, geil!“Dabei hielt ich ihn an seinen Oberarmen fest und drückte ihm mein Becken entgegen.Er aber zog seinen Schwanz aus meiner nässenden Fickritze und warf sich zwischen meine Beine, wo er mit dem Mund meine Fotze aussaugte. Ich merkte, wie meine Vaginalmuskulatur kontrahierte und nach dem Schwanz zu suchen schien, der ihr so plötzlich entzogen worden war. Der Typ leckte wie wild und schlabberte meine immer noch fließenden Vaginalsäfte. Die Leere stopfte er mit seinen Fingern, die er mir immer wieder fickend in mein pulsierendes Loch schob. Wieder kam es mir und ich erlebte den x-ten Orgasmus des Tages. Nun wollte aber auch er zu seinem Recht kommen und kniete sich aufrecht zwischen meine geöffneten Schenkel. Er drang aber nicht wieder in meine Möse ein, sondern wichste kurz, aber in rasendem Tempo seinen Schwanz und spritzte dann sein Sperma in meine klaffende Fotze. Dann nahm ich mir die enge Korsage ab und kuschelte mich in der Löffelchenstellung an ihn. Er hielt mich in seinen starken Armen und ich genoss das Gefühl von Wärme und Geborgenheit.Mitten in der Nacht spürte ich seine Hand auf meinen Brüsten. Er streichelte sie und strich über meinen Rücken, meinen Hintern und schließlich über meine Muschi. Ich blieb ebenfalls nicht untätig und begann meinen Arsch an seinem Schwanz zu reiben. Die Reaktion seines Körpers ließ nicht lange auf sich warten und ich fühlte, wie er langsam hart wurde. Sein Schaft lag eingebettet in meiner Furche und als auch er sich an mir zu reiben begann, hatte er bald die nötige Steifheit, um mich zu penetrieren. Ich merkte, wie er nach seinem Gerät griff, und dann schob er es mir schon in meinen Vaginalkanal. Das Eindringen war kein Problem – wie bei mir üblich war ich innerhalb kürzester Zeit feucht geworden. Ich war einfach immer fickbereit, auch wenn ich noch im Halbschlaf war.Langsam begann er mich zu ficken und spielte dabei mit meinen Nippeln. Ich begann leise zu stöhnen.Um ihm zu zeigen, dass er gerne tiefer vordringen durfte, griff ich ihm an den Hintern und drückte seinen Unterleib gegen meinen. Diese Reaktion bewog ihn, härter zuzustoßen.„Komm, fick mich durch“, flüsterte ich. „Stoß in mein nimmersattes Fickloch. Dein Schwanz tut so guuuut! Ich will deine Wichse in meiner Fotze.“ Das war eine klare Aufforderung, und er befolgte sie sofort. Er löste sich von mir, drehte mich auf den Rücken und nahm mich in der Missionarsstellung. Es war dunkle Nacht, aber wir waren jetzt beide putzmunter.„Ja, escort yozgat du fickgeile, spermasüchtige Fotzensau! Ich pump‘ dich voll, spritz mein Sperma tief in deine enge Jungfotzen. Ist das geil in dir! Jaaa, beweg‘ dich, drück dich gegen meinen Schwanz. Zeig wie geil und willig du bist!“, fauchte er.Während er mich fickte, hielt er meine Beine an den Fußgelenken fest und schnaufte wie eine Lokomotive. Da er sich am Abend gut ausgespritzt hatte, hielt er lange durch. Dafür hatte er Lob verdient.„Fick mich so lange du willst, geil! Du kannst so tierisch gut und lange ficken! Ich will nicht mehr aufhören, weiter fick, fick, aaahhh!“Davon angespornt, drückte er meine Beine nach hinten bis meine Fußspitzen fast das Bett berührten. Ich machte zwar zu der Zeit keinen Sport, aber durch das viele Ficken in unterschiedlichsten Stellungen war ich gut dehnbar, denn sonst wäre mir diese Position schnell zu anstrengend geworden. Für ihn war sie aber ideal um tief und hart in mich zu stoßen. Wir schauten uns tief in die Augen. Immer schneller und härter nagelte er mich und wir spürten beide einen heftigen Orgasmus nahen. „Ohh, Carina, du machst mich glücklich! Du bist so jung, du wirst das geilste Fickstück der Welt werden!“Plötzlich hielt er ein
kleines Fläschchen in der Hand und hielt es mir vor die Nase. Poppers! Ich hatte schon erlebt, dass es Männer genommen hatten, um noch geiler zu werden, selbst hatte ich das Zeug aber noch nie verwendet,„Los, du Ficksau, schnüffel am Wattebausch, zieh es richtig rein, es schadet dir nicht. Das macht dich zum willenlosen Fickfleisch!“, befahl er.Ohne nachzudenken atmete ich mehr die Droge mehrmals tief ein. Nach zehn Sekunden kam die Wirkung. „Komm, Carina, erzähl‘ mir was mit dir passiert.“Ich antwortete langsam, stöhnend, aber dann schneller werdend:„Mir wird so heiß im Kopf und in der Fotze … meine Geilheit … explodiert. Ich … ich will nur noch ficken … und deine Fotze sein, deine Nutte, Hure, aaaaah kommm fick mich kaputt, jaaa fester!“Er zog es sich auch rein. Schon Sekunden später konnte ich sehen, wie ihm heiß wurde und sich auf seiner Haut Schweiß bildete. Er war tierisch geil. Ich war sicher, selbst, wenn ich gebettelt hätte, dass er aufhört, hätte er mich trotzdem rücksichtslos durchgeholzt. Er wollte mich besitzen, wollte mir das Hirn rausficken.„Ich will dich Carina, ich bin sooo geil auf dich und deine enge Fut. Du geile Jungstute, aahhh! … Geil, gleich kommen wir zusammen! Jetzt komm, jetzt Carina … komm spritz mit mir zusammen!“Hemmungslos stöhnend brachten wir einander zum Höhepunkt.Heftig keuchend lagen wir dann im Bett. Ich war von der Droge noch lange aufgeputscht und mein Herz pochte heftig – bis es sich endlich beruhigt und ich wieder einschlief.Als ich erwachte, wusste ich zuerst nicht wo ich war. „Auf jeden Fall nicht in der Nuttenwohnung“, ging es mir durch den Kopf; bis mir einfiel: die Weihnachtsfeier, der Gruppensex … und dann der Sportler in der Hochzeitssuite. Ich tastete neben mich: da lag er, groß, muskulös und splitternackt. Sollte ich ihn mit einem Blowjob wecken?Ich überlegte noch als er sich strecke und mit noch geschlossenen Augen fragte:„Ich habe einen Riesenhunger. Kannst du ein Frühstück besorgen. Du kennst dich hier ja aus.“Ich wunderte mich, dass man nach dem üppigen Buffet bei der Weihnachtsfeier schon wieder ans Essen denken konnte, aber wahrscheinlich brauchte ein yozgat escort bayan durchtrainierter Sportler wohl mehr Kalorien als eine 18-Jährige, deren einzige sportliche Aktivität in ständigem Sex bestand.Also stand ich auf, zog einen Bademantel über und ging aus dem Zimmer, um etwas zu organisieren. Wo ich auf die Schnelle etwas besorgen sollte, wusste ich aber nicht. Schließlich war das hier ein Stundenhotel und keine Frühstückspension, und die wenigsten Gäste hatten Lust hier auch noch eine Mahlzeit einzunehmen.Ich ging nach unten zur Rezeption. Dort war nicht Willi, der dicke Portier – der hatte ja beim Weihnachts-Gruppensex mitgemacht und schlief wohl noch –, sondern ein junger Typ, der ziemlich schwul aussah. Ich vermutete, dass Mirko ihn wegen dieser Veranlagung eingestellt hatte: ein Schwuler würde sich nicht von den Huren bezirzen lassen, sondern eher darauf achten, dass die Mädchen genug Freier mit auf die Zimmer nahmen.„Hi, ich bin die Carina. Ich bin mit einem Gast in der Hochzeitssuite. Der will ein Frühstück.“Zu meiner Überraschung sagte der Typ sofort zu, etwas zu organisieren. Und ich war kaum wieder am Zimmer und hatte mich gerade geduscht, als ein mir unbekanntes Mädchen hereinkam und ein Tablett mit allerlei Leckereien auf den Tisch stellte.Mein Sportler roch den Kaffee und machte sich gleich über das Essen her. Beim Zusehen bekam auch ich Hunger und langte kräftig zu. Ich fragte ihn über seinen Sport aus, aber dann kamen wir bald auf die Geschehnisse der vergangenen Nacht zu sprechen. Ich hatte schon gemerkt, dass er auf Dirty Talking stand, und auch jetzt zeigte sich, dass er gerne über Sex sprach. Das Gespräch machte uns beide schnell wieder geil. „Schade, dass ich schon gehen muss, ich muss zum Training“, meinte er bedauern.„Aber erst fickst du mich auf dem Frühstückstisch“, sagte ich grinsend, schob alles zur Seite und legt mich mit gespreizten Beinen auf den Tisch, der Bademantel fiel zur Seite.Er knetete meine Titten und rieb meine Möse. „Komm, fick mich noch einmal durch und spritz mich voll. Ich brauch jetzt einen Frühstücksfick. Nimm mich einfach und spritz so schnell du kannst ab, du brauchst dich nicht zurückhalten!“Er hatte schon wieder ein beachtliches Rohr, das er sofort in meiner nimmersatten Fickhöhle versenkte. Kaum das er drinnen war, begann er hart zuzustoßen. Er packte mich an der Hüfte und rammte immer wieder in meinen Vaginalkanal.„Du dauergeile Ficksau, du brauchst es ja wirklich dauernd!“, schnaufte er.„Ja, geil, genauso brauche ich es. Fick meine dreckige, versaute Fotze durch. Ich bin deine schwanzgeile, immerbereite Fickschlampe … los du geiler Hengst, stoß mit deinem harten Fotzenspalter in meinen Spermabunker, nimm mich, ich bin deine hörige Nuttensau! … Ja, mach mich zur Abmelk- und Fickmaschine, benutz mich, komm spritz, aaahhh ich kommeeeee jaaa spritz mir in die Fotze, aaaahhh!!“Wie ich es erwartet hatte, beflügelte ihn mein versautes Reden.„Jaaa, Drecksau, mach weiter, feuer‘ mich an, du machst mich so geil. Ich spritz schon gleich! … Ich kann es nicht halten, jetzt aaaahhhh jaaaaa ich kommeeee! Ich spritz dir dein dreckiges Fotzenloch zu!“Mit diesen Worten zog er seinen zuckenden Schwanz aus meinem Loch und wichste seine Ladung Ficksahne heraus.„Booahh, du dreckiger Bastard! Spritz ab, ich will deine Sacksoße auf meiner Fut!, feuerte ich ihn an.In drei, vier Schüben spritze das heiße Sperma auf mein klaffendes, blankes Geilloch.Ich verrieb es auf meinem Kitzler und bekam dabei noch einen Orgasmus. Dann leckte ich den klebrigen Sagt genüsslich ab und schaut ihm dabei in die Augen. „Lecker! Das kannst du mir gerne öfters machen!“, grinste ich.

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